Åke Edwardson Die Schattenfrau

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenfrau“ von Åke Edwardson

Die Leiche einer Frau ohne Namen. Spuren, die alle ins Nichts zu weisen scheinen. Die aufgeladene Atmosphäre eines heißen schwedischen Sommers. Und ein verängstigtes Mädchen, das sich in dem Versteck, in dem es festgehalten wird, nach seiner Mutter sehnt. Kommissar Winter, dessen Vorliebe für guten Jazz und elegante Anzüge sich in Göteborg herumgesprochen hat, setzt sein ganzes psychologisches Feingefühl ein, um den Mörder - und das Mädchen - zu finden.

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gelungener Thriller gelungener Thriller. Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.

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  • Konfuser Thriller, von dem ich mehr erwartet hätte

    Die Rache des Chamäleons

    Katharina99

    Handlung Peter ist beruflich erfolgreich und liebt seine Frau sowie seine beiden Kinder. Doch eines Tages endet sein beschauliches Leben abrupt mit einem Brief, den er erhält. Der Inhalt konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit in Spanien. Um sich und seine Familie zu retten, muss er nach Andalusien reisen und eine offene Rechnung aus vergangenen Tagen begleichen. Meinung Als Fan skandinavischer Krimis und Thriller bin ich schon oft auf den Autor, Ake Edwardson gestoßen, ohne jedoch je etwas von ihm gelesen zu haben. Meine Erwartungen an dieses Buches waren dementsprechend hoch und auch die Leseprobe hatte mich bereits nach wenigen Sätzen in ihren Bann gezogen. Umso enttäuschter war ich dann jedoch mit jeder Seite, die ich gelesen habe. Die Handlung war für mich verwirrend und teilweise unlogisch. Der Schreibstil des Autors - häufige Perspektivenwechsel und sehr kurze Sätze - gefiel mir zu Beginn und erzeugte bereits auf den ersten Kapiteln Tempo und Spannung. Gleichzeitig waren einzelne Passagen dadurch mühsam zu lesen und die verschiedenen Charaktere blieben für mich bis zuletzt flach. Nur schrittweise wird die Vergangenheit Peters, das Geheimnis, das er verbirgt, offengelegt. Solch ein Stilmittel kann in einem Thriller natürlich für Spannung sorgen, indem der Leser bzw. die Leserin im Unklaren gelassen wird. Bei mir führte es jedoch dazu, dass ich kaum nachvollziehen konnte, warum Peter solche Angst hat, warum er nicht zur Polizei geht, weshalb er seine Frau nicht einweiht usw. Ähnlich qualvoll und kräftezehrend wie die Tage bis zum entscheidenden Ereignis für Peter vergingen, fühlte ich mich bei den Kapiteln bis zum Finale. Trotz der Kürze des Buches, gab es hier für mich unnötige Längen. Das Finale konnte dann zwar mit einigen Überraschungen aufwarten, war teilweise jedoch auch unlogisch. Insgesamt bleib bei mir der Eindruck hängen, dass hier eine ansich gute Idee rasch und lieblos in einen vergleichsweise dünnen Thriller gepackt wurde. Auf eine Ausarbeitung der Charaktere wurde verzichtet, präzise Recherchen zum politischen Hintergrund des Buches sucht man vergeblich und Lücken in der Handlung wurden mit Stilmitteln kaschiert. Fazit Die Rache des Chamäleons ist kein schlechtes Buch. Ake Edwardson versteht sein Handwerk, er formuliert solide und sorgt mit diversen Cliffhangern dafür, dass auch bei einer durchschnittlichen Handlung Spannung entsteht. Angesichts der Popularität des Autors, dem kommerziellen Erfolg des Buches und der Leseprobe habe ich mich jedoch mehr erwartet. Thrillerfans würde ich eher zu anderen Büchern raten.

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  • Rezension zu "Die Schattenfrau" von Ake Edwardson

    Die Schattenfrau

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2012 um 16:48

    Inhalt: s. LB *** *** *** *** *** *** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. *** *** *** *** *** *** *** Quintessenz: Tja, dafür dass der Autor so gerühmt wird, finde ich das Buch ziemlich zäh. Ich konnte es lesen, aber von Spannung weit und breit keine Spur. Die vielen Details verdrängen für meinen Geschmack den Bogen, den ein Krimi braucht, um spannend zu sein. Außerdem sind die Ermittlungsschritte dermaßen gering, dass mir auch hier die Entwicklungsschritte für den Roman einfach viel zu klein sind. Ich versuche jetzt noch den dritten Band. Wenn der nicht spannender ist, dann lass ich im Sommer den Winter sein... *** *** *** *** *** *** ***

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  • Rezension zu "Die Schattenfrau" von Ake Edwardson

    Die Schattenfrau

    Sabrina D

    03. April 2011 um 08:01

    Eine unbekannte Tote wird gefunden und es dauert das halbe Buch (samt für die Hauptstory nicht bedeutsamen Nebenverbrechen) bis der Name der Toten gefunden wird. Dann geht die richtige Suche nach dem Mörder los.
    Fazit: So stelle ich mir richtige Polizeiarbeit vor, aber zum Lesen fehlt mir die Spannung und der Erzählfluss

  • Rezension zu "Die Schattenfrau" von Ake Edwardson

    Die Schattenfrau

    simoneg

    10. June 2009 um 22:49

    Es ist Spätsommer in Schweden. Auch Kommissar Winter genießt ein paar freie Tage, als an einem See am Stadtrand von Göteborg eine junge Frau ermordet aufgefunden wird - eine Frau ohne Papiere, ohne Namen. Aus dem Urlaub zurückgekommen, macht sich Winter an die Aufklärung des Falls, bei dem alle Spuren zunächst ins Nichts zu führen scheinen. Er muß einen Mörder und ein verschwundenes Mädchen finden. Die Ermittlungen treten auf der Stelle, bis eines Tages bei einer Verkehrskontrolle das Fahrzeug des mutmaßlichen Täters gefunden wird. Doch Winters Geduld wird auf eine harte Probe gestellt: Erst eine alte Frau und eine Kinderzeichnung weisen ihm schließlich den Weg zur Lösung des Falls... Im ersten Fall war Winter in England unterwegs. Jetzt verschlägt es ihn nach Dänemark. Neben der eigentlichen Geschichte lernt man aber den Kommissar und seine Kollegen auch immer besser von ihrer privaten Seite kenne. Dargestellt werden Menschen mit Ecken und Kanten und persönlichen Problemen und Nöten. Vor allem das macht mir diese Bücher so sympathisch.

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