Åsa Schwarz Nephilim

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Inhaltsangabe zu „Nephilim“ von Åsa Schwarz

Ein grausamer Ritualmörder hält Stockholm in Atem. Einflussreiche Konzernchefs werden verstümmelt und in ihren Wohnungen obszön arrangiert. An den Wänden prangen mit Blut geschriebene Bibelzitate. Schnell scheint der mutmaßliche Täter für die Polizei festzustehen: die junge, radikale Umweltaktivistin Nova Barakel. Doch Nova hat ganz andere Sorgen. Der mysteriöse Selbstmord ihrer Mutter scheint nur der Anfang von unglaublichen Geschehnissen zu sein. Wer ist in ihr Haus eingebrochen? Wieso erhält Nova ein Millionenerbe? Und wie gefährlich ist der Mann, der ihr weismachen will, dass ihre Mutter lebt und den Kampf der gefallenen Engel anführt, die sich Nephilim nennen …

Ökothriller? Leider nicht... Ein merkwürdiger Genremix aus versuchtem Thriller und Anleihen bei Fantasy, Mystery und Horror. Wenig plausibel

— parden
parden

Nicht schlecht, aber auch nicht umwerfend. Kann man gut zwischendurch mal lesen.

— SuperChaoskitty
SuperChaoskitty

Verworrener Genremix. Unspannender Krimi mit Umweltschutzaktivisten gewürzt mit einem Schuß Fantasy. Zu viel des Guten um gut zu sein.

— Sommerleser
Sommerleser

Kurzweiliges, aber durchaus spannendes Buch, welches einen interessanten Mix aus Thriller und Fantasy bietet.

— Cieena
Cieena

Fazit: Der Ökothriller fängt sehr rasant an und hält dieses Tempo auch bis zum Ende. Allerdings war das Ende für mich nicht unbedingt schlüssig und hat einige Fragen offen gelassen.

— Bellexr
Bellexr

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  • Absurde Handlungen, unsympathische Charaktere

    Nephilim
    Faancy

    Faancy

    17. August 2017 um 18:38

    Wie der Klappentext schon verrät, gerät unsere Protagonistin Nova unter Verdacht, die schrecklichen Morde begangen zu haben. Alle Beweise scheinen sie zu belasten und der einzige Ausweg, den sie noch sieht, ist abhauen. Auf der Flucht vor der Polizei versucht sie den Fall auf eigene Faust zu lösen, um ihre Unschuld zu beweisen. Der Leser begleitet Nova bei diesem Vorhaben auf Schritt und Tritt.  Ich weiß nicht mehr, wie alt Nova ist, allerdings benimmt sie sich wie ein kleines Kind. Ihre Handlungen sind absurd und alles andere als realistisch dargestellt. Sie versucht gar nicht erst, alles zu erklären, sondern macht den Verdacht gegen sie noch schlimmer, in dem sie flüchtet. Das ist immer eine gute Idee ... nicht. Nun gut, in dieser Situation befindet man sich jetzt als Leser. Vielleicht wäre es nicht so schlimm gewesen, wenn man sich auch nur irgendwie mit Nova hätte identifizieren können, aber sie war wie ein kleines Kind. Dementsprechend verliert die Geschichte im Gesamten sehr an Glaubwürdigkeit. Ich empfand das Buch eher als Jugendthriller. Wobei von Thriller auch nicht wirklich die Rede sein kann. Ja, die Morde waren schon brutal und detailliert beschrieben, aber spannend war es an keiner Stelle im Buch. Ich war eher damit beschäftigt, mit den Augen zu rollen, denn die Handlungen aller Beteiligten Personen - und davon gibt es eine Menge - sind so unfassbar übertrieben und unverständlich. Voreilige Schlüsse werden grundsätzlich immer gezogen, anstatt mal nachzudenken. Die Charaktere fand ich alle unsympathisch. Es gab keinen Sympathieträger. Ich war irgendwann einfach von allen genervt. Aber als wäre das alles noch nicht schlimm genug, kommt dann plötzlich noch eine Sekte daher - so würde ich es bezeichnen. Spätestens ab da kann man die Geschichte nicht mehr ernst nehmen. Ich weiß nicht, ob ihr es bemerkt habt, aber ich habe an "Nephilim" keinen Gefallen gefunden. Die Protagonistin ist unreif, was die ganze Geschichte irgendwie ins Lächerliche zieht. Die Handlungen sind erzwungen, absurd sowie unrealistisch. Nach tollen Charakteren sucht man vergeblich, denn die Autorin kratzt leider nur an der Oberfläche und präferiert scheinbar unsympathische Figuren. Wenn ihr einen richtigen Thriller lesen wollt, dann lasst besser die Finger von diesem Buch, denn es wird euch nicht den gewünschten Nervenkitzel bescheren. Es geht auch nicht an die Psyche oder ist blutrünstig. Ich weiß nicht, was es sein soll, aber ein gutes Buch ist es leider nicht. Hierbei handelt es sich um eine Reihe, die ich nicht weiterverfolgen werde. 

