Ævar Örn Jósepsson Blutberg

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Inhaltsangabe zu „Blutberg“ von Ævar Örn Jósepsson

Ein neuer Fall für Kommissar Árni aus Reykjavík Im abgelegenen östlichen Hochland befindet sich das umstrittenste Bauprojekt Islands: ein gigantischer Staudamm soll hier entstehen. Wo einst unberührte Natur war, schuften nun Billigarbeiter aus aller Herren Länder unter menschenunwürdigen Bedingungen. Da stürzt eines Morgens ein Felsüberhang in die Tiefe und begräbt sieben Männer unter sich. Doch war es wirklich ein Unfall oder steckt ein grausamer terroristischer Akt dahinter? Als Kommissar Árni und seine Kollegen eintreffen, empfängt sie ein portugiesischer Arbeiter mit den Worten: „Willkommen in Alcatraz …“ Nominiert für den skandinavischen Krimipreis.

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  • Rezension zu "Blutberg" von Ævar Örn Jósepsson

    Blutberg
    Wurmli

    Wurmli

    23. January 2010 um 23:06

    Dieses Buch konnte ich gar nicht mehr aus der Hand legen, denn die Story ist wunderbar komplex, ohne arg konstruiert zu wirken. Die einzelnen Charaktere fand ich allesamt interessant, nur hätte ich mir eine Liste der Beteiligten mit Namen und Berufen gewünscht, denn es gab sehr viele Namen zu merken, und manchmal fand ich es schwierig, sie den jeweiligen Personen zuzuordnen. Angenehm fand ich, dass die Handlung zum größten Teil an nur einem Schauplatz stattfindet, dazu noch an einem äußerst interessanten: dem isländischen Hochland. Wie jedoch im Buch auch, wird nicht jeder diese Umgebung als erstrebenswert empfinden, doch spielt es bei diesem Roman keine Rolle, ob man die raue isländische Landschaft mag oder nicht, denn die Hauptrollen spielen die ungeklärten Fälle und schwierigen Ermittlungen, und die sind für jeden, wie ich meine, interessant und spannend.

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