Åke Edwardson Winterdunkel

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Inhaltsangabe zu „Winterdunkel“ von Åke Edwardson

Åke Edwardson wurde mit seiner Serie um Kommissar Erik Winter weltberühmt

Kommissar Winter trifft an einem Mittsommertag auf einem Klassentreffen alte Freunde wieder. Zwei Wochen später ruft ihn einer der Freunde aufgelöst an, seine Frau Monika sei verschwunden. Winter taucht ein in die Verstrickungen der Vergangenheit. Nicht nur er hatte zu Schulzeiten mit Monika ein Verhältnis. Das Echo eines Eifersuchtsdramas führt ihn schließlich auf die Spur des Täters. Kommissar Winter ist einer der beliebtesten Kommissare der Kriminalliteratur der letzten zwanzig Jahre. In diesem Band erleben wir ihn von der persönlichen Seite. Literarische und psychologisch spannende Erzählungen, die perfekt in die dunkle Jahreszeit passen.

Enthält zum Teil bereits veröffentlichte Erzählungen, andere wirken teilweise wie unausgearbeitete Ideen. Schade!

— daneegold

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— birgitfaccioli

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  • Winterdunkel - Erzählungen

    Winterdunkel

    daneegold

    10. January 2018 um 16:31

    Als großer Fan von Edwardsons „Winter“-Reihe hab ich mich natürlich riesig auf „Winterdunkel“ gefreut. Erst kurz vor Erscheinen des Buches habe ich bemerkt, dass es kein neuer Band der Reihe ist, sondern ein Buch mit Erzählungen. Nun gut, ich hab mich trotzdem darauf gefreut. Leider wurde ich dann doch ziemlich enttäuscht: einige der Erzählungen wurden bereits in anderen Erzählbänden veröffentlicht, die kannte ich also schon, was ich ziemlich ärgerlich fand. Wieder andere Erzählungen wirkten so unausgegoren und endeten teilweise so abrupt, dass ich den Eindruck hatte, mit Krimi-Ideen zu tun zu haben, die einfach nicht weiter ausgearbeitet wurden und hier als Seitenfüller herhalten mussten. Extrem schade!Übrigens kommt in den Erzählungen auch nicht, wie im Klappentext suggeriert, in allen Erik Winter vor. Und mitnichten spielen alle im Winter, aber das nur am Rande.Mir drängt sich hier der Verdacht auf, dass einfach ein neues Buch des Autors auf den Markt gebracht werden sollte – egal wie. Und dass dieses Taschenbuch(!) dann auch noch 18 Euro kostet, finde ich dann doch ziemlich dreist!Gerade noch 3 Sterne gibt es von mir deshalb, weil ich Edwardsons Schreibe mag, und ein Teil der Geschichten, wenn auch manchmal schon bekannt, gut ist.

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  • unerwartet atmosphärische Kurzgeschichten

    Winterdunkel

    coffee2go

    10. December 2017 um 23:40

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Ake Edwardson hat in „Winterdunkel“ Erzählungen mit dem Kommissar Erik Winter gesammelt, die sehr atmosphärisch aufgebaut sind und jeweils eine prägnante Aussage vermitteln.   Meine Meinung zum Buch: Normalerweise lese ich nicht so gerne Erzählungen und Kurzgeschichten. Da dieser Band von Ake Edwardson stammt, dessen Krimis ich sehr gerne lese, habe ich einen Versuch gewagt und diesen nicht bereut. Die Erzählungen spielen zum Großteil in Kommissar Erik Winters Umfeld und Bekanntenkreis und haben allesamt eine düstere Grundstimmung. Der Protagonist Erik Winter ist sehr authentisch und vermittelt es gut, wie sehr er an seiner Familie hängt und wie sehr er es auch genießt, wenn er alleine ist. Die meisten Erzählungen waren nicht nur spannend, sondern hatten auch einen unerwarteten oder melancholischen Schluss, was ich sehr gerne mag.   Mein Fazit: Die Erzählungen „Winterdunkel“ von Ake Edwardson kann ich auch LeserInnen empfehlen, die normalerweise nicht so gerne Kurzgeschichten lesen.

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  • Skandinavische kurze Krimis

    Winterdunkel

    buecherwurm1310

    27. November 2017 um 10:19

    Ich hatte mich sehr auf einen weiteren Krimi mit dem um Kommissar Erik Winter gefreut und gar nicht darauf geachtet, dass dies ein Band mit Erzählungen ist. Entsprechend war ich ein wenig enttäuscht, denn Kurzgeschichten sind nicht mein Ding. Der Schreibstil ist gut zu lesen, wie wir es von Åke Edwardson kennen. Wie in vielen Skandinavien-Krimis ist die Grundstimmung düster und etwas melancholisch. Winter und sein Team haben es mit einer Reihe von Fällen zu tun, die nur mit Erfahrung und einer Portion Intuition zu lösen sind. Erik Winter ist persönlich betroffen und das ist ihm auch anzumerken. Er ist ein spezieller Charakter mit vielen Emotionen. Obwohl er inzwischen ein begeisterter Familienvater ist, gefällt ihm auch die Ruhe in seiner Wohnung, wenn seine Familie in Marbella ist. Immer noch ist da auch das Verlangen nach einem guten Whisky, bei dem es sich gut grübeln lässt. Kurz: Winter ist ein sehr menschlicher Kommissar. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Die Geschichten sind psychologisch interessant, die Spannung allerdings hält sich in Grenzen.

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  • Kurzkrimis

    Winterdunkel

    birgitfaccioli

    18. November 2017 um 16:40

    In der Erwartung eines Nordischen Krimis bis ich gut in das Buch gestartet und war dann irritiert über das jähe Ende.Nach der zweiten Story bin ich dann langsam dahintergekommen das ich eine Reihe von Kurzkrimis vor mir habe und hab mich darauf eingestellt.Meist war das Ende offen aber Offensichtlich.Der Schreibstil hat mir nicht so gefallen aber alles in allem war das Buch sehr Kurzweilig.

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