Åke Edwardson , Manfred Zapatka (Sprecher) In alle Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „In alle Ewigkeit“ von Åke Edwardson

"Wenn es vorbei ist, werde ich aufhören zu rauchen... und ich nehme mir ein Jahr frei und danach werden wir weitersehen." Klare Sache: Ehe Kommissar Erik Winter daran auch nur einen Gedanken verschwenden kann, dauert's nicht nur 350 Seiten, sondern es gilt außergewöhnlich abscheuliche Morde aufzuklären. Ein Serienkiller scheint es auf junge Frauen abgesehen zu haben, Tatort: ein öffentlicher Park in Göteborg. <P> "Unter der Oberfläche schlummert einiges." sagt Edwardson, der die gesellschaftliche Entwicklung in seinem Land ähnlich kritisch beäugt wie Krimi-Konkurrent Henning Mankell. Beide baden sie im Erfolg, führen die Hitlisten an, schicken ihre so grundverschiedenen Kommissare Wallander und Winter für ihr Land mit außerordentlichem Erfolg ins literarische Rennen. <P> Sachlich, fundiert und distanziert, oft wie ein Protokoll so nüchtern und dennoch hochgradig spannend, klare Konturen in Sprache und Inhalt: Der neue Fall von Kommissar Winter wird zum Virus, für das es glücklicherweise kein Gegenmittel gibt. Süchtig folgt man diesem Polizeibeamten, der gute Schuhe, Designeranzüge und Jazz liebt, der trotzdem kein Snob ist, nicht oberflächlich oder unempfindsam. <P> Edwardson schätzt Detailtreue, beste Recherche, Stimmigkeit bis ins Letzte. Früher war er selbst einmal Journalist und hat Sachbücher geschrieben, ein Handwerk, dass dem 1953 geborenen Autor für seine Kriminalromane natürlich wie gelegen kommt. Ganz wichtig: An Authentizität ist ihm gelegen. "Der Leser muss spüren, dass sich die Geschichte tatsächlich so ereignet haben könnte", sagte er einmal in einem Interview. Und damit das so ist, lässt Edwardson seinen Kommissar Winter, der stets das "Ereignis hinter dem Ereignis" sucht, profimäßig, routiniert, überzeugend und glaubhaft ermitteln. <I>--Barbara Wegmann</I> "Er ist wieder da, Erik!" Doch dieser hatte es längst selbst geahnt. Zwei Mädchen waren vergewaltigt und ermordet worden. Ein drittes, Jeanette Bielke, war knapp mit dem Leben davongekommen. Auf ihr ruhten nun alle Hoffnungen. Kommissar Erik Winter und seine Kollegen fühlen sich auf beunruhigende Weise an den Fall von vor fünf Jahren erinnert. Der Vergewaltiger und Mörder des Mädchens aus dem Park von Göteborg konnte nie gefunden werden. "Er ist wieder da, Erik!" Begann nun alles noch einmal aufs Neue? Vor Kommissar Winter tat sich ein ungeheures Puzzle auf.<p> In seinem vierten Winter-Fall hat Åke Edwardson, neben Henning Mankell zweites strahlendes Krimi-Nordlicht, ein kühles und umso beklemmenderes Personensuchbild vorgelegt. "Winter ist ein Snob und Dandy, sachlich und distanziert", beschreibt ein(e) Amazon-Leser(in) den Protagonisten. Richtig -- und solche Eigenschaften schreien nach einem Sprecher vom Schlage eines Manfred Zapatka. Der Bühnen- und TV-Star, der oftmals den beunruhigendsten Charakteren seinen kalten Atem einhaucht, gibt hier eine virtuose Fünf-Stunden-Vorstellung. Zapatka als Winter, ein Rasiermesser, das man bis zum Ende des Falles nur äußerst vorsichtig anfassen sollte. Gekürzte Hörfassung; 4 CDs, 296:15 Minuten. <I>--Ravi Unger</I>

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