Édouard Louis

 4.2 Sterne bei 119 Bewertungen
Autor von Das Ende von Eddy, Im Herzen der Gewalt und weiteren Büchern.
Édouard Louis

Lebenslauf von Édouard Louis

Wie eine neue Identität ein ganzes Leben verändert: Der 1992 als Eddy Bellegueule geborene französische Autor hat Soziologie an der École Normale Supérieure in Paris, die als eine der angesehensten Privatschulen Frankreichs gilt, studiert. Einer seiner Professoren war Didier Éribon. Ihm widmet er auch seine Forschungsarbeit „Pierre Bourdieu – L'insoumission en héritage“ (2013). Im Alter von 21 Jahren schreibt er seinen autobiographischen Debütroman „En finir avec Eddy Bellegueule", der zum Nr.1-Besteller in Frankreich und in 18 Sprachen übersetzt wird. Die deutsche Übersetzung erschien 2015 unter dem Titel „Das Ende von Eddy“. Der Schriftsteller erzählt, wie er von Eddy Bellegueule zu Édouard Louis wurde und mit welchen Herausforderungen und Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte. Im März 2014 bekam er für sein Engagement gegen Homophobie den Pierre Guénin-Preis. Heute wohnt er in Paris. Dort ist er hauptberuflich als Schriftsteller tätig ist.

Neue Bücher

Wer hat meinen Vater umgebracht

Erscheint am 23.01.2019 als Hardcover bei S. FISCHER.

Alle Bücher von Édouard Louis

Das Ende von Eddy

Das Ende von Eddy

 (69)
Erschienen am 25.05.2016
Im Herzen der Gewalt

Im Herzen der Gewalt

 (39)
Erschienen am 27.03.2019
Wer hat meinen Vater umgebracht

Wer hat meinen Vater umgebracht

 (0)
Erschienen am 23.01.2019
En finir avec Eddy Bellegueule

En finir avec Eddy Bellegueule

 (10)
Erschienen am 25.05.2018
Histoire de la violence

Histoire de la violence

 (1)
Erschienen am 03.01.2017
Il caso Eddy Bellegueule

Il caso Eddy Bellegueule

 (0)
Erschienen am 01.05.2014

Neue Rezensionen zu Édouard Louis

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Rezension zu "Das Ende von Eddy" von Édouard Louis

Das Ende von Eddy
Tom Mikowvor einem Monat

Eddy Bellegueule lebt in einem kleinen Dorf in Nordfrankreich. Armut und Gewalt bestimmen den Alltag, der von alten und fragwürdigen Traditionen getragen wird. Männer arbeiten, bringen das Geld nach Hause, sind eben der Mann, und der hat das Sagen. Frauen stehen am Herd, erziehen die Kinder und entschuldigen die Ungerechtigkeiten in der Familie mit fadenscheinigen Ausreden nur des Ansehens bei den Dorfbewohnern wegen. Eddy ist das dritte von fünf Kindern und steht zwischen den Eltern und den Brüdern, die in ihrem Verhalten dem ihres Vaters nacheifern, denn auch sie wollen einmal ein ganzer Mann sein. Von einer glücklichen Kindheit ist Eddy weit entfernt. Ständig gehänselt, spöttisch belächelt und oft beleidigt und gedemütigt wegen seiner schmächtigen Statur, seiner viel zu hohen Stimmlage und der Gesprächsbegleitenden Gestiken hasst er den Alkohol, die Brutalität und die Art und Weise, wie seine Mitmenschen mit- und übereinander reden, Dinge, die Normalität in seiner Familie und in den Familien seines Heimatdorfes sind. Doch das ist nicht alles. Eddy spürt es. Da ist etwas, was ihn anders als die anderen Jungen macht. Stück für Stück offenbart sich ihm seine Homosexualität, die der Grund für die Repressalien seiner Mitschüler ist. Unterstützung aus der Familie gibt es nicht. Das Ansehen im Ort ist wichtiger. Dafür hasst er alles und jeden. Er weiß, dass er fort muss, um nicht so zu werden wie die Menschen in seiner Umgebung.

Édouard Louis versteht es meisterhaft, den Leser in ein fremdes Leben zu führen, ihn betroffen zu machen und gefangen zu nehmen. Ungeschönt und detailliert beschreibt er Situationen, die wohl fast jeder Mensch, der nicht den gesellschaftlichen Normativen entspricht mehr oder weniger schon erlebt hat. Fast schon abgeklärt erzählt er von Gefühlen und Kindheitserlebnissen. Subtil, doch allgegenwärtig fühlt der Leser die permanente Einsamkeit des Protagonisten.

Fazit: Das Buch liest sich leicht und flüssig. Mit jeder Seite stiegen meine Neugier und die Lust auf das Weiterlesen. Der Autor hat mich mit diesem Buch begeistert und ich war fast schon enttäuscht, als ich das Buch ausgelesen hatte. Ich empfehle es sehr gern weiter.

