Nephilim

von Åsa Schwarz 
3,1 Sterne bei52 Bewertungen
Nephilim
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Positiv (19):
Bluesky_13s avatar

Nova kann nicht verleugnen, das sie am Tatort war

Kritisch (15):
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Ökothriller? Leider nicht... Ein merkwürdiger Genremix aus versuchtem Thriller und Anleihen bei Fantasy, Mystery und Horror. Wenig plausibel

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Inhaltsangabe zu "Nephilim"

Ein grausamer Ritualmörder hält Stockholm in Atem. Einflussreiche Konzernchefs werden verstümmelt und in ihren Wohnungen obszön arrangiert. An den Wänden prangen mit Blut geschriebene Bibelzitate. Schnell scheint der mutmaßliche Täter für die Polizei festzustehen: die junge, radikale Umweltaktivistin Nova Barakel.
Doch Nova hat ganz andere Sorgen. Der mysteriöse Selbstmord ihrer Mutter scheint nur der Anfang von unglaublichen Geschehnissen zu sein. Wer ist in ihr Haus eingebrochen? Wieso erhält Nova ein Millionenerbe? Und wie gefährlich ist der Mann, der ihr weismachen will, dass ihre Mutter lebt und den Kampf der gefallenen Engel anführt, die sich Nephilim nennen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426507667
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:07.02.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    rebells avatar
    rebellvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes Buch mit interessanten Themen...
    Engel und Umwelt

    Inhaltsangabe:
    Ein grausamer Ritualmörder hält Stockholm in Atem. Einflussreiche Konzernchefs werden verstümmelt und in ihren Wohnungen obszön arrangiert. An den Wänden prangen mit Blut geschriebene Bibelzitate. Schnell scheint der mutmaßliche Täter für die Polizei festzustehen: die junge, radikale Umweltaktivistin Nova Barakel.

    Doch Nova hat ganz andere Sorgen. Der mysteriöse Selbstmord ihrer Mutter scheint nur der Anfang von unglaublichen Geschehnissen zu sein. Wer ist in ihr Haus eingebrochen? Wieso erhält Nova ein Millionenerbe? Und wie gefährlich ist der Mann, der ihr weismachen will, dass ihre Mutter lebt und den Kampf der gefallenen Engel anführt, die sich Nephilim nennen …

    Das Cover ist jetzt nicht ganz so meins, Das Auge mit den Nebelschwaden passen für mich jetzt nicht wirklich zum Inhalt, aber es ist aufjedenfall ein ungewöhnliches Cover. Das Buch habe ich eher wegen seinem Titel ausgesucht...
    Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, man steigt direkt ein und wird ohne Vorgerede mit dem ersten Mord gepackt. Anfangs finden noch ein paar Zeitwechsel statt, die sich aber nach wenigen Kapiteln schon legen und dann zieht sich das Buch so in einem durch, nur kleinere Abschnitte sind markiert. Das war für mich eher ungewöhnlich, weil ich bisher immer Bücher mit Kapiteln kannte. Aber es war mal interessant und könnte ich mir für weitere Bücher gut vorstellen.
    Die Geschichte wird von mehren Personen erzählt und da muss man dann bei jedem Abschnitt sehr aufmerksm lesen, wer gerade dran ist. Aber nach nur wenigen Sätzen ist man in dem jeweiligem Charakter drin und kann die Story genießen.
    Die Story selber beinhaltet 2 sehr interessante Themen- Umweltschutz und Nephilim (gefallene Engel). 2 Themen die ich zusammen eher mit Skepsis betrachte. Das Buch war Spannend und packend und ich habe es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen können. Allerdings hat mich die abschließende Erklärung/Auflösung nicht wirklich zufrieden gestellt. Aber gut das ist vielleicht auch eher meine persöhnliche Einstellung.
    Das Buch ist an sich lesenwert, allerdings ist das Ende vielleicht nicht für jeden was.

