Åke Edwardson Der Himmel auf Erden

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel auf Erden“ von Åke Edwardson

Mysteriöse Kindesentführungen, ein falscher 'Onkel' mit einem grünen Stoffpapagei am Rückspiegel seines Autos und ein Verrückter, der im nächtlichen Göteborg hinterrücks junge Männer überfällt: Erneut wird Kommissar Erik Winter mit den finsteren Seiten moderner Verbrechen konfrontiert. Ein spannender Fall, gut recherchiert, geschickt angelegt und voll von der psychologischen Abgründigkeit, die aus Åke Edwardsons Büchern viel mehr als reine Krimis macht.

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    Der Himmel auf Erden
    kirara

    kirara

    09. May 2014 um 16:43

    Es war ein Krimi, der ok war, der aber nichts Bahnbrechendes hatte.

  • Rezension zu "Der Himmel auf Erden" von Ake Edwardson

    Der Himmel auf Erden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2012 um 10:07

    Inhalt: S. LB. In diesem Buch-Klappentext wird berichtet, dass Winters Tochter in höchste Gefahr gerät. Das stimmt m.E. noch nicht einmal ansätzlich! ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Wenn man sich nicht 100%ig mit der Geschichte und den vielen Personen verbindet - so wie ich, dafür ist mir einfach zu viel nebensächlich und einfach zu viele Personen im Spiel, die mir nicht deutlich genug personifiziert werden - dann ist das Ende dieses Buches einfach viel zu flach, zu unspektakulär. Vor allem für die Geschichten, Missetaten, die hier passieren, ist das Ende dann eher ein Witz, keine deutliche Auflösung. Mir nicht genug. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Der Himmel auf Erden" von Ake Edwardson

    Der Himmel auf Erden
    simoneg

    simoneg

    10. June 2009 um 22:53

    Erik Winter ist gerade aus dem Vaterschaftsurlaub an seinen Schreibtisch bei der Göteborger Kriminalpolizei zurückgekehrt, da wird ihm ein seltsamer Fall übertragen: Mehrere junge Männer wurden nachts überfallen und mit einem schweren Gegenstand niedergeschlagen. Keiner hat den Angreifer gesehen, kein Opfer kennt das andere. Und dann beginnt auch noch ein unheimlicher "Onkel", kleine Kinder vorübergehend aus dem Kindergarten zu entführen und ihnen ihr Spielzeug oder ihren Talisman wegzunehmen. Je weiter sich Erik Winter in den Fall vertieft, umso mehr Indizien findet er dafür, dass diese beiden Fälle miteinander in Verbindung stehen. Als zuletzt auch noch seine kleine Tochter in höchste Gefahr gerät, hilft dem Kommissar nur noch sein psychologischer Spürsinn weiter - und der führt ihn in die schwärzesten Abgründe der Menschenseele... In Bezug auf die Kinder sehr einfühlsam und nachvollziehbar geschrieben. Winter selbst sitzt natürlich die Angst im Nacken: Denn was anderen Kindern passiert, kann auch seiner Tochter passieren! Wie so oft ist der Täter eigentlich auch Opfer.

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  • Rezension zu "Der Himmel auf Erden" von Ake Edwardson

    Der Himmel auf Erden
    Jens65

    Jens65

    19. July 2008 um 01:55

    Ein weiterer Roman aus der Reihe um den Göteborger Kommisar Erik Winter und diesmal leider nur Mittelmaß. Im Vergleich z.B. zur "Schattenfrau" habe ich hier keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden. Oder besser gesagt: zu den beiden Geschichten, die sich dann in der Auflösung auf etwas konstruierte Art und Weise miteinander verbinden. Denn da gibt es einen Handlungsstrang, in dem junge männliche Studenten nachts überfallen und mit Schlägen auf den Kopf vom Angreifer "gekennzeichnet" werden und da gibt es die parallel laufende Geschichte von dem merkwürdigen Mann, der mit auffälligem Interesse Kindergärten beobachtet und Kinder anspricht, die ihm vertrauensvoll folgen. Vielleicht lag's an der kühlen Jahreszeit, in der der Roman spielt, dass ich beim Lesen immer "kühle Distanz" bewahrt habe. Außerdem gab's zu viele Passagen, in denen die Rauchgewohnheiten von Winter oder englische Songtexte und Redewendungen im Mittelpunkt standen und zu viele Absätze, von denen aus ich noch mal zurückblättern mußte, um festzustellen, dass der "er" im letzten Satz von eben, nun ein anderer "er" ist. Das ist weniger ein literarisches Stil-Element, als ärgerlich, weil es den Lesefluss hemmt.