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  • Ökothriller? Leider nicht...

    Nephilim
    parden

    parden

    28. April 2017 um 22:26

    ÖKOTHRILLER? LEIDER NICHT...Nova Barakel engagiert sich intensiv in der Umweltorganisation Greenpeace. Doch auch wenn die Umweltaktivisten fast schon berüchtigt sind für ihre spektakulären Aktionen, hat sich die junge Frau nicht träumen lassen, jemals derart in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit zu geraten. Bei dem Versuch, die Wohnung des Vorstandsvorsitzenden von Vattenfall zu verwüsten, um einen der größten schwedischen Klimasünder an den Pranger zu stellen, macht Nova eine fürchterliche Entdeckung: der Geschäftsmann und seine Frau wurden brutal ermordert und anschließend auf obszöne Art und Weise auf ihrem Bett präsentiert, hinter ihnen an der Wand prangt ein Bibelzitat:Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die Hochberühmten. (Genesis, 6,4)Zu Tode erschreckt flieht Nova aus der Wohnung - doch die in der Eile zurückgelassenen Spuren machen sie zur Hauptverdächtigen. Und als ein weiterer einflussreicher Geschäftsmann ermordet wird und wiederum Hinweise am Tatort zu Nova führen, setzt die Stockholmer Polizei alles daran, sie festzunehmen. Doch die junge Frau flieht und versucht auf eigene Faust zu ermitteln, was hinter den Taten steckt. Sie kommt schließlich einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur - einem Geheimnis, das sie an ihrem Verstand zweifeln lässt...Himmel, was war das denn? Der Klappentext und auch der Beginn des Thrillers lasen sich vielversprechend, ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Nova und der Polizei begann, es gab Morde und eine ermittlende Polizei, und ein Geheimnis wollte außerdem noch gelüftet werden. Doch dann: Luft raus. Der Perspektivwechsel zwischen den wichtigen Charakteren dieses Thrillers (allen voran Nova und die ermittelnde Polizistin Amanda) sorgte noch einige Zeit lang für den Erhalt kleiner Spannungsmomente, aber auch das reichte nicht aus, um mein Interesse an der Auflösung durchgehend wachzuhalten.Ja, tatsächlich, ich habe mich zwischendurch regelrecht gelangweilt. Im Nachhinein mache ich dafür verschiedene Faktoren verantwortlich, doch der Hauptgrund liegt für mich darin, dass es sich hier gar nicht, wie von mir erwartet, um einen reinen Thriller handelt. Hier sind Genres und Themen zu einem wilden (oder eher verwässernden) Mix verwurstet worden, die in dieser Ansammlung für mich nicht kompatibel sind. Brutale Morde, Umweltschutz, ständige Hinweise auf historische Hintergründe Stockholms, Mode, Kunst, göttliche Wesen, Bibelgeschichte u.a.m. Der für mich unerartete Genremix aus Thrillerelementen einerseits sowie Anleihen bei Fantasy, Mystery und Horror andererseits hat mich ziemlich unangenehm überrascht, zumal die dargelegten Zusammenhänge hier nur halbwegs plausibel erscheinen.Darüber hinaus präsentiert Åsa Schwarz in diesem 'Thriller' recht farblose, blasse Charaktere, die mich nicht in die Geschichte eintauchen ließen und deren Schicksal mir bis zum Schluss relativ gleichgültig blieb. Die Polizei ermittelt zudem noch derart dilettantisch, dass im Grunde die gesamte Abteilung suspendiert gehört.  Die Umweltprobleme sind nicht neu, und wenn ich zum xten Mal lese, welches Fahrzeug bei welcher Tätigkeit wieviel an Kohlendioxid ausstößt, weckt das nicht die Umweltaktivistin in mir, sondern beginnt mich anzöden. Dasselbe gilt für die zahllosen eingestreuten Hinweise darauf, was an dieser oder jener Stelle in Stockholm in den vergangenen Jahrhunderten stattdessen gestanden hat oder auch für die detaillierten Wegbeschreibungen, wenn sich eine der handelnden Personen von 'a' nach 'b' bewegt.Hätte die Autorin sich auf einen reinen Ökothriller beschränkt, hätte dies der Spannung und Glaubwürdigkeit sicher gut getan. Nach der Einführung göttlicher Wesen jedenfalls war für mich der Drops gelutscht. Mein Fazit kann daher nur lauten: enttäuschend...© Parden