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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nova kann nicht verleugnen, das sie am Tatort war
    War der Unfall gar kein Unfall

    INHALT

    Dieses Buch beginnt sofort mit Nova, der Umweltaktivistin. Sie begab sich in eine Wohnung, die sie verwüsten wollte, doch sie machte eine schreckliche Entdeckung.


    Hier hatte ein Mord stattgefunden, ein grausamer Mord. Nachdem Nova sich erstmal übergeben hatte, verließ sie fluchtartig die Wohnung. Der Vattenfall Vorsitzende, seine Frau und sogar der Hund waren ermordet worden.


    Als Nova mit Arvid und Eddie darüber sprach, waren sie nicht sicher war zu tun war. Sie konnte die Polizei nicht rufen, obwohl sie es gerne getan hätten. Das war alles nicht gut, denn so gehörten sie auf einmal zum Kreis der Verdächtigen.


    Die Polizei fand dann aber auch so die Leichen und Amanda wurde zu diesem Fall gerufen. Sie hatte damals Nova auch die Nachricht vom Tod ihrer Mutter überbracht. An diesem Tag, wollte Amanda sich krank melden, doch dann kam der Anruf dass sie zu diesem Fall kommen sollte und so ging sie also hin.


    Jetzt wurde es richtig spannend.

    Nova hatte den Eindruck, dass im Haus ihrer Mutter jemand war, an dem Tag, an dem sie den Unfall hatte. Nova glaubte nicht daran, dass es ein Unfall war und schon gar kein Suizid. Wegen dem Unfall hatte also Nova Kontakt zu der Polizistin Amanda, doch das sollte nicht so bleiben.

    Durch frühere Ereignisse in der Vergangenheit konnte man anhand des Erbrochenen sehr schnell feststellen, das Nova in der Wohnung der Ermordeten war.



    MEINE MEINUNG

    Das Buch wird richtig, richtig spannend.

    Nova gerät in einen Strudel von Kriminalität. Es geht schon gleich sehr spannend los.

    Man weiß, oder liest, das Nova was vorhat, doch was dann kommt, vermutet man so wirklich nicht.


    Das Buch wechselt auch zwischen den Zeiten und den Schauplätzen, doch das ist wichtig für die Geschichte.


    Zu Beginn weiß man nicht recht, was es damit auf sich hat, doch es erweist sich als wichtig. Nova musste einiges wegstecken, den Tod ihrer Mutter und die Verdächtigungen ihr gegenüber.


    Die Handlungen in diesem Buch wirken stellenweise sehr geheimnisvoll und das hebt die Spannung noch einmal an. Nova lebte immer nur neben ihrer Mutter her und deshalb war sie auch erstaunt über das reichliche Erbe.

    Woher hatte die Mutter soviel Geld?


    Dieses Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben und langsam wird uns Lesern auch klar, warum das Haus von Novas Mutter so derart überwacht wurde.

    Wie aber zumeist in solchen Büchern, ist es auch hier so, dass man sich den falschen Menschen anvertraut und dadurch noch tiefer in den Strudel der Verdächtigung gezogen wird.

    Hier fügt sich eins zum anderen und man kann das Buch kaum weglegen.

    Man möchte wissen, wie es weitergeht und was noch alles passiert.

    Das Buch zieht einen in den Strudel der Sucht und es macht einen richtig gierig auf diesen Fall. Das ist ein wirklich gutes Buch und ich kann es mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen.

    Also ich hätte wirklich an alles geglaubt, aber nicht an das!!! Genial



    Eure Bluesky_13

    Rosi  

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    Faancys avatar
    Faancyvor einem Jahr
    Absurde Handlungen, unsympathische Charaktere

    Wie der Klappentext schon verrät, gerät unsere Protagonistin Nova unter Verdacht, die schrecklichen Morde begangen zu haben. Alle Beweise scheinen sie zu belasten und der einzige Ausweg, den sie noch sieht, ist abhauen. Auf der Flucht vor der Polizei versucht sie den Fall auf eigene Faust zu lösen, um ihre Unschuld zu beweisen. Der Leser begleitet Nova bei diesem Vorhaben auf Schritt und Tritt.  


