Åsa Nilsonne Rivalinnen

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Inhaltsangabe zu „Rivalinnen“ von Åsa Nilsonne

An einem eiskalten Dezembermorgen wird bei Kungsholms Strand in Stockholm eine ermordete Frau gefunden. Es ist nicht irgendeine Tote, sondern die beliebte Schauspielerin Lottie Hagmann. Ein gefundenes Fressen für die Presse, denn Lottie Hagmann war nicht nur berühmt, sondern hatte auch eine Unzahl von Bekannten und Verehrern. Die Ermittlungen werden der Polizeibeamtin Monika Pedersen und Idriss al-Khalil, einem frisch von der Polizeischule kommenden jungen Araber, übertragen. Zunächst wissen die beiden gar nicht, wen sie zuerst befragen sollen, so viele Menschen standen mit der Schauspielerin in Kontakt. Allein in Lotti Hagmanns Wohnung, die sie mit ihren beiden wenig auskunftsbereiten Töchtern teilte, leben noch zwei junge Schauspielkolleginnen und mehrere vorübergehende Logiergäste, von denen vor allem der Arzt Johan Lindén Monika Pedersens Interesse weckt. Er hat wegen der katastrophalen Bedingungen, unter denen Ärzte in Schweden arbeiten müssen - Stress, Stellenstreichungen und die schlechte Versorgung der Patienten - seinen Beruf und seine Wohnung aufgegeben, um als Gast in Lottis Wohnung zu entscheiden, was er mit seiner Zukunft anfangen soll. Monika fühlt sich zu Johan hingezogen - schließlich hat sie in ihrem Beruf unter ganz ähnlichen Schwierigkeiten zu leiden - findet sein Verhalten aber seltsam. Die weiteren Ermittlungen der übermüdeten Polizistin führen aber erst zum Ziel, als sie bereit ist, sich dem zu stellen, was sie selbst mit dem Mörder verbindet ... Östgöta Correspondenten "Dieser Roman verbindet Spannung mit menschlicher Wärme." Dagens Nyheter

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Dunkel Land

Sehr spannendes Buch

karin66

Origin

Toll geschrieben ... den Schluss fand ich für Brown etwas seicht

mona77

SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

Stille Wasser

Der Krimi hat mich gut unterhalten und er hat ein sehr sympathische Protagonistin.

AmyJBrown

Mieze Undercover

Eine tolle, neue Heldin

brauneye29

Der Freund

Sehr spannend, trotz ein paar Ungereimtheiten...

Pippo121

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  • Schweden-Krimi

    Rivalinnen

    Armillee

    08. May 2014 um 12:40

    Vom 2. Buch bin ich enttäuscht. Es ging wieder um Monika Pedersen / Kriminalinspektorin bei der Polizei in Stockholm. Von vorne bis hinten hat sich diese Romanfigur durch das Buch genörgelt. Niemand konnte es ihr recht machen; Kollegen, Freunde, Verdächtige, Zeugen, das komplette Umfeld. Egal was sie sagten oder wie sie aussahen, wie sie handelten. Ich hatte da selbst schon schlechte Laune bekommen. Für mich nicht nachvollziehbar auch das, was Monika in allem reininterpretierte. Da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Monika ist eine höchst deprimierte, unsichere, unzufriedene Person, die kaum positive Perspektiven zur Verfügung hat. Besonders ihr Beruf geht ihr an die Nieren. Und ich vermute, dass diese Geschichte ein Wink zur schwedischen Politik und Verwaltung sein soll. Ein Beispiel...: Eine Frau betätigt den Notruf, weil ihr Exfreund sie auflauert. 6 Stunden später...!! erscheint die Polizei endlich (die hatten vorher keine Zeit) und fanden die Frau erschlagen vor ihrer Tür. Noch ein Beispiel..: eine Nachbarin von Monika hat sich böse an der Hand geschnitten. Daraufhin wird  der Notruf / KKH mehrere Male angerufen. Entweder nimmt keiner ab, oder Warteschleife, oder besetzt. Alle überarbeitet. Unbezahlte Überstunden. Mit den Nerven am Ende. Aus einer Notlösung heraus näht eine Bekannte von Monika (ein paar Strassen weiter zu Fuss des Nachts in eisiger Kälte mit der Verletzten) die Schnittstelle mit 6 Stichen. Es gab viele Verdächtige um das berühmte Opfer - die Schauspielerin Lottie Hagman. Drei erwachsene Töchter, neidische Kollegen, abgelegte Liebhaber, Neider im Allgemeinen. Von dem Täter zum Schluss, da war ich richtig enttäuscht. Das war alles so 0815 und unglaubwürdig. Vollig verwirrt und meist desorientiert, der Täter..arbeitet aber in einem Beruf, wo es um todkranke Kinder und deren Behandlung geht. Mein Fall ist das nicht...!