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  • Rezension zu "Der Himmel auf Erden" von Ake Edwardson

    Der Himmel auf Erden
    greteb

    greteb

    12. December 2007 um 15:26

    zwei unterschiedliche Vergehen werden vom Kommissar Erik Winter untersucht. Es werden junge Männer in Göteborg niedergeschlagen mit einem nicht definierten Gegenstand und es verschwinden Kinder aus dem Kindergarten, kommen aber wieder und erzählen von einem Onkel. die Stimmung ist duster und schwermütig
    Ein Ausflug aufs Land soll Klarheit verschaffen und vielleicht auch die Verbindung.

  • Rezension zu "Der Himmel auf Erden" von Ake Edwardson

    Der Himmel auf Erden
    Wortklauber

    Wortklauber

    13. July 2007 um 09:33

    Ich habe mich - und das als bekennender Edwardson- (und Winter-) ;-) Fan schwergetan mit diesem Roman. Monatelang lag es auf meinem Nachttisch. Oft genug waren andere Bücher interessanter, so dass es dauerte, bis ich endlich "Feuer fing". Und das passierte dann tatsächlich noch: nach ca. 300 Seiten! Leider erst da, aber ich bin froh, dabei geblieben zu sein, denn die letzten gut 160 Seiten konnte ich gar nicht schnell genug lesen! Eric Winter ist aus einem halbjährigen Erziehungsurlaub zurückgekehrt. Mit Tochter Elsa und Freundin Angela lebt er in Göteborg. Winter liebt Jazz (und - u. a. - die Springsteen-Platten, die seine Freundin mitgebracht hat), raucht exklusive Zigarillos, trinkt exklusiven Whisky, kleidet sich gut - ein Mann mit Lebensart. Und zudem "der jüngste Kommissar, den die Göteborger Polizei je gehabt hat". Der hat allerdings seit dem 1. Roman doch einen ziemlichen Wandel mitgemacht. Vom coolen Yuppie-Polizisten zum sorgenden Familienvater. (Was durchaus positiv gemeint ist ;-)) Ein Mann also, der sich verändert, der wächst, nicht zuletzt durch seine Beziehung zu Angela und die Geburt ihrer gemeinsamen Tochter. So ist Winter in seinem 5. Fall auch nicht nur Kommissar, sondern auch Vater. Mit allen Vorteilen und Nachteilen. Junge Männer werden überfallen. Es scheint, dass ihnen jemand ein Zeichen aufdrücken wollte. Und kleine Kinder berichten von einem fremden "Onkel", der ihnen Bonbons gibt, sie in seinem Auto mitnimmt ... Die Kinder sind klein, grade erst im Kindergartenalter, entsprechend schwierig ist es, dahinter zu kommen, was eigentlich passiert ist - ja, überhaupt zu merken, dass etwas passiert ist. Nach und nach lernt der Leser den "Onkel" kennen. Nach und nach rollen Winter und sein Team seine Geschichte und die der überfallenen jungen Männer auf. Das passiert zunächst sehr langsam, sehr zäh - wie eine reale Polizeiarbeit auch in der Regel äußerst zäh verlaufen mag. Das ermüdet leider oft - trotzdem das Buch sehr gut geschrieben ist! Wenn die Fäden zusammenlaufen, wenn sich dem Leser (der immer mehr weiß als die Polizei) die Zusammenhänge vollends eröffnen, wird es äußerst spannend! Allein dafür lohnen sich der zähe Weg dorthin (der aber vielleicht auch anderen gar nicht so zäh vorkommen mag). Ein weiterer Edwardson, ein weiterer Winter, ein trauriger, bedrückender zwar (die Beziehungen von Söhnen und Vätern spielt in mehr als nur einer Hinsicht eine große Rolle in diesem Roman) - aber ich bin und bleibe Fan :-)

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