    Ich weiß nicht mehr, wie alt Nova ist, allerdings benimmt sie sich wie ein kleines Kind. Ihre Handlungen sind absurd und alles andere als realistisch dargestellt. Sie versucht gar nicht erst, alles zu erklären, sondern macht den Verdacht gegen sie noch schlimmer, in dem sie flüchtet. Das ist immer eine gute Idee ... nicht. Nun gut, in dieser Situation befindet man sich jetzt als Leser. Vielleicht wäre es nicht so schlimm gewesen, wenn man sich auch nur irgendwie mit Nova hätte identifizieren können, aber sie war wie ein kleines Kind. Dementsprechend verliert die Geschichte im Gesamten sehr an Glaubwürdigkeit. Ich empfand das Buch eher als Jugendthriller. Wobei von Thriller auch nicht wirklich die Rede sein kann. Ja, die Morde waren schon brutal und detailliert beschrieben, aber spannend war es an keiner Stelle im Buch. Ich war eher damit beschäftigt, mit den Augen zu rollen, denn die Handlungen aller Beteiligten Personen - und davon gibt es eine Menge - sind so unfassbar übertrieben und unverständlich. Voreilige Schlüsse werden grundsätzlich immer gezogen, anstatt mal nachzudenken. 

    Die Charaktere fand ich alle unsympathisch. Es gab keinen Sympathieträger. Ich war irgendwann einfach von allen genervt. 
    Aber als wäre das alles noch nicht schlimm genug, kommt dann plötzlich noch eine Sekte daher - so würde ich es bezeichnen. Spätestens ab da kann man die Geschichte nicht mehr ernst nehmen. 


    Ich weiß nicht, ob ihr es bemerkt habt, aber ich habe an "Nephilim" keinen Gefallen gefunden. Die Protagonistin ist unreif, was die ganze Geschichte irgendwie ins Lächerliche zieht. Die Handlungen sind erzwungen, absurd sowie unrealistisch. Nach tollen Charakteren sucht man vergeblich, denn die Autorin kratzt leider nur an der Oberfläche und präferiert scheinbar unsympathische Figuren. Wenn ihr einen richtigen Thriller lesen wollt, dann lasst besser die Finger von diesem Buch, denn es wird euch nicht den gewünschten Nervenkitzel bescheren. Es geht auch nicht an die Psyche oder ist blutrünstig. Ich weiß nicht, was es sein soll, aber ein gutes Buch ist es leider nicht. Hierbei handelt es sich um eine Reihe, die ich nicht weiterverfolgen werde. 

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    pardens avatar
    pardenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ökothriller? Leider nicht... Ein merkwürdiger Genremix aus versuchtem Thriller und Anleihen bei Fantasy, Mystery und Horror. Wenig plausibel
    Ökothriller? Leider nicht...

    ÖKOTHRILLER? LEIDER NICHT...

    Nova Barakel engagiert sich intensiv in der Umweltorganisation Greenpeace. Doch auch wenn die Umweltaktivisten fast schon berüchtigt sind für ihre spektakulären Aktionen, hat sich die junge Frau nicht träumen lassen, jemals derart in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit zu geraten. Bei dem Versuch, die Wohnung des Vorstandsvorsitzenden von Vattenfall zu verwüsten, um einen der größten schwedischen Klimasünder an den Pranger zu stellen, macht Nova eine fürchterliche Entdeckung: der Geschäftsmann und seine Frau wurden brutal ermordert und anschließend auf obszöne Art und Weise auf ihrem Bett präsentiert, hinter ihnen an der Wand prangt ein Bibelzitat:


    Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die Hochberühmten. (Genesis, 6,4)


    Zu Tode erschreckt flieht Nova aus der Wohnung - doch die in der Eile zurückgelassenen Spuren machen sie zur Hauptverdächtigen. Und als ein weiterer einflussreicher Geschäftsmann ermordet wird und wiederum Hinweise am Tatort zu Nova führen, setzt die Stockholmer Polizei alles daran, sie festzunehmen. Doch die junge Frau flieht und versucht auf eigene Faust zu ermitteln, was hinter den Taten steckt. Sie kommt schließlich einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur - einem Geheimnis, das sie an ihrem Verstand zweifeln lässt...

