Åsa Larsson Sonnensturm

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Inhaltsangabe zu „Sonnensturm“ von Åsa Larsson

Ein hochspannender psychologischer Krimi vor der winterlichen Kulisse Lapplands. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis. Winter in Nordschweden: Zwischen Schnee und Eis und ewiger Nacht geschieht ein schreckliches Verbrechen: Viktor Stråndgard liegt tot in der Kirche vor dem Altar, brutal ermordet. Die hochschwangere Kriminalinspektorin Anna-Maria Mella nimmt die Ermittlungen auf. Und auch die Anwältin Rebecka Martinsson, eine alte Freundin des Toten, kehrt kurz entschlossen in ihre ehemalige Heimat zurück, um Viktors Schwester beizustehen. Sie ahnt nicht, dass auch ihr die Vergangenheit gefährlich werden kann.

Asa Larsson hat den schwedischen Krimipreis wirklich verdient!

— Ellaella
Ellaella

Toller Schreibstil, interessante Charaktere.

— Natalie_Helbert
Natalie_Helbert

Ein typischer schwedischer Krimi der Extraklasse

— fredhel
fredhel

Ein wirklich tolles Buch mit sympathischen und authentischen Charakteren! Ich freue mich schon auf die anderen!

— Hasewue
Hasewue

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    Sonnensturm
    Ellaella

    Ellaella

    09. August 2017 um 18:00

    Mein erstes Buch von Asa Larsson und es hat richtig Spaß gemacht: Die Charaktere sind gut gezeichnet, die weiblichen Protagonistinnen sind klug und vielschichtig, die Geschichte rollt sich geschmeidig auf, Überraschungen inklusive. Spannung auch. Gutes Handwerk, kunstvoll ausgeführt! Junge Schwedin!

  • Frommes Übel

    Sonnensturm
    fredhel

    fredhel

    Den Titel "Sonnensturm" kann ich zwar so gar nicht mit dem Inhalt in Verbindung bringen, doch insgesamt konnte mich der Krimi überzeugen: Rebecka Martinsson ist in Stockholm eine erfolgreiche, wenn auch ausgebeutete Rechtsanwältin im Steuerrecht. Mitten im Winter erreicht sie aus Kiruna in Nordschweden der Hilferuf ihrer ehemals besten Freundin Sanna, die ihren Bruder tot aufgefunden hat. Rebecka hat Kiruna schon lange hinter sich gelassen, weil sie dort üble Erfahrungen mit der fanatischen Freikirche gemacht hat, und um den gleichen Personenkreis dreht es sich wieder, als sie Nachforschungen anstellt um Sanna, die mittlerweile zur Haupttatverdächtigen geworden ist, zu entlasten. Es sind die üblichen Zutaten eines erfolgreichen Skandinavienkrimis: verschlossene Menschen, die alle ein düsteres Geheimnis mit sich herumzutragen scheinen, sowie verschneite, einsame Landschaften und dann ein plötzlicher Gewaltexzess. Die Mischung geht wie immer auf und der Leser empfindet Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite. Gerade die Gedankengänge von Rebecka sind sehr interessant, sie kann lange die Hintergründe nicht aufdecken und ihre Vergangenheit wirkt sich hinderlich auf ihre Objektivität aus. Mir kommt es fast so vor, als wäre die Situation, in der sie in Lebensgefahr ist, fast so etwas wie ein Katalysator, so dass sie endlich klar sieht, eine Schlussstrich unter die Erinnerungen ziehen kann und endlich tut, was nötig ist. Das Buch konnte mich so fesseln, dass ich mir nun auch die anderen Romane der Autorin vornehmen werde.

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    • 2
  • Einfach toll!!!

    Sonnensturm
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:14

    Anfangs war ich etwas unsicher ob mir das Buch gefallen wird obwohl ich noch gar nicht zu lesen begonnen habe. Immer wieder habe ich andere Bücher vorgezogen und dann doch endlich danach gegriffen und es gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch ist sehr gut geschrieben, geschickt, spannend, fesselnd, düster. Man ist sich nie so sicher wer eigentlich genau was weis und getan hat und so liest man immer wieder weiter. Ausserdem wird die nordische Stimmung fantastisch beschrieben. Der Schluss hat mich überrascht, denn dies wird nicht das letzte Buch von Åsa Larsson gewesen sein, welches ich lese. Rebecka kommt wieder!

