Åke Edwardson In alle Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „In alle Ewigkeit“ von Åke Edwardson

Als in einem Göteborger Park eine junge Frau vergewaltigt wird und danach nur knapp ihrem Peiniger entkommt, fühlt sich Kommissar Winter an einen schrecklichen Mord erinnert, der vor fünf Jahren an genau dieser Stelle begangen wurde. Ein Fall, den er nie lösen konnte. Die Schatten der Vergangenheit lasten schwer auf Erik Winter. Und tatsächlich: Schon bald erschüttert der Fund einer weiteren Leiche die Stadt. Alles deutet darauf hin, dass der Täter von damals zurückgekehrt ist.

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  • Rezension zu "In alle Ewigkeit" von Ake Edwardson

    In alle Ewigkeit

    smutcop

    08. March 2013 um 05:14

    Ein nicht ganz üblicher Schwedenkrimi. Nicht üblich einfach, weil dieser bestimmte Schwedenflair sich nicht so permanent durch das Buch zieht. Ich meine diese zwischenmenschlichen Situationen, die langatmigen Orte und Landschaftsbeschreibungen. Eher ein Krimi von internationalem Format, mit einem Schuß Schwedenkrimi, was mir durchaus gefällt. Kriminalkommissar Erik Winter mußte vor Jahren den Fall der vergewaltigten und ermordeteten Beatrice unaufgeklärt fallen lassen. Doch nun werden in diesem heißen Göteburger Sommer wieder junge Mädchen vergewaltigt und erwürgt. Diesmal wurde der Täter jedoch nachlässig, das letzte Opfer konnte entkommen oder.. ließ er sie entkommen? Winter und seine Kollegen graben in Gegenwart und Vergangenheit schmutzige Details kommen an das Licht und die Schlinge zieht sich zu. Leider habe ich selbst zum Schluß nicht ganz verstanden, wer nun wen und warum vergewltigt oder und getötet hat. Es bleibt also bis zu den letzten Seiten offen.

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  • Rezension zu "In alle Ewigkeit" von Ake Edwardson

    In alle Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2012 um 15:16

    Inhalt: s.LB ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Ich habe mich an den Stil des Autors gewöhnt. Ich kann all das, was ich "überflüssig" finde überspringen und so konzentriert sich die Geschichte. Mit der Zeit wird es interessant, nicht nur die Aufklärung der Fälle zu verfolgen, sondern eben auch das Umfeld von Erik Winter: Sein Leben und das Leben der anderen.... Alle bisherigen Bücher habens nicht soo sehr mit der Spannung, wie ich finde, aber es klinkt sich ein. Ich wage mich an den folgenden Band. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "In alle Ewigkeit" von Ake Edwardson

    In alle Ewigkeit

    awogfli

    06. March 2012 um 19:16

    Wieder einer dieser mordlüsternen skandinavischen Schreibtischmörder und auch prinzipiell nicht so schlecht, ein bisschen erinnert mich "In alle Ewigkeit" an einen Hakan Nesser-Roman, so wie er das schwüle Wetter in Schwedens Jahrhundertsommer oder die liebevoll entwickelten Figuren beschreibt (z.B. die Probleme des Kommimisars mit dem Nikotinentzug). Auch der Mordfall hat unerwartete Wendungen und bleibt bis zum Schluss spannend. Leider gibt es auch einige gravierende Schwachstellen, weshalb ich diesmal mit Bedauern nur 3 Punkte geben kann. 1. Die Übersetzung ist scheußlich und wimmelt so von Fehlern 2. Der Plot hat oft unnötige sinnlose Gedankensprünge, die entweder auf die schlechte Übersetzung oder auf den Autor zurückzuführen sind 3. wiegt am schwersten - Am Ende werden zwar die Morde aufgeklärt, die genauen Motive dafür erschliessen sich mir aber nicht wirklich. Was sehr bedauerlich ist, denn in die Polizisten konnte sich der Autor super hineinversetzen aber nicht in einen irren Mörder. Das kann der Nesser einfach besser!

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  • Rezension zu "In alle Ewigkeit" von Ake Edwardson

    In alle Ewigkeit

    simoneg

    10. June 2009 um 22:51

    Als Kriminalkommissar Erik Winter den Ort aufsucht, an dem kurz zuvor eine junge Frau vergewaltigt wurde, werden unangenehme Erinnerungen in ihm wach. Hier, an einer dunklen Stelle in einem öffentlichen Park von Göteborg, war 5 Jahre zuvor ein junges Mädchen ermordet worden; ein Fall, der unaufgeklärt zu den Akten gelegt werden mußte. Doch keiner im Kreis der Ermittler um Erik Winter hatte ihn je vergessen können. War der Mörder jetzt zurückgekehrt? Das jüngste Opfer, Jeanette Bielke, konnte dem Vergewaltiger zwar entkommen, doch ihre Aussage hilft der Polizei kaum weiter. Energisch macht sich Winter an die Ermittlungen und rollt auf der Suche nach möglichen Spuren auch den alten Fall wieder auf. Doch nur wenige Tage später wird an derselben Stelle im Park eine junge Frau ermordet aufgefunden. Und als diese Tat kein Einzelfall bleibt, müssen Erik Winter und sein Team erkennen, dass sie es hier womöglich mit einem Serienmörder zu tun haben... Vor allem als Frau bekommt man wohl schon bei dem Gedanken an eine Vergewaltigung eine Gänsehaut. Mir geht es jedenfalls so. Der Fall gestaltet sich jedenfalls als sehr undurchsichtig und mysteriös. Am Ende gerät Winters Kollege Halders in tödliche Gefahr.

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  • Rezension zu "In alle Ewigkeit" von Ake Edwardson

    In alle Ewigkeit

    OncleNielz

    15. May 2007 um 10:52

    Eine spannender Schweden-Krimi: realistisch und natürlich. Die Protagonisten sind keine Super-Polizisten, sondern ist wird der normale Ermittlunghergang geschildert und die private Probleme der Ermittler am Rande angesprochen. Das Buch fängt langsam an, steigert sich dann aber gegen Ende, so dass man die letzten Seiten nur noch verschlingt. Jediglich die Dialoge ohne "Er sagt:..." sind zum Teil etwas verwirrend - "Wer hat denn das jetzt gesagt?". Ansonsten aber ein absoluter Lesegenuß für Leute, die die Nase voll haben von CSI und co.

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