    Himmel, was war das denn? Der Klappentext und auch der Beginn des Thrillers lasen sich vielversprechend, ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Nova und der Polizei begann, es gab Morde und eine ermittlende Polizei, und ein Geheimnis wollte außerdem noch gelüftet werden. Doch dann: Luft raus. Der Perspektivwechsel zwischen den wichtigen Charakteren dieses Thrillers (allen voran Nova und die ermittelnde Polizistin Amanda) sorgte noch einige Zeit lang für den Erhalt kleiner Spannungsmomente, aber auch das reichte nicht aus, um mein Interesse an der Auflösung durchgehend wachzuhalten.

    Ja, tatsächlich, ich habe mich zwischendurch regelrecht gelangweilt. Im Nachhinein mache ich dafür verschiedene Faktoren verantwortlich, doch der Hauptgrund liegt für mich darin, dass es sich hier gar nicht, wie von mir erwartet, um einen reinen Thriller handelt. Hier sind Genres und Themen zu einem wilden (oder eher verwässernden) Mix verwurstet worden, die in dieser Ansammlung für mich nicht kompatibel sind. Brutale Morde, Umweltschutz, ständige Hinweise auf historische Hintergründe Stockholms, Mode, Kunst, göttliche Wesen, Bibelgeschichte u.a.m. Der für mich unerartete Genremix aus Thrillerelementen einerseits sowie Anleihen bei Fantasy, Mystery und Horror andererseits hat mich ziemlich unangenehm überrascht, zumal die dargelegten Zusammenhänge hier nur halbwegs plausibel erscheinen.

    Darüber hinaus präsentiert Åsa Schwarz in diesem 'Thriller' recht farblose, blasse Charaktere, die mich nicht in die Geschichte eintauchen ließen und deren Schicksal mir bis zum Schluss relativ gleichgültig blieb. Die Polizei ermittelt zudem noch derart dilettantisch, dass im Grunde die gesamte Abteilung suspendiert gehört.  Die Umweltprobleme sind nicht neu, und wenn ich zum xten Mal lese, welches Fahrzeug bei welcher Tätigkeit wieviel an Kohlendioxid ausstößt, weckt das nicht die Umweltaktivistin in mir, sondern beginnt mich anzöden. Dasselbe gilt für die zahllosen eingestreuten Hinweise darauf, was an dieser oder jener Stelle in Stockholm in den vergangenen Jahrhunderten stattdessen gestanden hat oder auch für die detaillierten Wegbeschreibungen, wenn sich eine der handelnden Personen von 'a' nach 'b' bewegt.

    Hätte die Autorin sich auf einen reinen Ökothriller beschränkt, hätte dies der Spannung und Glaubwürdigkeit sicher gut getan. Nach der Einführung göttlicher Wesen jedenfalls war für mich der Drops gelutscht. Mein Fazit kann daher nur lauten: enttäuschend...


    © Parden

    Kommentare: 8
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    Cieenas avatar
    Cieenavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweiliges, aber durchaus spannendes Buch, welches einen interessanten Mix aus Thriller und Fantasy bietet.
    Spannendes Buch, welches Abwechslung bietet.

    Das Buch hat mich mit einem spannenden Mix aus aus Fantasy und Thriller recht gut unterhalten. Bereits am Beginn des Buches wird eine Spannung aufgebaut, die sich eigentlich auch während des gesamten Verlaufes hält. Die Protagonistin ist durchaus sympatisch, nur das Ende ist nicht ganz schlüssig und lässt so einige Fragen offen. Dort hätte ich mir mehr Details und Erklärungen gewünscht. Dennoch ein durchaus lesenswertes Buch!