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Fantasie_und_Träumereis avatar

Rezension zu "Im Herzen der Gewalt" von Édouard Louis

Woher kommen Gewalt und Hass?
Fantasie_und_Träumereivor einem Monat

Édouard Louis kann schreiben. Kann Menschen, Emotionen, Gefühlen eine Stimme geben, ohne seine eigene zu verlieren, obwohl er Texte schreibt, die von Gewalt erzählen, die er am eigenen Leib erlebt hat. Sein Debütroman  "Das Ende von Eddy" ist angelehnt an seine eigenen Erlebnisse in dem kleinen Dorf, in dem er aufgewachsen ist. Hass und Wut wurden ihm entgegen geschleudert. In der eigenen Familie. Im Bekanntenkreis. 

"Im Herzen der Gewalt" ist ein komplett autobiografischer Text, der eins der schlimmsten Erlebnisse in Louis' Leben erzählt. Aus einem kleinen Flirt wird ein Akt der Gewalt. Louis wird bedroht, vergewaltigt, misshandelt und sieht dem Tod ins Auge. Bis dato hätte ich mir nicht annähernd vorstellen können, was er mitgemacht hat, was dies in ihm ausgelöst hat. Doch Louis schreibt so genial, so eindringlich, so poetisch und gleichzeitig radikal klar und deutlich, dass ich mir zumindest ein wenig ein Bild davon machen kann. Durch die Tat, die er über sich ergehen lassen muss, verliert er sich selbst. Findet sich in seiner Kindheit wieder. In Situationen, die er längst verdrängt hatte. Er vereinfacht uns beiden ihn zu verstehen. Nicht jedoch das, was ihm passiert ist.

Um nicht nur seine Geschichte, sondern viele damit verbundene Fragen wie z.B. woher kommen Gewalt und Hass? - aufs Papier zu bringen, lässt er seinen Roman aus verschiedenen Perspektiven erzählen. Da ich anfangs nicht genau wusste, wer eigentlich meine Gesprächspartner sind, hatte ich ein wenig Schwierigkeiten in den Roman hineinzufinden. Doch Louis gelingt es so mühelos jedem Erzähler einen eigenen Ton zu geben, so dass es nach einiger Zeit kein Problem mehr ist, diese zu unterscheiden. Warum er seine Schwester so ungern sieht, ist mir auf jeden Fall klar. Ich finde sie anstrengend, nervig und ihre Ansichten, die Kritik, die sie an ihrem Bruder ausübt, unverschämt und traurig.

Wie kommt es, dass Hass, Wut, Gewalt so plötzlich über uns hereinbrechen? Über Opfer, aber auch über Täter? Ich bin fast gewillt an die Schlange zu glauben, die den Hass in unsere Herzen sät, so wenig ist er in den meisten Fällen nachvollziehbar. Schon gar nicht, wenn er sich gegen vermeintliche Randgruppen richtet. Wenn er zu Homophobie, Fremdenfeindlichkeit oder, oder führt. 

Louis reibt seine LeserInnen auf. Hinterlässt Schmerz und Traurigkeit. Aber eben das benötigen wir, um aus der Lethargie des Wohlbefindens herauszukommen. Uns geht es gut, also vergessen wir schnell diejenigen, denen es nicht so gut geht. Vergessen achtsam zu sein und den Verlauf der Welt im Blick zu haben. Hass, Wut und Gewalt sind überall. Im kleinen, wie im großen zu finden und es ist an uns dagegen anzugehen. Nicht mit Gewalt, sondern mit klugen Worten, mit Akzeptanz, Toleranz und mit Intelligenz. Dadurch, dass wir immer wieder hinterfragen und nicht die Augen verschließen. Traurig, dass Bücher wie "Im Herzen der Gewalt" auf reellen Erlebnissen beruhen. Schade, dass wir solche Geschichten brauchen, um immer wieder über diese Themen nachzudenken. Ärgerlich, dass sie vermutlich nicht von den Menschen gelesen werden, die es tatsächlich nötig hätten.

