Åke Edwardson Das vertauschte Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Das vertauschte Gesicht“ von Åke Edwardson

Kommissar Eric Winter stehen kurz vor dem Jahrtausendwechsel wichtige persönliche Veränderungen ins Haus. Zum Glück scheint es in der Göteborger Mordkommission ruhig zu bleiben. Bis zu dem Tag, an dem zwei Eheleute tot aufgefunden werden. Das Paar hält sich bei den Händen, die Gesichter einander zugewandt. Doch mit ihren Köpfen scheint etwas nicht zu stimmen. Subtil, suggestiv und stilsicher geschrieben. Erneut beweist Åke Edwardson, dass seine Romane das Zeug haben, Krimi-Klassiker zu werden.

Ich liebe alle Bücher von Ake Edwardson. Dieses ist nicht mein Favorit in der Kommissar Winter Reihe, aber trotzdem ok.

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

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  • Kein so schönes Buch

    Das vertauschte Gesicht
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    12. October 2013 um 18:34

    Eine eigentlich spannende Geschichte, die mir aber zu schlecht übersetzt wurde. Ferner störten mich die vielen schwedidchen Ortsbezeichnungen, das geht auch mit weniger.

  • Rezension zu "Das vertauschte Gesicht" von Ake Edwardson

    Das vertauschte Gesicht
    Holden

    Holden

    20. July 2012 um 15:07

    Bei Kommissar Winter stehen einige persönliche Veränderungen in seinem Leben an: Er wird Vater, und seine Freundin zieht bei ihm ein. Da trifft es sich ganz gut, daß bei der Polizei im Moment wenig anliegt (mal abgesehen von betrunkenen Teenagern). Bis ein totes Ehepaar gefunden wird...Minimalistisch geschrieben, aber durchweg spannend. Der Jahrtausendwechsel ist meiner Meinung nach eine Metapher auf die Veränderungen, die in Winters Leben anstehen. Und die Teenager, die selbstgebrannten Alkohol trinken, und Winters Eltern, die in ihrem spanischen Exil zu saufen anfangen, sind ein Kommentar zur skandinavischen Anti-Alkohol-Politik.

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  • Rezension zu "Das vertauschte Gesicht" von Ake Edwardson

    Das vertauschte Gesicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2012 um 08:47

    Inhalt:
    s. LB
    *** *** *** *** *** *** ***
    Schreibstil:
    Keine Besonderheiten.
    *** *** *** *** *** *** ***
    Quintessenz:
    Der erste "Winter", der es geschafft hat, dass ich ihn mit etwas Spannung verfolgen konnte. Zwar braucht dieser Band geschlagene ~150 S. bis "er beginnt", doch dann kanns los gehen....
    Das Ende mit dann wieder etwas undeutlich.
    *** *** *** *** *** *** ***

  • Rezension zu "Das vertauschte Gesicht" von Ake Edwardson

    Das vertauschte Gesicht
    simoneg

    simoneg

    10. June 2009 um 22:50

    Erik Winter fühlt sich bei weitem nicht mehr wie der jüngste Kriminalkommissar von ganz Schweden. Nicht nur, dass er bald 40 wird, nein, er zieht mit seiner Freundin Angela zusammen und - sie ist schwanger. Als sei das noch nicht genug der Verantwortung, erreicht ihn ein Anruf aus Spanien: Seine Mutter bittet ihn, nach Marbella zu kommen, der Vater liegt im Sterben. Dann jedoch geschieht ein ungewöhnlich grausamer Mord - nur ein paar Häuser von Kommissar Erik Winters Wohnung entfernt. Das ermordete Ehepaar, das auf dem Sofa sitzend aufgefunden wird, die Musik, die vom Endlosband kommt,die sorgfältig arrangierte Szene am Tatort: Allen im Ermittlungsteam ist bald klar, dass es sich bei dem Täter um einen schwer gestörten Mann handeln muss - erst recht, als dieser beginnt, Winter aufzulauern und ihn persönlich in den Fall zu verwickeln. Und als sie dann herausfinden, dass der Mörder in den eigenen Reihen zu suchen ist, sieht sich Winter an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit getrieben. Doch nicht nur der Kommissar selbst schwebt in großer Gefahr... Das Buch liefert tolle Einblicke in das private Umfeld von Erik Winter. Da ich den Weg vom Flughafen Malaga nach Marbella gut kenne (bin ich selbst ja schon xmal gefahren) hat mir auch diese Beschreibung gut gefallen. Nicht zu verachten ist jedoch auch der eigentliche Mordfall und seine Begleitumstände.

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  • Rezension zu "Das vertauschte Gesicht" von Ake Edwardson

    Das vertauschte Gesicht
    andreadressler

    andreadressler

    17. November 2008 um 15:41

    Etwas zähflüssig am Anfang, aber dann wird es wesentlich besser -
    Ein "Schwedenkrimi "von Ake Edwardson , den man zur kalten Jahreszeit passend gut lesen kann !

  • Rezension zu "Das vertauschte Gesicht" von Ake Edwardson

    Das vertauschte Gesicht
    Ritja

    Ritja

    15. April 2008 um 12:19

    Der Anfang ist etwas zäh, aber wenn man es über die ersten 80 Seiten und die (gefühlten) zig verschiendenen Handlungsstränge geschafft hat, liest es sich richtig gut. Ein typischer Edwardson -Roman, mit schwierigen und teilweise selbstzweifelnden Personen, meistens schlechtem Wetter und natürlich ein, zwei Morden. Der Täter ist bis fast zum Schluß nicht zu erkennen.