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    • 9
  • Spannendes Buch, welches Abwechslung bietet.

    Nephilim
    Cieena

    Cieena

    25. January 2015 um 20:30

    Das Buch hat mich mit einem spannenden Mix aus aus Fantasy und Thriller recht gut unterhalten. Bereits am Beginn des Buches wird eine Spannung aufgebaut, die sich eigentlich auch während des gesamten Verlaufes hält. Die Protagonistin ist durchaus sympatisch, nur das Ende ist nicht ganz schlüssig und lässt so einige Fragen offen. Dort hätte ich mir mehr Details und Erklärungen gewünscht. Dennoch ein durchaus lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Morgoth666

    Morgoth666

    26. September 2012 um 19:15

    War nicht ganz mein Geschmack. Die Idee des Buches war gut, allerdings waren mir die Personen unsymphatisch und der Schreibstil war mir etwas zu platt

  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    31. August 2012 um 08:27

    Nova Barakel will die Welt retten und arbeitet deswegen bei Greenpeace. Aber ihr und ihren Freunden gehen die Aktionen der Umweltaktivisten nicht weit genug und so bricht sie in die Wohnung des Geschäftsführers von Vattenfall ein. Eigentlich will sie nur ein paar Parolen an die Wände sprühen, was sie dann aber im Schlafzimmer entdeckt lässt sie würgen. Dort wurden die Leichen der Familie kunstvoll in einem morbiden Szenario arrangiert. Alle Spuren führen zu Nova und so gerät sie unter Mordverdacht. Aber nicht nur die Polizei hat ein Auge auf sie geworfen, sondern auch eine ominöse Gesellschaft, die sich als „Freunde der Nephilim“ bezeichnet und irgendetwas mit dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter zu tun haben. Als die Situation ausweglos erscheint, beginnt Nova auf eigene Faust zu ermitteln und findet sich bald im Brennpunkt einer Verschwörung wieder, die so einige Überraschungen für sie bereit hält. Das Buch ließ sich leicht lesen, vor allem gefiel mir der rasante Beginn, auch wenn für meinen Geschmack der ganze globale Erwärmungswahn überhand nahm. In allem was die Hauptakteurin tut hinterfragt sie die Schäden, die sie der Umwelt zufügt, selbst wenn es um so simple Dinge geht, wie ein Burger bei McDonalds. Ein Ermahnung an den Leser alle Handlungen danach zu berechnen wie viel CO2 sie erzeugen und wie sehr wir der Umwelt schaden. Ich hatte zwischendurch allein schon ein schlechtes Gewissen, weil ich atme. Die Geschichte wirkt manchmal arg konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Am meisten hat mich der Fantasy Anteil genervt. Hätte die Autorin verzichtet, den Nephilim Superkräfte anzuhängen, wäre die ganze Geschichte ein bisschen glaubwürdiger rüber gekommen und ein toller Thriller daraus geworden, aber so war es lediglich seichte Unterhaltung gepaart mit dem erhobenen Zeigefinger die Erde zu retten und ein paar ekligen Beschreibungen der Morde.

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2012 um 22:52

    Ich fand es überhaupt nicht spannend und habe über die Hälfte quer gelesen bzw. überlesen. Dieses Buch ist der erste Teil einer Reihe, soweit ich weiß, und ich werde mir die nächsten Teile auf jeden Fall nicht kaufen.

  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    smutcop

    smutcop

    30. April 2012 um 19:52

    Ein feiner Schwedenhappen mit den üblichen Zutaten, der sich seine drei Sterne verdient hat. Eine nette Polizistin jagt immer einen Schritt zu spät, dem Mörder von Schwedens Industriemagnaten nach. Drei sind es schon... was hat Greenpeace damit zu tun?

