Ævar Örn Jósepsson Dunkle Seelen

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Inhaltsangabe zu „Dunkle Seelen“ von Ævar Örn Jósepsson

Eine neue Stimme aus Island für alle Fans nordischer Krimis Nach einem Disko-Besuch in Reykjavík verschwindet die allein erziehende Mutter Brigitta spurlos. Der Chef der Mordkommission leitet eine umfangreiche Fahndung ein und setzt alles daran, die Computerspezialistin so schnell wie möglich zu finden. Die Mitarbeiter der Kripo sind eher verwundert über den Eifer ihres Vorgesetzten bei diesem Fall. Schließlich entdecken die Suchtrupps Brigitta tot in einem Kanalrohr. Und Kommissar Árni und seine Kollegen stoßen auf einen Sumpf aus politischen Interessen, krankhafter Eifersucht und Rache … Nominiert für den Nordic Crime Award.

Jósepssons erster Krimi auf Deutsch macht Lust auf mehr

— KerstinMC
KerstinMC

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    Dunkle Seelen
    KerstinMC

    KerstinMC

    15. June 2015 um 14:36

    Abhöraktionen, Lauschangriffe und ähnliche Spionageaktionen sind zur Zeit immer wieder in der Presse zu finden. Da könnte man meinen der Roman spiegelt etwas von der aktuellen Situation wieder. Allerdings wurde der Roman schon 2003 in Island veröffentlicht und 2007 dann auch ins deutsche übersetzt. Aber in gewisser Weise ist er immer noch “up to date”. “Dunkle Seelen” lässt einen in die Machenschaften und Möglichkeiten der Computerspionage eintauchen bzw. eher in die Risiken und Gefahren die damit einhergehen. Im Prolog bekomme ich, als Leser, einen Einblick in die Machenschaften des Opfers kurz vor ihrem Verschwinden. So bin ich dem Ermittlungsteam zuerst einen kleinen Sprung voraus. Ich finde diese Gestaltung von Kriminalromanen sehr gut, denn so kann ich teilhaben an dem Prozess der Aufdeckung des Geschehens.  Nach und nach kommt das Team um Stefán und Katrín auf eine Spur.  Während der Ermittlungen werden die Charaktere des Teams sehr gut dargestellt. Es wird das private Umfeld der Ermittler: Gu∂ni, Àrni, Fri∂rik, Stefán und Katrín auf die eine oder andere Weise mit in die Untersuchungen einbezogen. So bekommt man als Leser ein gutes Gespür für die einzelnen Personen und kann deren Handeln besser nachvollziehen. Anfangs dachte ich das Verschwinden von Brigitta hätte direkt etwas mit ihrem Beruf zu tun. Doch wie der Klappentext andeutet, den ich erst gelesen habe, als ich meine Rezension begann gibt es viel niedrigere Beweggründe, als die Verwicklung in eine mögliche Computerspionage. Aber am besten lese das Buch selbst und mache dir dein eigenes Bild Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist ein gut geschriebener und recherchierter Kriminalroman, der die Isländer mal nicht auf ihren sehr trockenen Humor reduziert, sondern sie ganz lebensecht vermittelt.

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  • Rezension zu "Dunkle Seelen" von Ævar Örn Jósepsson

    Dunkle Seelen
    nurvilya

    nurvilya

    14. December 2007 um 18:15

    Im Großen und Ganzen ist "Dunkle Seelen" sicher ein spannender Krimi, aber streckenweise viel es mir schwer dabei zu bleiben (weshalb ich 2 Wochen für ca. 400 Seiten brauchte!). Die Ermittlungen fand ich teilweise etwas zäh, und den Gedanken an einen isländischen Geheimdienst und diese sehr umfangreiche Abteilung der Mordkommission auf Island auch etwas "eigenartig".