Ævar Örn Jósepsson Wer ohne Sünde ist

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Inhaltsangabe zu „Wer ohne Sünde ist“ von Ævar Örn Jósepsson

Und erlöse uns von dem Bösen Die skelettierte Leiche eines Mannes wird in einem Sessel vor laufendem Fernseher gefunden. Offenbar ist der Mann schon seit über einem Jahr tot. Kommisssar Árni und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík stehen vor einem Rätsel. Der Tote war Mitglied einer fanatischen Sekte, angeführt von einem charismatischen Fernsehprediger. Die obstruse Lehre verspricht den einzig wahren Weg zu Gott und der Erlösung von den Sünden. Für das Opfer scheint sich dies auf grausige Weise erfüllt zu haben.

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  • Eine Enttäuschung auf ganzer Linie

    Wer ohne Sünde ist
    knuddelbacke

    knuddelbacke

    22. August 2014 um 22:02

    Kommissar Arni von der Polizei Reykjavík steht mit seinen Kollegen vor einem Rätsel: In  einer Wohnung wird die vollständig skellettierte Leiche eines Mannes gefunden, der bereits seit über einem Jahr tot ist. Schnell stellt sich heraus ,dass der tote Mitglied einer religiösen Sekte war. Und genauso schnell kommt die Frage auf, wie ein Mann unbemerkt in einem Mehrfamilienhaus so lange Zeit  in seiner Wohnung liegen konnte, ohne dass ihn jemand zu vermissen schien. Wieso hat ihn weder einer der Nachbarn, noch jemand aus der Sekte oder von der eigenen Familie vermisst!? Die Liste der Verdächtigen ist lang: Hat sein Nachbar , der ebenfalls wie der Tote dem Alkohol gut zusprach, ihn in einem Streit unter Saufkumpanen getötet? Und wie passt die geschiedene Ehefrau mit den gemeinsamen , bereits erwachsenen Kindern ins Bild? Auch der charismatische Anführer der religiösen Sekte verhält sich äußerst verdächtig. Als Arnis Kollegen dann auch noch einen regelmäßigen Zahlungseingang einer größeren Geldmenge auf dem Konto des Verstorbenen feststellen scheint die Verwirrung vollends komplett. Wird es der Polizei gelingen den Täter zu finden, und dem offenbar völlig vereinsamten Opfer wenigstens nach dem Tod noch einen kleinen Teil Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen? Oder wird der Fall als ungeklärt zu den Akten gelegt werden? Mal wieder habe ich einen skandinavischen-Krimi für Euch gelesen. Mit seinem Roman "Wer ohne Sünde ist" lässt der Autor den Leser in tiefste menschliche Abgründe blicken. Das Ermittler-Team von Kriminalkommissar Stefan dürfte nicht weniger geschockt gewesen sein als der Leser, über die Tatsache, dass ein Mann völlig unbemerkt von Nachbarn und Familie ein Jahr lang erstochen in seiner Wohnung liegt, und schließlich nur noch mumifiziert aufgefunden werden kann. Der Ausgangspunkt der Ermittlungen klang für mich vielversprechend, und ließ mich auf einen spannenden Krimi hoffen. Leider hatte ich direkt zu Beginn Probleme mit den isländischen Namen der Charaktere. Nicht nur der ungewohnte Klang einer fremden Sprache führte hier zur Verwirrung,sondern vor allem die Tatsache, dass der Autor den Charakteren auch noch ähnlich klingende Spitznamen verlieh. Gestört hat mich vor allem an der religiöse Aspekt der Glaubensgemeinschaft,dem das Opfer angehörte. Ihm wird meiner Meinung nach viel zu viel Raum eingeräumt, ohne das sie die Handlung vorantreiben. Auch die Ermittlungen ziehen sich hin und haben beim Lesen kaum für spannenden Momente gesorgt. Auch in sprachlicher Hinsicht hielt der Krimi keinerlei Überraschungen bereit, bis auf die bereits erwähnten ungewohnt klingenden isländischen Namen. 

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  • Düstere Aussichten

    Wer ohne Sünde ist
    AnnaChi

    AnnaChi

    24. November 2013 um 17:30

    Die ganze Zeit regnet es, obgleich kalendarisch Sommer ist in Island. In einer heruntergekommenen Wohnung wird die mumifizierte Leiche eines Alkoholikers gefunden, die schon seit über einem Jahr dort liegt ... schon düster genug? Es kommt noch finsterer: Bei der Untersuchung der Tat stellt sich heraus, dass der Tote Mitglied einer obskuren Sekte war und mehr oder weniger beduselt nur noch deren Glaubenssätze von sich gegeben hat, woraufhin sich seine Kinder von ihm abgewandt haben. Eine andere traurige Säufergestalt könnte der Täter sein - oder gibt es doch Verbindungen der Sekte zu einem mächtigen Mann der Rauschgiftmafia? Auch im Beziehungsleben der ermittelnden Kriminalisten ist nicht alles zum besten bestellt. Einer von ihnen erleidet zudem einen Herzinfarkt (natürlich auf Grund seines ungesunden Lebenswandels). Seltsamerweise habe ich das Buch dennoch ganz gern gelesen. Empfehlen würde ich es aber nur Menschen, die sich eines grundlegend heiteren Gemüts erfreuen.

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  • Rezension zu "Wer ohne Sünde ist" von Ævar Ö. Jósepsson

    Wer ohne Sünde ist
    Träumerin

    Träumerin

    23. December 2010 um 21:54

    Also wer das als Kriminalroman bezeichnet ... weiß nicht was ein Kriminalroman ist. Weder Spannung noch Charme sind hier zu finden.