  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2011 um 14:40

    Das Buch an sich fängt viel versprechend an, doch die Handlung fällt sehr schnell ab. Leider konnte ich mich mit keiner der agierenden Fiuren wirklich anfreunden und vor allem die Kommissarin ging mir recht schnell auf die Nerven. Hat nicht jeder eine idealisierte Vorstellung eines Ermittlers? Blitzgescheit, individuell und auf irgendeine Art sympatisch? Amanda Nilsson war all das für mich nicht! Zum Ende des Buches hatte ich das Gefühl, dass die eigentliche Geschichte nun erst beginnen würde. Aber ein offener Schluss ist es auch nicht wirklich. Insgesamt würde ich sagen: Nicht Fisch und nicht Fleisch! Ein Gutes hat es aber definitiv, wer Informationen zu Greenpeace und verschriftlichte Diagrammauswertungen braucht, ist mit diesem Buch gut bedient!

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 18:25

    Asa Schwarz schafft es mit ihrem Roman Nephilim die Begeisterung des Lesers zu erregen. Zunächst ist man sich nicht wirklich schlüssig was man zu erwarten hat, so ein bißchen weder Fleisch noch Fisch. Ist es jetzt ein Ökothriller wie die handelnden Öko-Aktivisten oder ein Psychothriller wie die Morde vermuten lassen ? Man wird es im Laufe des Buches versuchen herauszufinden.Interessant ist in diesem Zusammenhang die Vermischung von aktuellen Umweltproblematiken mit dem Engelsmuster und den Bibelversen. Wie könnte das wohl in Verbindung miteinander stehen? Die Autorin verfolgt beide Stränge gleichermaßen und lässt auch mal mit Hilfe von Szenewechseln den einen in den anderen übergehen. Die Personen sind dabei charakteristisch für den jeweiligen Strang und in der Summe recht gut gelungen. Steht der Öko-Fanatin Nova Barakel die Hauptkommisarin auf der anderen Seite gegenüber. Beide sind mir als Leser durchaus symphatisch auch wenn die Handlungsmuster nicht immer die meinen wären. Nebenfiguren sind ebenfalls satt und genug vorhanden, auch sie wirken nicht hölzern wenn gleich sie auch natürlich nicht so intensiv in Erscheinung treten. Den Zusammenhang mit dem Titel des Buches erschließt sich dem noch so aufmerksamen Leser nicht wirklich zeitnah. Irgendwie bleibt dieser Teil zu Beginn des Buches nur recht vage, soll aber später noch ansatzweise aufgeklärt werden. Manche Szenen wirken recht unrealistisch, sind aber wohl der Story geschuldet. Die Story hat durch die Morde von Beginn an ein gewisse Dynamik, so dass die unrealistischen Szenen sich nicht direkt aufdrängen und mit dem tempo der eigentlichen Story untergehen. Durch das Tempo bleibt auch der sonst von skandinavischen Romanen eher abgeschreckte Leser bei Interesse, die Seiten fliegen in manchen Momenten nur so dahin. FAZIT: Die Mischung aus Ökothriller und Thriller macht das Buch spannend und interessant und hebt sich von den sonst gängigen skandinavischen Romanen ab.

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Natalie77

    Natalie77

    03. July 2011 um 22:44

    Inhalt: Nova bricht ein bei dem Chef von Vattenfall, nur um ihm als Umweltsünder einen Denkzettel zu verpassen, dabei entdeckt sie die Leiche von ihm, seiner Frau und des Hundes im Schlafzimmer und flüchtet Hals über Kopf. Zusammen mit ihren Freunden schickt sie dann eine Email an die zuständige Stelle und meldet anonym den Mord. Amanda Nilsson ist die ermittelnde Kommissarin und nicht nur das sie hat auch den Tod von Nova untersucht, wo aber alles auf einen Unfall oder einen Selbstmord hindeutet. Sie berichtet Nova davon und das die Ermittlungen eingestellt werden und merkt dabei das irgendetwas nicht stimmt. Als sie zum Tatort mit den zwei Leichen kommt und dort in einem Cafe nach Auffälligkeiten fragt wird ihr gesagt das eine junge Frau da war mit einem orangen Overall, genau diesen hatte Nova bei dem Besuch von Kommissarin Nilsson an. Nova entdeckt derweil das der PC ihrer Mutter total leer gemacht wurde, außerdem fehlt ein Band der Überwachungskamera irgendjemand muss unbemerkt ins Haus eingebrochen sein... Meine Meinung: Nephilim lässt sich dank einem tollen Schreibstil sehr flüssig lesen. Ich kam sehr schnell rein in die Geschichte obwohl ich erst kurz vorher ein anderes Buch beendet hatte. Die Geschichte beginnt schon recht rasant und verliert auch nur wenig an Geschwindigkeit. Man fliegt nur so hindurch und es gibt nur wenige Längen. Der Plot ist sehr interessant auch wenn ich hoffe das es nie soweit kommen wird das irgendwelche Umweltaktivisten höherer Persönlichkeiten töten weil diese anderer Meinung sind. Aber ich fand es war sehr gut ausgearbeitet und neben dem Thriller an sich macht einem die Story bewusst wie schlimm wir doch manchmal mit unserer Umwelt umgehen. Die Personen sind sehr authentisch und für mich passend zur Geschichte. Somit gibt es nur wenig auszusetzen. Das einzige was ich da hätte wären manchmal die vielen Straßennamen und Beschreibungen der Örtlichkeiten