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  • Erstlingswerk der schwedischen "Queen of Crime"

    Sonnensturm
    AnnaChi

    AnnaChi

    27. March 2013 um 19:08

    Spannendes Erstlingswerk der schwedischen Autorin. Im nordschwedischen Kiruna wird ein Pastor einer "Erweckungskirche" in seiner Kirche grausam ermordet. Die hochschwangere Kommissarin Anna-Maria Mella ermittelt und stößt auf Mauern des Schweigens, ebenso wie die Juristin Rebecka Martinsson, die, inzwischen in Stockholm, durch die Ereignisse in ihre hemalige Heimatstadt zurückgerufen wird. Die Rückblenden in Rebeckas Vergangenheit machen ihre Verwicklungen in die Religionsgemeinschaft deutlich. Die Gefahr, in der sie durch ihre "Einmischung" schwebt, wird immer deutlicher und kulminiert in einem atemberaubenden Finale. - Eine packende Geschichte über die Auswirkungen von religiösem Fanatismus vor der gleichzeitig düsteren und faszinierenden Winterlandschaft Kirunas.

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    goldfisch

    goldfisch

    10. January 2013 um 14:53

    Asa Larsson schreibt finster, sehr finster ist die Stimmung, die sie verbreitet.Genau die richtige Winterlektüre. Viktor Strandgard war nach einem Autounfall bereits fast im Jenseits, hat dann überlebt um nun doch tot in einer Kirche zu liegen.Man hat ihn übel zugerichtet. Übel ist auch für die Gemeinde, dass ihr Reichtum von Strandgards Berühmtheit herrührte.Doch Kriminalinspektorin Mella trifft trotzdem auf eine Mauer des Schweigens. Strandgards Schwester soll verhört werden, doch sie ist mit ihren Kindern untergetaucht und holt sich Unterstützung von ihrer Freundin,der Anwältin; Rebecka Martinsson. Rebecka reist nach Kiruna, den Ort ihrer Kindheit und Jugend.Sie trifft auf viele alte Erinnerungen und Feinde.Trotzdem bohrt sie kräftig in dem, nur oberflächlich religiösen, Sumpf. Spannend und extrem lesenswert!

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 22:11

    Super spannend und gut zu lesen. Aber das Ende fand ich leider richtig schwach und unbefriedigend.

  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Gruenente

    Gruenente

    25. July 2010 um 14:40

    Viktor, eine Art lebender Heiliger in einer Nordschwedischen Gemeinde,wird in der Kirche brutal ermordet.
    Eine hochwangere Inspektorin und eine ehemalige Freundin der Schwester des Toten suchen nach dem Mörder. In der gemeinde scheint keiner den Mörder finden wollen.
    Guter Psychokrimi mit Aktion, Spannung und Nachdenklichem.

  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Akascha

    Akascha

    21. July 2010 um 20:03

    Winter in Nordschweden: Zwischen Schnee und Eis und ewiger Nacht geschieht ein schreckliches Verbrechen: Viktor Stråndgard liegt tot in der Kirche vor dem Altar, brutal ermordet. Die hochschwangere Kriminalinspektorin Anna-Maria Mella nimmt die Ermittlungen auf. Und auch die Anwältin Rebecka Martinsson, eine alte Freundin des Toten, kehrt kurz entschlossen in ihre ehemalige Heimat zurück, um Viktors Schwester beizustehen. Sie ahnt nicht, dass auch ihr die Vergangenheit gefährlich werden kann… Eigentlich mag ich Krimis gar nicht so gerne, “Sonnensturm” hat mich aber so gefesselt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. So etwas ist mir schon länger nicht mehr passiert, aber die Autorin schreibt so spannend, dass man sich das Ganze wunderbar vorstellen kann – und ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Auch diesen Roman kann ich nur wärmstens allen Krimifans – und die es noch werden wollen – empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Fall der Rebecka Martinsson.

