Åke Edwardson Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk“ von Åke Edwardson

Das hatte Erik Winter nicht geplant. Mitten in der Vorbereitung für das große Weihnachtsessen muss er seinen gerade begonnenen Urlaub abbrechen. Bei der Polizei Göteborg ist eine an ihn gerichtete, bizarre Postkarte eingegangen. Darauf abgebildet: ein gefährlich dreinblickender Weihnachtsmann mit schwarzen Springerstiefeln. Auf der Rückseite eine unverhohlene Drohung gegen Winter. Ein schlechter Scherz oder ein ernsthafter Fall? Winter ist beunruhigt - erst recht, als kurz darauf eine weitere Postkarte mit einer außergewöhnlich blutrünstigen Drohung folgt ...

Kurz, aber heftig ...!

— MissStrawberry

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    Weihnachtsmann ohne Weihnachtsgeschenk

    MissStrawberry

    19. September 2014 um 15:11

    Kommissar Erik Winter hat Urlaub und freut sich darauf, ganz in der Küche in seiner Kochleidenschaft aufzugehen. Aber er wird ins Präsidium gerufen, weil dort ein auffälliger Drohbrief für ihn eingegangen ist. Kurz darauf folgt eine Postkarte, die noch eindringlicher auf eine Straftat hinweist. Winter ist in Sorge, lässt seine Familie aber nichts merken. Doch Angela und die Mädchen sollen geschützt sein, also versucht er, das Rätsel zu lösen. Bis ihm aufgeht, dass das alles eine Falle sein könnte, um ihn von daheim wegzulocken, dauert es ein Weilchen. Er eilt nach Hause und findet die Tür offenstehend vor ... Hubertus Gertzen liest diese Story ausgesprochen eingängig. Ich mag seine Stimm-Melodie sehr und wie er die Sätze betont und moduliert. Man muss ihm einfach zuhören. Und er nimmt den Hörer auch mit auf die Reise von einem harmlosen Anfang zu einem beängstigenden, beklemmenden Ende. Die Story ist kurz (40 Minuten), aber sie wühlt auf und lässt den Hörer im wahrsten Sinne des Wortes ratlos zurück. Von mir mit zitternden Fingern vier Sterne.

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