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Korikos avatar

Rezension zu "Im Herzen der Gewalt" von Édouard Louis

berührender Roman, der zum Nachdenken anregt
Korikovor 2 Monaten

Story:
Es ist Heiligabend, als Édouard auf der Pariser Place de la République den jungen Immigranten Reda kennenlernt und spontan zu sich nach Hause einlädt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Romanze, die jedoch im Laufe der Nacht umschlägt und in Gewalt endet: Reda raubt Édouard aus, bedroht ihn mit einer Waffe und vergewaltigt ihn. Für letzteren beginnt eine wahre Odyssee – geprägt von Polizeibeamten, Ärzten und Untersuchungen, die alle an der Nacht rühren, die Édouard am liebsten vergessen will …

Eigene Meinung:
Mit “Das Ende von Eddy” gelang dem französischen Shootingstar Édouard Louis eine Sensation – der autobiografische Debütroman über seine Kindheit in einem nordfranzösischen Dorf und seine Flucht aus den festgefahrenen Verhältnissen, den dort vorherrschenden Homophobie und dem Rassismus machte ihn über Nacht bekannt. Das Buch wurde in 30 Länder übersetzt, mehrfach ausgezeichnet und war die Inspiration des Films “Marvin”. Auch in seinem zweiten Roman “Im Herzen der Gewalt” verarbeitet der Autor ein autobiografisches Ereignis, das sein Leben von Grund auf veränderte: eine Vergewaltigung und ein Nahtoderlebnis.

Die Geschichte wird dabei nicht direkt aus seiner Sicht erzählt, sondern von seiner Schwester Reda, die ihrem Mann von den Ereignissen des Heiligabends und den Tagen und Wochen danach berichtet. Édouard selbst steht als stummer Beobachter an der Tür und belauscht die Unterhaltung, die natürlich von den Gefühlen und Gedanken seiner Schwester durchsetzt ist – so schweift Clara immer wieder ab und fügt zusätzliche Anekdoten und Kommentare ein, die sich meist auf Édouards Kindheit und Jugend beziehen und die stark von dem unterschwelligen Rassismus des kleinen Ortes geprägt sind. Dadurch erfährt der Leser mehr von den Menschen, vor denen Édouard einst geflohen ist – und zu denen er, paradoxerweise, nach den schrecklichen Ereignissen zurückkehrt.

Neben dieser Erzählerstimme, fügt Édouard seine eigenen Gedanken hinzu, teils berichtigt er seine Schwester Clara in Gedanken, teils führt er die Erzählung weiter aus und gibt dem Leser zusätzliche Einblicke zu dem, was er erlebt hat: zur Begegnung mit Reda, ihrer Zweisamkeit und dem plötzlichen Umschlagen der Atmosphäre, als Édouard sein Handy sucht und Reda als Dieb enttarnt. Dabei greift er mitunter in der Handlung vor, webt bereits die Gespräche mit der Polizei und den Ärzten ein, was dafür sorgt, dass die Geschichte zu Beginn sehr konfus wirkt und man als Leser zwischendurch den Überblick verliert. Édouard Louis verweigert sich einer chronologischen Berichterstattung, sondern erzählt die Ereignisse so, wie sie ihm richtig erscheinen und wie er sie erzählen muss, um sie selbst verarbeiten zu können, denn das scheint eines der Ziele des Autors zu sein: der Versuch mit der Gewalt klarzukommen, die ihm am Heiligabend und in den Tagen danach wiederfahren ist. Dabei bezieht sich die Gewalt nicht nur auf die Ereignisse mit Reda, sondern auch auf das, was Édouard Louis in den folgenden Tagen passiert – die Begegnungen mit Polizisten und Beamten, Ärzten und Psychologen, denen er immer wieder erzählen muss, was passiert ist, bis er sich „seiner eigenen Geschichte beraubt“ fühlt und kaum mehr den Eindruck hat, selbst Entscheidungen zu treffen. Zudem wird er mit dem Rassismus der Institutionen konfrontiert und muss erkennen, dass dieses Erlebnis ihn selbst zu einem Rassisten macht, denn er hat zunehmend Angst vor Männern, die nicht dem typisch europäischen Bild entsprechen. Da er in “Das Ende von Eddy” vor ebensolchen Ansichten geflohen ist, wirkt dieses Eingeständnis doppelt so schwer und regt zum Nachdenken an.

Stilistisch legt Édouard Louis große Literatur vor, für die man sich Zeit nehmen muss, denn sie ist nichts für zwischendurch. Als Leser muss man bereit sein, sich auf das Buch einzulassen, auf die Geschichte und die Ereignisse; auf die mitunter chaotische Erzählstruktur und die endlosen Schachtelsätze. Hat man erst einmal den Zugang zum Buch gefunden, taucht man tief in Édouard Louis‘ Erzählung ein, erlebt das Auf und Ab der Geschichte, aber auch der Gefühlswelt des Autors und erhascht einen tiefen Einblick in die menschliche Natur. Édouard Louis – bzw. im Deutschen sein Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel – weiß dabei mit Worten umzugehen, sein Roman bewegt sich sprachlich auf hohem Niveau und ist wie sein Debüt “Das Ende von Eddy” ein empfehlenswertes Buch.