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  • Rezension zu "Rivalinnen" von Åsa Nilsonne

    Rivalinnen

    Wortklauber

    12. October 2011 um 13:21

    Stockholm im Dezember. Es ist kalt - ungewöhnlich kalt. Die Polizisten der Einheit Stockholm City leiden nicht nur unter dem Wetter, sondern auch unter politischen Einsparungen und Änderungen, die ihnen die Arbeit schwer machen, und sind daher zum Teil erheblich gefrustet, überfordert und gestresst, so zum Beispiel Monika Pedersen, die sogar daran denkt, ihren Beruf zu wechseln. Dass sie zu allem Übel einen Kollegen einarbeiten soll, der kein Schwede, sondern Araber ist, stellt sie vor weitere Probleme. Ausgerechnet jetzt, kurz vor Weihnachten, wird eine bekannte Schauspielerin, Lottie Hagmann, tot auf der Straße aufgefunden, offenbar erschlagen. Widerwillig, vom Schicksal gebeutelt, da zu allem Überfluss auch noch ihr bester (eigentlich einziger) Freund zu ihr auf Abstand gegangen ist, begibt sich Monika Pedersen zusammen mit Idriss al-Khalil auf Mördersuche. Ihr neuer Kollege beweist dabei oft ein besseres Gespür, ist sie doch eher damit beschäftigt, sich selbst zu bemitleiden - und sei es auch nur, weil sie mit Idriss' dunklen Augen nicht klar kommt! Das geht so gut 400 Seiten lang. Um nicht noch mehr Zeit auf dieses Buch zu verschwenden, mein Eindruck in Stichworten: - Die Hauptperson nervt. An der Welt krankende Kommissare aus Skandinavien ist man ja gewohnt, aber diese Polizistin hier kommt nicht nur ausgebrannt, sondern auch noch arg neurotisch rüber. Dass sie überhaupt etwas aufklärt, liegt mehr an Zufällen als an irgend etwas sonst. - Die Handlung ist unheimlich breit und ausführlich angelegt, selbst Nebensächlichkeiten werden minutiös beschrieben. Nebenfiguren werden eingeführt, Handlungen ausgeführt, die keinerlei "Daseinsberechtigung" haben, und sei es auch nur gewesen, zu unterhalten. - Just dann, wenn etwas gebraucht wird (und ohne hätte es eine viel einfacher Lösung gegeben!), ist es da! Wenn Monika Pedersen also ausgerechnet Hundeleckerchen in einem geliehenen Auto entdeckt, ist klar, dass sie sie in die Tasche stecken muss (!) - sie wird sie auf jeden Fall noch brauchen! - Der Titel verrät viel zu viel, denn damit ist zu vermuten, dass alle eingeführten männlichen Verdächtigen per se unschuldig sind. - Zeitverschwendung! Das Buch fing nicht schlecht an, aber am Ende habe ich mich regelrecht darüber geärgert. Mir ist schleierhaft, unter welchen Voraussetzungen dieser Roman mit irgend einem Preis ausgezeichnet werden konnte (in dem Fall mit dem schwedischen Krimipreis).

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  • Rezension zu "Rivalinnen" von Åsa Nilsonne

    Rivalinnen

    melli.die.zahnfee

    04. November 2009 um 10:54

    An einem eiskalten Dezembermorgen wird bei Kungsholms Strand in Stockholm eine ermordete Frau gefunden. Es ist nicht irgendeine Tote, sondern die beliebte Schauspielerin Lottie Hagmann. Ein gefundenes Fressen für die Presse, denn Lottie Hagmann war nicht nur berühmt, sondern hatte auch eine Unzahl von Bekannten und Verehrern. Die Ermittlungen werden der Polizeibeamtin Monika Pedersen und Idriss al-Khalil, einem frisch von der Polizeischule kommenden jungen Araber, übertragen. Zunächst wissen die beiden gar nicht, wen sie zuerst befragen sollen, so viele Menschen standen mit der Schauspielerin in Kontakt. Allein in Lotti Hagmanns Wohnung, die sie mit ihren beiden wenig auskunftsbereiten Töchtern teilte, leben noch zwei junge Schauspielkolleginnen und mehrere vorübergehende Logiergäste, von denen vor allem der Arzt Johan Lindén Monika Pedersens Interesse weckt. Er hat wegen der katastrophalen Bedingungen, unter denen Ärzte in Schweden arbeiten müssen - Stress, Stellenstreichungen und die schlechte Versorgung der Patienten - seinen Beruf und seine Wohnung aufgegeben, um als Gast in Lottis Wohnung zu entscheiden, was er mit seiner Zukunft anfangen soll. Monika fühlt sich zu Johan hingezogen - schließlich hat sie in ihrem Beruf unter ganz ähnlichen Schwierigkeiten zu leiden - findet sein Verhalten aber seltsam. Ein sehr netter Krimi, nichts besonderes , aber auch nicht langweilig. Die geschichte ist gut erzählt, die Handlung hat kleine Hänger und ist ein bisschen weit hergeholt. Insgesamt okay.

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