Åsa Larsson Weiße Nacht

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Inhaltsangabe zu „Weiße Nacht“ von Åsa Larsson

Mord in der Mittsommernacht: Eine Pastorin wird tot in der Kirche nahe Kiruna aufgefunden. Sie wurde erschlagen und dann unter der Kirchenorgel aufgehängt. Verdächtige gibt es viele – denn ihr radikales Engagement für Frauen in Not war vielen Männern ein Dorn im Auge. Ein ausreichendes Motiv für ein grausames Verbrechen? Die Anwältin Rebecka Martinsson reist aus beruflichen Gründen in ihre Heimatstadt und wird schneller in den Fall hineingezogen, als ihr lieb ist …

Man muss sich erst ,,reinlesen''. Die Atmosphäre ist düster & eigenartig. Fazit: Echt nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.

— Escapee

Wieder ein Krimi, bei dem man nicht vorab raten kann, wer der Mörder ist.

— fredhel

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  • Lesenswert, wenn man Geduld aufbringt

    Weiße Nacht

    Escapee

    28. October 2016 um 11:08

    Die ersten 50 Seiten haben sich wie ein durchschnittlicher düsterer Krimi gelesen. Zunächst wurden viele kurze Hauptsätze benutzt. In dem Buch wechseln sich die Erzähler ab: Erst erzählt der Mörder, dann die Person, die die Leiche auffindet, anschließend eine ziemlich kaputte Anwältin und zwischendurch immer mal wieder eine Wölfin. Das ist am Anfang ziemlich eigenartig und es braucht etwas Zeit, um sich hier reinzulesen. Mit der Zeit kommen immer mehr Personen hinzu, die dann teils ausführlich beschrieben werden inkl. Hintergrundinformationen. Aber dennoch ist man nicht von Anfang bis Ende gefangen und fiebert mit den Hauptakteuren mit. Wenn man bis zur Hälfte des Buches angekommen ist, nimmt die Spannung an Fahrt auf und plötzlich kommen so viele als Täter in Frage. Bis zum Ende kommt man nicht drauf, wer es letztendlich war. Das ist in einigen anderen Büchern anders: da wusste man früh, wer der Mörder ist und warum. Hier in diesem Buch nicht ;) Fazit: auf jeden Fall lesenswert, aber nicht der ,,Wahnsinnskracher ''.

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  • Gelungene Fortsetzung

    Weiße Nacht

    fredhel

    20. January 2016 um 09:55

    "Weiße Nacht" ist schon der zweite spannende Roman, den ich von der Autorin Åsa Larsson lese. Die Hauptfigur Rebecka Martinsson erholt sich nur schwer von der Mordnacht aus "Sonnensturm". Sie ist psychisch labil, sucht die Einsamkeit und kann ihre Arbeit als Steuerrechtsanwältin noch nicht wieder aufnehmen. Sie läßt sich zu einer Geschäftsreise nach Nordschweden überreden und tatsächlich tut ihr die Nähe zur alten Heimat so gut, dass sie auch die  Schauplätze der Vergangenheit wieder betreten kann und schrittweise zu ihrem alten Selbst zurückfindet. Leider ist es ihr persönliches Pech, dass in ihrer unmittelbaren Umgebung  zwei Morde geschehen und sie erneut in Lebensgefahr gerät.  Åsa Larsson versteht es immer wieder mit ihrer klaren Sprache ein dichtes Geflecht von psychologischen Denk-und Handlungsmustern zu weben. Natur und Landschaft werden genauso gut wiedergegeben wie der Charakter der Einwohner. Man blickt hinter Machtspiele und Geheimnisse, und all das macht für mich einen perfekten Thriller aus.

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  • Königsklasse

    Weiße Nacht

    AnnaChi

    28. June 2013 um 16:35

    "Kleine Wunder" nennt der ZEIT-Rezensent Tobias Gohlis die Bücher Asa Larsson - und dieser Meinung kann ich mich nach der Lektüre des nunmehr dritten Romans der Autorin nur anschließen. Im nordschwedischen Kiruna wird eine Pastorin tot in der Kirche aufgefunden. Eine Frau, die sich durch ihr Engagement für Frauen viele, vor allem männliche, Feinde gemacht hat. Anwältin Rebecka Martinsson, nach einer traumatischen Erfahrung aus beruflichen Gründen in ihrer Heimatstadt Kiruna, wird wider Willen mit in die Ereignisse gezogen ... Neben der spannenden und schlüssigen Krimihandlung zeichnet sich auch dieses Buch Larssons durch eine differenzierte und feinfühlige Zeichnung der verschiedenen Personen aus. Besonders gut haben mir auch wieder die sprachlich hervorragenden Naturbeschreibungen gefallen. Durch das Buch wandert - in einer beziehungsreichen Nebenhandlung - eine gelbe Wölfin. Wer Freude an sensiblen und kenntnisreichen Schilderungen des Verhaltens von Tieren hat, dürfte an diesen Passagen seine Freude haben.