Fazit:
“Im Herzen der Gewalt” bietet keine leichte Lektüre und ist aufgrund der ernsten Thematik nicht für jeden Leser geeignet. Wer jedoch Édouard Louis‘ Debüt mochte und die Art wie er autobiografische Erlebnisse in seinen Romanen verarbeitet, dem wird sein zweites Werk ebenfalls gefallen, ist es doch noch persönlicher und tiefgehender als “Das Ende von Eddy”. Der Autor berichtet auf sprachlich hohem Niveau von Gewalt in allen Facetten, von der Machtlosigkeit gegenüber den staatlichen Institutionen und den Gedanken, Gefühlen und Ängsten, mit denen sich Opfer in den Wochen nach einer solch schrecklichen Tat herumschlagen müssen. Édouard Louis ist einmal mehr ein Roman gelungen, der berührt und der lange nachhallt.

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Gespräche aus der Community

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Herzlich willkommen und bienvenue à tous! 

Je m'appelle Hermine et je suis française. J'ai le plaisir de travailler depuis deux mois chez LovelyBooks et d'organiser cette semaine un challenge littéraire franco-allemand!

Du kennst wahrscheinlich schon Gustave Flaubert und seine "Madame Bovary" oder Marcel Proust und seine "Suche nach der verlorenen Zeit". Diese Woche wollen wir dich bei LovelyBooks  andere Teile der französischen Literatur entdecken lassen.
Wir schlagen dir vor, an unserer deutsch-französischen Leserunde teilzunehmen und ein Buch auf Deutsch oder auf Französisch gemeinsam mit mir und anderen Lesern zu lesen und anschließend zu rezensieren. Dafür habe ich mir ein ganz besonderes Buch ausgesucht, das vor allem in Frankreich für Furore sorgte: "Das Ende von Eddy" oder "En finir avec Eddy Bellegueule" von Édouard Louis!

An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung“

So beginnt das autobiografische Debüt des 22-jährigen Autors Édouard Louis. Bereits im Alter von 18 Jahren begann er "En finir avec Eddy Bellegueule" zu schreiben, das 2014 ein großer Erfolg in Frankreich war: Ein Buch, das sowohl eine scharfe Abrechnung mit seiner Herkunft ist, als auch eine Beschreibung von einer besonderen ländlichen Gesellschaft.

Mehr zum Inhalt:

"Ich rannte weg, ganz auf einmal. Gerade hörte ich meine Mutter noch sagen ›Was soll der Scheiß jetzt wieder?‹. Aber ich wollte nicht bei ihnen bleiben, ich weigerte mich, diesen Moment mit ihnen zu teilen. Ich war schon weit weg, ich gehörte nicht mehr zu ihrer Welt, der Brief besagte es. Ich kam zu den Feldern und wanderte einen Großteil der Nacht herum, auf den Feldwegen, in der Kühle Nordfrankreichs, in dem zu dieser Jahreszeit so intensiven Geruch der Rapsfelder. Die ganze Nacht über entwarf ich mein neues Leben fern von hier.

Über den Autor:
Édouard Louis wurde am 30. Oktober 1992 in Hallencourt in Picardie, Nordfrankreich, geboren. Sein richtiger Name ist Eddy Bellegueule. Seit 2011 studiert er Soziologie an der École Normale Supérieure in Paris, die als eine der angesehensten Privatschulen Frankreichs gilt. Mit 21 Jahren schreibt er seinen autobiographischen Debütroman "En finir avec Eddy Bellegueule", der Nr.1-Besteller in Frankreich wird und in 18 Sprachen veröffentlicht wurde. Im März 2014 bekam er für sein Engagement gegen Homophobie den Pierre Guénin-Preis. Heute wohnt er in Paris, wo er an seinen nächsten Roman arbeitet.

Gemeinsam mit dem S. Fischer Verlag und mit dem französischen Verlag Seuil verlosen wir für diese besondere zweisprachige Leserunde 10 Exemplare von "En finir avec Eddy Bellegueule" und 15 Exemplare von "Das Ende von Eddy". In deinen Beiträgen sollst du genau angeben, ob du das Buch auf Deutsch oder auf Französisch bekommen willst und einfach auf diese Fragen antworten:

Hast du bereits ein Buch auf Französisch gelesen? Wenn ja, welche ist es? Und hast du vielleicht einen französischen Lieblingsautor?

As-tu déjà lu un livre en français? Si oui, lequel? Quel est, si tu en as un, ton auteur français préféré?

Ich freu mich auf eure Kommentare auf Deutsch oder auf Französisch! Ich drücke euch die Daumen oder wie wir in Frankreich sagen: „Je croise les doigts pour vous !“

J'ai hâte de lire vos réponses! Bonne chance à tous!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Unterthemen der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

N
Letzter Beitrag von  Nachtschwärmervor 3 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Édouard Louis wurde am 30. Oktober 1992 in Hallencourt, Somme (Frankreich) geboren.

Édouard Louis im Netz:

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auf 36 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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