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    Morgoth666s avatar
    Morgoth666vor 6 Jahren
    Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    War nicht ganz mein Geschmack. Die Idee des Buches war gut, allerdings waren mir die Personen unsymphatisch und der Schreibstil war mir etwas zu platt

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Nova Barakel will die Welt retten und arbeitet deswegen bei Greenpeace. Aber ihr und ihren Freunden gehen die Aktionen der Umweltaktivisten nicht weit genug und so bricht sie in die Wohnung des Geschäftsführers von Vattenfall ein. Eigentlich will sie nur ein paar Parolen an die Wände sprühen, was sie dann aber im Schlafzimmer entdeckt lässt sie würgen. Dort wurden die Leichen der Familie kunstvoll in einem morbiden Szenario arrangiert. Alle Spuren führen zu Nova und so gerät sie unter Mordverdacht. Aber nicht nur die Polizei hat ein Auge auf sie geworfen, sondern auch eine ominöse Gesellschaft, die sich als „Freunde der Nephilim“ bezeichnet und irgendetwas mit dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter zu tun haben. Als die Situation ausweglos erscheint, beginnt Nova auf eigene Faust zu ermitteln und findet sich bald im Brennpunkt einer Verschwörung wieder, die so einige Überraschungen für sie bereit hält.
    Das Buch ließ sich leicht lesen, vor allem gefiel mir der rasante Beginn, auch wenn für meinen Geschmack der ganze globale Erwärmungswahn überhand nahm. In allem was die Hauptakteurin tut hinterfragt sie die Schäden, die sie der Umwelt zufügt, selbst wenn es um so simple Dinge geht, wie ein Burger bei McDonalds. Ein Ermahnung an den Leser alle Handlungen danach zu berechnen wie viel CO2 sie erzeugen und wie sehr wir der Umwelt schaden. Ich hatte zwischendurch allein schon ein schlechtes Gewissen, weil ich atme. Die Geschichte wirkt manchmal arg konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Am meisten hat mich der Fantasy Anteil genervt. Hätte die Autorin verzichtet, den Nephilim Superkräfte anzuhängen, wäre die ganze Geschichte ein bisschen glaubwürdiger rüber gekommen und ein toller Thriller daraus geworden, aber so war es lediglich seichte Unterhaltung gepaart mit dem erhobenen Zeigefinger die Erde zu retten und ein paar ekligen Beschreibungen der Morde.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Ich fand es überhaupt nicht spannend und habe über die Hälfte quer gelesen bzw. überlesen. Dieses Buch ist der erste Teil einer Reihe, soweit ich weiß, und ich werde mir die nächsten Teile auf jeden Fall nicht kaufen.

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    smutcops avatar
    smutcopvor 6 Jahren
    Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Ein feiner Schwedenhappen mit den üblichen Zutaten, der sich seine drei Sterne verdient hat. Eine nette Polizistin jagt immer einen Schritt zu spät, dem Mörder von Schwedens Industriemagnaten nach. Drei sind es schon... was hat Greenpeace damit zu tun?

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Nephilim" von Åsa Schwarz

    Das Buch an sich fängt viel versprechend an, doch die Handlung fällt sehr schnell ab. Leider konnte ich mich mit keiner der agierenden Fiuren wirklich anfreunden und vor allem die Kommissarin ging mir recht schnell auf die Nerven. Hat nicht jeder eine idealisierte Vorstellung eines Ermittlers? Blitzgescheit, individuell und auf irgendeine Art sympatisch? Amanda Nilsson war all das für mich nicht!
    Zum Ende des Buches hatte ich das Gefühl, dass die eigentliche Geschichte nun erst beginnen würde. Aber ein offener Schluss ist es auch nicht wirklich.
    Insgesamt würde ich sagen: Nicht Fisch und nicht Fleisch!
    Ein Gutes hat es aber definitiv, wer Informationen zu Greenpeace und verschriftlichte Diagrammauswertungen braucht, ist mit diesem Buch gut bedient!

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