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    ivory

    ivory

    30. June 2011 um 19:37

    Super Thriller, coole Protagonistin, spannende Story. Nova Barakel ist zur falschen Zeit am falschen Ort, so gerät sie in die Machenschaften einer Organisation, die schon in der Bibel erwähnt ist. Das Buch wollte ich garnicht mehr aus der Hand legen, die Geschichte hat mich förmlich gefesselt. Die Autorin bringt mitten in dem Buch überraschende Wendungen, welche die Hauptfigur ziemlich durcheinander bringen – aber für den Leser sehr gut nachvollziehbar sind und die Handlung ist weiterhin spannend. Ich hätte „Nephilim“ am liebsten 10 von 5 Sternen gegeben ;-) Nova Barakel findet man außerdem bei facebook…

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    NiliBine70

    NiliBine70

    25. April 2011 um 10:52

    Gefallene Engel Nova Barakel, Umweltaktivistin, begeht für ihre Sache einen Einbruch bei einem Vattenfall-Vorstand. Sie wollte eigentlich nur dessen Wohnung verwüsten, doch dann entdeckt sie die Leichen von ihm, seiner Frau und dem Hund, grotesk in einer mehr oder weniger biblischen Szene auf dem Bett arrangiert. Der Verdacht fällt auf sie, sie wird gejagt, versteckt sich und versucht, herauszubekommen, wer dahintersteckt. In ihrem Haus, dass sie nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter allein bewohnt, fühlt sie sich beobachtet und kann dorthin nicht zurück. Eine wilde Jagd, merkwürdige Spuren zu einer noch merkwürdigeren Geheimgesellschaft beginnt. Und als Nova dann ihrer eigentlich toten Mutter gegenübersteht, glaubt sie, ihren Verstand zu verlieren… Ganz so spannend und mitreißend, wie es klingt, ist es leider nicht geworden. Ich denke, es liegt daran, dass die Geschichte um Nova als Mehrteiler angelegt ist und da ist die Hoffnung gegeben, dass einige Aufklärung noch in den Folgebänden erfolgt. Und dann ist da noch die Tatsache, dass angeblich auf dem Ararat von Forschern die Arche Noah entdeckt wurde. Meiner Meinung nach geht die Story ein wenig unter. Aber noch mehr bleibt ein wenig im Dunkeln. Die Nephilim, sind sie jetzt tatsächlich Nachfahren der echten Nephilim? Oder nennen sie sich nur so? Für mich macht der Umstand, dass nicht ganz klar ist –noch nicht- was es nun mit ihnen auf sich hat, es sehr schwer, dieses Buch in eine Sparte einzuordnen. Handelt es sich um einen Mystery-Fantasythriller? Oder ist ein Thriller mit ökologischem Hintergrund? Auf der einen Seite frage ich mich, will ich den nächsten Band lesen? Aber andererseits denke ich mir, ich werds tun müssen, vielleicht wird dann vieles klarer, was jetzt noch diffus ist.