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von Åsa Larsson

    Weiße Nacht

    Ritja

    12. December 2012 um 13:34

    "Weiße Nacht" baut auf den vorherigen Roman "Sonnensturm" auf und so hatte ich anfangs meine Probleme mich "zurecht" zu finden. Rebecka Martinsson spielt hier die zentrale Figur und hat wohl noch aus dem ersten Band ein Päckchen zu tragen. Sie ist unsicher und lustlos und hat immer wieder sehr schlechte Zeiten. Kein Wunder, denn sie hat drei Menschen ermordet. Und jetzt soll sie wieder in den Alltag als Juristin zurück und Prozesse führen. Da geschieht der Mord an der Pastorin. Die Polizei ist hilflos, da sie keine Spuren haben und so ruht der Fall. Denn gegen die Kirche bzw. im Kreis der Kirche zu ermittelt, beunruhigt die Gemeinde und die Polizisten. Martinsson und ihre Kollegen besuchen die Kirchgemeinde, um ihnen den juristischen Beistand anzubieten. Dabei bringt Martinsson den Stein wieder ins Rollen und nun ist sie mittendrin. Åsa Larsson beschreibt ihre Figuren sehr gut, so dass man sich schnell ein Bild aufbauen kann (auch wenn es besser wäre, den vorherigen Band zu lesen). Man spürt die Kälte und die Rauhheit der Landschaft, man kann förmlich die Wölfin (eine wichtige Figur im Roman) heulen hören. Larssons Charaktere sind nicht so einfach, wie sie anfangs vielleicht wirken. Sie haben fast alle irgendwo Risse und Geheimnisse und so langsam bröckelt so manche Fassade und Verbindungen werden aufgezeigt, die man so nicht erwartet hätte. Spannend bis zum Schluss erzählt sie die Geschichte rund um die Pastorin Mildred und deren Frauennetzwerk Magdalena.

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von Åsa Larsson

    Weiße Nacht

    bookie2010

    05. July 2011 um 23:15

    "Ein hochspannender Krimi vor der Kulisse der rauen, unbeugsamen Natur Lapplands" lautet der Werbespruch auf dem Buchrücken. Für "Weiße Nacht" wurde Autorin Asa Larsson mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet. Völlig zu recht, wie ich finde.Larsson erzählt eine hochspannende, psychologisch durchdachte Krimihandlung vom Feinsten, die mit dem nahenden Ende zunehmend an Spannung gewinnt. Aber es gibt auch Punktabzug. "Weiße Nacht" ist bereits der zweite Band einer Reihe, in der die Anwältin Rebecca Martinsson im Mittelpunkt steht. Leider wird auf Band eins nur unzureichend Bezug genommen. Es gibt jede Menge Andeutungen, die sich auf die Vorgeschichte beziehen, ohne dass man als "Neuling" wirklich durchblickt, worum es geht. Die Anwältin leidet, was auf unterschiedliche Art thematisiert wird. Für die Handlung ist sie eher von nebensächlicher Bedeutung. Sehr gut gefielen mir die klare Sprache und der literarische Stil der Autorin. Mein Fazit: Empfehlenswert, aber wenn möglich, sollte das Lesen mit Band eins der Reihe begonnen werden.

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von Åsa Larsson

    Weiße Nacht

    Gruenente

    12. November 2010 um 11:23

    Rebeckka fährt wieder in ihren Heimatort in der Hoffnung dort die vergagenen Ereignisse endlich zu bewältigen.
    Dort wurde wieder eine Priesterin ermordet.
    Nicht so gut wie der Vorgänger, aber spannend mit interessanten Characteren.
    Shr gut fand ich die beschreibung der langen, gründlichen Selbstmordvorbereitungen.

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