Åke Edwardson Toter Mann

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(1)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Toter Mann“ von Åke Edwardson

Ein verlassener Wagen im nächtlichen Göteborg, Schüsse auf einen bekannten Autor- nichts scheint zusammenzupassen. Immer tiefer gerät Winter in ein Netz aus Lügen und Intrigen, das ihn weit in die Vergangenheit zu rückführt. Dann geschieht ein Mord, und Winter muss mit seinen Ermittlungen von vorn anfangen. Da fordert ihn sein Gegner zum Showdown.

Stöbern in Krimi & Thriller

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

Geständnisse

Psychologisch ausgereift mit innovativem formalem Aufbau! (*****)

Insider2199

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Toter Mann" von Åke Edwardson

    Toter Mann
    Toschi3

    Toschi3

    26. June 2011 um 14:10

    Ja, das ist es! Mit dem Hörbuch liegt eine gekürzte Fassung des Romans vor. Von Boris Aljinovic und Antje Westermann gelesen, kommt schnell die richtige Krimispannung auf. Im Roman selbst gibt es sehr viele Nebenhandlungen, die sich um die privaten Probleme der Ermittler drehen. Diese sind – besonders für Edwardson-Neulinge – allerdings auch sehr lahm und anstrengend. Aber im Hörbuch sind genau diese Passagen weggelassen worden. Damit wird die Geschichte auf das richtige Maß zurechtgestutzt. Leider – und das ist das einzige Manko - kommt auch das Hörbuch nicht darum herum, mit unendlich vielen verschiedenen Handlungssträngen aufzuwarten. Das verwirrt und nimmt den Krimigenuss. Aber ansonsten: super!

    Mehr
  • Rezension zu "Toter Mann" von Åke Edwardson

    Toter Mann
    elschummi

    elschummi

    06. January 2010 um 15:58

    Ein Kriminalispektor, der ein verlassenes Auto mit offenen Türen und einer Pistolenkugen im Innenraum findet, die Überlegung nach dem Anruf zum Landeskriminalam, der Fahrer könnte sich von der Brücke gestürzt haben oder wie es ist, auf der Wasseroberfläche aufzuschlagen, wenn man von der Brücke – sogen. Selbstmörderbrücke – springt, die über das Meer oder den Fluß geht, nicht besonders interessant. Auch der noch unbekannte Mann, der mit einer gestohlenen Pistole durch die ganze Stadt läuft und darüber nachdenkt, zu töten. Eigentlich nicht schlecht gemacht, aber es gibt spannendere Krimis, als dieser. Es kann natürlich sein, dass die Handlung vor oder nach dieser Leseprobe anders herüberkommen kann, aber durch diese Leseprobe ist einfach keine Spannung bei mir aufgetreten, die mich von diesem Krimi überzeugt hätte. Man müsste vielleicht das Buch komplett lesen, um dazu Stellung nehmen zu können. Muss man halt sehen

    Mehr
  • Rezension zu "Toter Mann" von Åke Edwardson

    Toter Mann
    stern

    stern

    03. December 2009 um 21:25

    Zu Beginn ergänzende Informationen zum Hörbuch: Sprecher: Boris Aljinovic und Antje Westermann 5 CDs, insgesamt 371 Minuten gekürzte Lesung Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Hörbuch halten soll... Boris Aljinovic ist ein klasse Leser. Die Aussprache der schwedischen Namen ist in meinen Ohren super (bis auf das eine oder andere mal das rollende R in Erik, klingt zu englisch), so dass beim Hörer keine Irritationen auftreten, denn der Hörer braucht die volle Konzentration für das Geschehen. Im ersten Teil (damit meine ich die 1. CD) treten viele Personen auf, viele Namen, die es gilt auch zu behalten und sie der späteren Handlung auch wieder zuordnen zu können. Dank Aljinovic fiel es mir nicht ganz so schwer, wie ich anfangs befürchtet hatte, als die Einführung neuer Namen scheinbar kein Ende nahm. Im Prinzip ist dies ein Krimi, wie ich ihn liebe: Lauter kleine Handlungstränge, die sich später zu einem Ganzen fügen und die Vergangenheit holt selbst den Komissar ein! Mit der Vergangenheit ist das Verschwinden eines jungen Mädchens vor rund 20 Jahren im Sommerlager gemeint. Der Hörer bekommt häppchenweise aus der Ich-Perspektive dess Mädchens von Antje Westermann erzählt, was damals passiert ist. Schade allerdings, und das ist nicht Edwardson anzukreiden, sondern dem Verlag. Antje Westermann wird als Leserin auf den ersten Blick nicht erwähnt. Hmm, und nun mein größtest Problem: ich habe das Ende nicht wirklich verstanden! Auch nach mehrmaligen Wiederholen der letzten Titel nicht. Da war dann die Konzentration weg und ich habe es aufgegeben. Oder ich habe es verstanden, fand es dann aber im Vergleich zur aufgebauten Spannung einfach zu banal... zur Klärung sollte ich mir mal das Buch zu Rate ziehen, geschrieben Worte sind manchmal doch etwas hilfreicher!

    Mehr