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Bellexr

    Bellexr

    20. April 2011 um 19:28

    Gefallene Engel . Die Greenpeace-Aktivistin Nova Barakel ist auf dem Weg zur Wohnung des Vattenfall-Vorsitzenden, um diese mit roter Farbe zu besprühen. Nova ist überzeugt, dass die Besitzer nicht anwesend sind, doch in der Wohnung macht sie eine grausame Entdeckung. Im Schlafzimmer liegen die grausam verstümmelten Leichen des Ehepaars. Nova flieht kopflos aus der Wohnung. Nicht genug, dass sie sich mit dem Unfalltod ihrer Mutter auseinandersetzen muss, jetzt gerät sie auch noch unter Mordverdacht. Denn die Ermittlerin und ihre Kollegen geraten schnell auf die Spur der radikalen Umweltaktivistin. Als weitere Morde geschehen, ist für die Ermittler klar, dass nur Nova die Täterin sein kann. Nova ist sich dessen bewusst und versucht alles, ihre Unschuld zu beweisen. Und hierbei muss sie eine schreckliche Entdeckung machen. . Asa Schwarz vermischt hier ziemlich gekonnt hochaktuelle Umweltprobleme mit der Geschichte der Nephilim, den gefallenen Engeln. Und so beginnt der Ökothriller von der ersten Seite an sehr temporeich und spannend. Anfangs glaubt man noch, die Morde werden von einem ziemlich perfiden und extrem radikalen Umweltaktivisten begangen. Denn schließlich gehören die Ermordeten allesamt zu den Menschen, die mit zu den größten Umweltsündern oder Ignoranten in Bezug auf die Klimaerwärmung gehören. Doch schon bald muss man erkennen, dass hier eine kleine, erlesene Gesellschaft hinter den Morden steckt. Doch welche Gründe haben sie? Warum ist ihnen der Umweltschutz so extrem wichtig. Ganz ehrlich gesagt, sind mir diese Fragen nicht zu genüge erklärt worden und deswegen gab es auch einen Punkt Abzug. . Neben den Informationen, welche man zu aktuellen Umweltthemen wie auch zu den Hintergründen der Nephilim erhält, gibt Asa Schwarz einem auch einen kleinen Geschichtskurs zur Altstadt von Stockholm. Immer wieder sind kleine Verweise auf verschiedene Bauten, Straßen usw. mit eingebaut, die ich sehr interessant fand, die aber so kurz gehalten sind, dass sie die Spannung nicht herausnehmen. Und spannend ist der Thriller in jedem Fall. Vor allem auch, da eine Zeitlang absolut nicht vohersehbar ist, in welche Richtung sich dieser entwickeln wird. Als dies dann ersichtlich wird, birgt er doch noch so die eine oder andere interessante Wendung und der flüssige und durchaus fesselnde Schreibstil der Autorin tut sein übriges, dass man gebannt weiterliest. . Der Ökothriller ist in zwei Handlungsstränge aufgebaut und so lernt man schnell die junge Umweltaktivistin Nova kennen, die gerade einen schrecklichen Schicksalsschlag hinnehmen musste. Ihre Mutter ist mit dem Auto in eine Tankstelle gefahren. Die Polizei glaubt an einen Unfall, doch Nova mag dies nicht recht glauben und so fällt es ihr sehr schwer, den Tod ihrer Mutter zu akzeptieren, auch wenn ihr Verhältnis eher als unterkühlt zu beschreiben ist. Der zweite Handlungsstrang erzählt den Fall aus Sicht der Polizistin Amanda. Diese hat die Ermittlungen übernommen, obwohl sie offensichtlich mit einer schweren Magen-Darm-Grippe zu kämpfen hat. Trotzdem stürzt sie sich in den Fall und für sie steht bald Nova als Täterin fest. Die chaotische, lebhafte Kommissarin lebt für ihre Arbeit und genießt ihr unkompliziertes Verhältnis zum Gerichtsmediziner Moses. . Fazit: Der Ökothriller fängt sehr rasant an und hält dieses Tempo auch bis zum Ende. Allerdings war das Ende für mich nicht unbedingt schlüssig und hat einige Fragen offen gelassen.

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    Carisaelle

    Carisaelle

    27. March 2011 um 20:45

    Nephilim ist ein Thriller, der von der ersten Seite an spannend ist und dennoch im Verlauf der Handlung noch vermag weiter Fahrt aufzunehmen. Das Buch ist sehr temporeich und besticht auch durch eine klare angenehme Sprache. Das Thema Umweltschutz ist sinnvoll und gut eingearbeitet worden. Allerdings sind Motive und Handlungen der Figuren manchmal unklar, die Charaktere bleiben leider etwas flach. Prinzipiell mag ich es nicht gern, wenn Thriller übernatürliche Motive, wie hier die Nephilim aufgreifen. Daher von mir "nur" 3 Sterne. Wer sich davon nicht stören lässt kann sich auf ein paar aufregende Lektürestunden freuen.