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Bellexr

    Bellexr

    15. February 2010 um 09:28

    Spätwinter in Nordschweden. In der Kristallkirche in Kiruna liegt die Leiche des Predigers Victor Strandgard. Seine Schwester Sanna findet ihn morgens und flüchtet mit ihren Kindern vor Angst. Völlig verzweifelt bittet sie ihre „alte“ Freundin Rebecka Martinsson, die mittlerweile als Staatsanwältin in Stockholm arbeitet, um Hilfe. Gleichzeitig unterstützt die hochschwangere Polizeiinspektorin Anna Maria Mella ihren Kollegen bei den Ermittlungen des Mordes. Diese gestalten sich allerdings als äußerst schwierig, da sie in der Gemeinde auf eine Mauer des Schweigens stoßen und auch Rebecka kommt bei ihren Nachforschungen nicht wirklich weiter. . In ihrem Debütroman beleuchtet Asa Larsson den christlichen Wahn einer Gemeinde. Der Ermordete Victor hatte als Jugendlicher eine Nahtoderfahrung, bei der er angeblich von Gott wieder auf Erden zurückgeschickt wurde. Geschickt und mit Hilfe eines ausgeprägten Charismas war es ihm gelungen, die drei bereits bestehenden Kirchen zur großen „Kirche der Kraftquelle“ zu vereinen, um die Botschaft Gottes zu verkünden. In Kiruna wird er fast schon als Heiliger verehrt und so ist es für viele unvorstellbar, wer seinen Tod wollte. . Aus diesem Glaubenswahn war vor vielen Jahren die Anwältin Rebecka Martinsson nach Stockholm geflohen. Sie war als Jugendliche eng mit der Kirchengemeinde und auch mit Sanna und Victor verbunden und so lässt sie auch sofort alles stehen, als der Hilferuf ihrer Freundin kommt. Sanna selbst hat es nie geschafft, ein eigenverantwortliches Leben zu führen und ist anfangs froh, tatkräftige Unterstützung von Rebecka zu erhalten und sich somit auch jeglicher Verantwortung entziehen kann. . Beklemmend, düster und melancholisch hat die Autorin ihren Psychothriller angelegt. In Rückblenden erfährt man nach und nach die Beweggründe für Rebeckas Wegzug aus Kiruna und erhält auch ein Gefühl davon, wie dieses sektenhafte Verhalten und die Macht der Freikirche sich über Jahre hinweg in Kiruna verbreiten und halten konnte. . Obwohl die Autorin ihren Roman sofort mit dem Mord an Victor beginnt, baut sich doch die Spannung eher langsam auf. Allerdings zieht sie zum Ende hin sehr an, auch wenn man etwa ab der Mitte des Buches eine Ahnung vom Mörder und seinem Motiv erhält. Allerdings so ganz sicher kann man sich eigentlich bis zum Schluss hierüber auch nicht sein, da doch immer mal wieder kleine Hinweise oder geschickt gelegte Wendungen die Geschichte in einem anderen Licht erscheinen lassen. . Ihre beiden Protagonistinnen Anna-Maria und Rebecka zeichnet die Autorin vielschichtig und lebendig. Besonders der Charakter von Rebecka ist anfangs etwas spröde und undurchsichtig beschrieben, erst so nach und nach erfährt man mehr über ihre Gefühle und auch die Rückblenden in ihre Jugend lassen einem ihr Verhalten mit der Zeit immer besser verstehen. Anna-Marias Charakter ist hier weniger überraschend, dafür aber sympathisch angelegt. Sie, verheiratet und Mutter von drei Halbwüchsigen, ist eine mutige, couragierte Frau, die momentan eine Gratwanderung zwischen Schwangerschaft, Beruf und Familie zu bewältigen hat und öfter mal nicht mehr weiß, um was sie sich zuerst kümmern soll. Die weiteren Mitwirkenden, besonders die Prediger der Kristallkirche, sind stellenweise doch recht mysteriös und undurchsichtig beschrieben, was sehr gut zur ganzen Stimmung des Thrillers passt. . Fazit: Mit ihrem Debütroman ist Asa Larsson ein spannender und düsterer Psychothriller gelungen, der sehr gut die Stimmung eines Spätwinters in Nordschweden zu vermitteln versteht.