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  • Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nephilim
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    27. February 2011 um 21:03

    Nephilim – Asa Schwarz Greenpeace ist berühmt, fast schon berüchtigt sind die Aktionen der Umweltaktivisten. So auch Nova Barakel, die junge Frau stürmt zusammen mit einigen gleichgesinnten „Kollegen“ die Wohnung des Vorstandsvorsitzenden von Vattenfall, um einem der größten Klimasündern eine Lektion zu erteilen. Allerdings verläuft die Aktion alles andere wie geplant. Der Geschäftsmann und seine Frau sind daheim, nur findet Nova diese beiden Menschen brutal ermordet und geschändet vor. Wie eine makabres Theaterbild arrangiert und ins beste Licht gerückt, liegen die beiden Geschäftsleute auf dem Bett. Hinter ihnen an der Wand zeigt sich ein mit Blut und Exkrementen verfasstes Bibelzitat über die Sintflut. Zu Tode erschrocken flieht die junge Frau vom Tatort. Hals über Kopf die Wohnung verlassend hinterlässt sie einige persönlichen Spuren, so dass die Kriminalpolizei leichtes Spiel hat und sie als mutmaßliche Täterin sieht. Nova Barakel die kürzlich ihre Mutter durch einen Unfall verloren hat und seit kurzem Vollwaise ist, sieht nur die Chance ihre Unschuld zu beweisen in einer recht eiligen Flucht. Novas Probleme sind aber noch vielfältiger – ihre Mutter die in ihrem Erbe das Vermögen geteilt hat, hat eine Organisation mit dem Namen FON bedacht und diese behauptet steif und fest, dass ihre Mutter und auch sie selbst direkte Nachkommen von gefallenen Engeln sind..... Kritik Wer hier einen Ökothriller vermutet, liegt total daneben. Hier reihen sich wie die Lemminge die verschiedenen Genres die Hand. Thriller, Horror, Fantasy, Mystery von allen etwas, aber von jedem zu viel oder zu wenig. Sicherlich gibt es akute Umweltprobleme die nicht von der Hand zu weisen sind, aber in diesem Roman sind sie thematisch überflüssig. Mit einigen Details spielt die Autorin Asa Schwarz gekonnt ihre eigene Interna aus und weist mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf die Probleme und evtl. Lösungen die ein jeder nicht nur einmal bisher gehört hat. Nebenbei gibt sie einen Exkurs in Bibelgeschichte und katapultiert die Leser in das Alte Testament inmitten der Geschehnisse von Noah und seiner Arche. Das die Engel und deren Nachkommen alles andere als eine reine Weste haben, wird hier schnell deutlich, doch ihr Motiv ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass eine aufkommende Atmosphäre schon im Keim erstickt. Die Handlung überschlägt sich mit Flucht, Gefahr, späteren Intrigen und den persönlichen Problemen einer Polizistin, deren „Liebster“ ein Pathologe natürlich auch der Nachkomme eines gefallenen Engels ist. So richtig konnte sich die Autorin scheinbar nicht entscheiden und so ist „Nephilim“ nichts anderes, als ein schlecht gewebter, löchriger Flickenteppich. Tja, und wer hier erwartet, etwas mehr über die Sintflut, deren Ursache und den überlebenden „Engeln“ und deren Nachkommen, zu erfahren, der wird außer ein paar, wenig plausiblen und auf Fakten basierende Erklärungen stoßen. Auch wenn das Thema „Übernatürlichkeit“ immer gerne in Romanen aufgegriffen wird, so wird es hier doch eher missbraucht. Die Story ist vorhersehbar, unlogisch und absolut eindimensional erzählt. Die Protagonisten wenig wirklich greifbar und alle weder sympathisch noch unsympathisch, sie sind einfach nur da und handeln, aber wirkliches Mitgefühl empfindet man hier in keiner Situation. Fazit „Nephilim“ von Asa Schwarz ist absolut nicht zu empfehlen. Eine der wenigen Autorinnen die es nicht versteht Spannung zu erzeugen oder wenn schon das nicht, dann wenigstens die Protagonisten interessant und vielseitig zu konzipieren. Spannend ist der Roman keinesfalls, eher enttäuschend und für mich persönlich war es eine wertvolle Verschwendung von Zeit. Michael Sterzik

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