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Hasewue

    Hasewue

    01. January 2010 um 15:41

    In der Kirche der Kraftquelle in Kiruna wird der Prediger Viktor Strandgård ermordet aufgefunden. Alle Anzeichen deuten auf einen brutalen Ritualmord hin und die hochschwangere Kriminalinspektorin Anna – Maria Mella nimmt zeitgleich mit der Anwältin Rebecka Martinsson, einer alten Freundin des Verstorbenen, die Ermittlungen auf. In Rebecka Martinssons erstem Fall „Sonnensturm“ konzentriert sich Åsa Larsson vor allem auf religiöse Aspekte und einen Wahn, der letztendlich zu einem Mord verleitet. Das Thema ist sehr interessant, wobei innerhalb der Handlung des Öfteren auf religiöse Ereignisse und biblische Texte Bezug genommen wird. Mit Rebecka Martinsson als eigentliche Hauptprotagonistin hat Åsa Larsson eine eigenwillige und starke Frau geschaffen, die durch ihre Schwächen auf den Leser menschlich wirkt. In „Sonnensturm“ wird Rebecka mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, was von der Autorin glaubhaft geschildert wird. So wird Rebeckas Verhalten nachvollziehbar und sie selbst zu einem authentischen und greifbaren Charakter. Hier fand ich vor allem die Rückblenden in Rebeckas Vergangenheit interessant und äußerst spannend. Die Atmosphäre, die in „Sonnensturm“ herrscht wechselt von düster zu unterhaltsam- An manchen Stellen musste ich richtig schlucken, wenn im nüchternen Ton diverse Grausamkeiten den Leser schonungslos geschildert werden. Ich habe vorher die gleichnamige Verfilmung gesehen und dadurch kam für mich erst eine richtige, packende Atmosphäre auf. Man hat sofort die Bilder vor Augen und das Buch bleibt dennoch spannend, vor allem wegen kleinen Abweichungen und dem fulminantem Ende. Åsa Larsson hat mich mit „Sonnensturm“ und der Anwältin Rebecka Martinsson auf Anhieb überzeugt und ich kann es gar nicht erwarten weitere Fälle von ihr zu lesen! 5 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    18. October 2009 um 18:08

    Fast beliebig. Wenn auch nur fast. Ein Mord in einer Kirche, eine verschwiegene Gemeinde im verschneiten Nordschweden, religiöse Eiferer, eine hochschwangere Polizistin und eine Anwältin, die widerwillig in ebendiese Gemeinde zurückkehrt, um ihrer unter Mordverdacht stehenden Freundin zu Hilfe zu kommen: das ist der Plot dieses Kriminalromans. Und zugleich das Problem. Der Plot ist in Varianten wohlbekannt, der Schreibstil handwerklich sauber aber ohne eigene Note, und die Geschichte plätschert dahin, bis die Autorin auf den letzten 40 Seiten durch einen ebenso bekannten Kunstgriff die Spannungsschraube anzieht. Einzig durch die Schilderung der Einwohner und ihrer Bigotterie gewinnt die Geschichte Pluspunkte und löst in mir endlich eine Gefühlswallung aus, nämlich die Verachtung jeglicher Scheinheiligkeit - womit ich Åsa Larsson jetzt einfach mal die Haupt-Intention mit diesem Roman unterstelle. Das reicht alles nicht, um mir eine Erklärung zu liefern, wieso das Buch "monatelang auf den Bestsellerlisten" stand. Ich kann den Roman weder empfehlen noch davon abraten, es ist ein angenehm zu lesender Krimi mit wenigen Höhepunkten. Fast beliebig halt. Mehr nicht.

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    zwimpel

    zwimpel

    10. September 2009 um 15:17

    Ein ermordeter Pastor, eine hochschwangere Kriminalinspektorin und eine Mauer des Schweigens. Es versprach spannend zu werden. Die Charaktere werden aber nicht sonderlich überzeugend dargestellt – scheinen sich ihrer Rolle oft nicht sicher zu sein. Man kann sie nicht kennenlernen, keine „Beziehung“ zu ihnen aufbauen. Auch rückt der Mord teilweise in den Hintergrund und Belangloses nimmt Überhand. Am Ende hat man das Gefühl, viele „Schnipsel“ von einer Geschichte gelesen zu haben, in der einige Lücken bleiben. Gerade wenn es darum geht Handlungen und Reaktionen zu erklären. Insgesamt ein unspannender und unfertig wirkender Krimi.

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  • Rezension zu "Sonnensturm" von Åsa Larsson

    Sonnensturm
    Parrot

    Parrot

    06. April 2009 um 21:18

    zugegeben, ausschließlich äußerst negative Männerbilder, aber der roman ist 1a und funktioniert als krimi überzeugend., die männer sind durchwegs absolut negativ gezeichnet