Émile Zola

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Lebenslauf von Émile Zola

Emile Zola wurde am 2.4.1840 in Paris geboren. Mit drei Jahren zog er nach Aix-en-Provence, erst 1858 folgte er seiner Mutter zurück nach Paris. Nachdem er seine Abitur nicht bestand, arbeitete er zunächst als Schreiber beim Hafenzoll, dann als freier Journalist. Mit 22 Jahren bekam er eine Anstellung in einem Verlagshaus, wo er seine ersten Werke veröffentlchte. 1998 flüchtete Zola aus politischen Gründen nach England, kehrte aber nach einem Jahr wieder in seine Heimatstadt zurück und verstarb drei Jahre später, 29.9.1902. Heute gilt Émile Zola als die Leitfigur der naturalistischen Schule. Er ist weltweit bekannt.

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    Das Geld
    Makollatur

    Makollatur

    06. October 2015 um 15:35 Rezension zu "Das Geld" von Émile Zola

    Zolas Roman "Das Geld" schildert auf eindrückliche Weise die Mechanismen des frühkapitalistischen Banken- und Finanzwesens im Frankreich des 19. Jahrhunderts. In der Hauptfigur, dem Spekulanten Saccard vereinigen sich die Eigenschaften eines gefährlichen und skrupellosen Börsianers. Ausgestattet mit Wissen, Routine und der nötigen Portion Charisma gelingt ihm die Schaffung einer gewaltigen Institution, mit deren Hilfe er vor allem die Vormacht der jüdischen Finanzmänner brechen will. Individuelle Schicksale sind für ihn dabei ...

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  • Von den schwerwiegenden Folgen einer Muschelkur

    Die Muscheln von Monsieur Chabre
    Barbara62

    Barbara62

    06. September 2015 um 10:23 Rezension zu "Die Muscheln von Monsieur Chabre" von Émile Zola

    Monsieur Chabre ist ein wohl situierter, langweiliger Mann in den Vierzigern. Seine Hauptsorge ist, dass seine hübsche junge Frau trotz unermüdlicher Versuche nicht schwanger wird. Der Arzt rät ihm zu einer "Muschelkur" und sofort greift Chabre, der Muscheln eigentlich verabscheut, den Vorschlag auf und reist mit seiner Frau in einen langweiligen kleinen Badeort am Atlantik. Während er mit Todesverachtung seine Muscheln isst, freundet sich der schüchterne Hector mit dem Ehepaar an. Bei gemeinsamen Ausflügen zum Meer, bei denen ...

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  • Rezension zu "Germinal" von Émile Zola

    Germinal
    SagMal

    SagMal

    Rezension zu "Germinal" von Émile Zola

    Wie auch schon bei Zolas "Nana" benötigte ich eine Weile, um mich in die Handlung hinein zu denken. Im Mittelpunkt des Plots steht Étienne Lantier, der in einer Kohlegrube von Montsou nach längerer Arbeitslosigkeit endlich eine Stelle findet. Dort lernt er auch die Bergarbeiterfamilie Maheu kennen, die ebenfalls im Zentrum der Geschichte steht, und freundet sich mit deren Mitgliedern an. Trotz des unbändigen Einsatzes der Arbeiter breitet sich das Elend im Dorf immer weiter aus, denn der gezahlte Lohn reicht für die Familien kaum ...

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    • 2
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    22. February 2015 um 10:33
  • Germinal

    Germinal
    glowinggloom

    glowinggloom

    29. December 2014 um 15:18 Rezension zu "Germinal." von Émile Zola

    Etienne Lantier findet Arbeit in einem Kohlebergwerk in Nordfrankreich. Der Roman handelt Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Leser erhält schockierende Einblicke in die damalige Gesellschaft und deren Sitten.                                  Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Knochenharte Handarbeit unter Tage, auch von Frauen und Kindern. Überleben am Existenzminimum. Es geht wirklich nur darum, nicht zu verhungern. Mädchen sind "Freiwild". Die Grubeneigner leben im Luxus. Als der Arbeitslohn weiter gedrückt werden soll, ...

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  • Thérèse Raquin

    Thérèse Raquin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2014 um 23:56 Rezension zu "Therese Raquin" von Émile Zola

    Zwei unmoralische Menschen, deren Existenzen umeinander kreisen und die ihren innersten Begierden wie Lust, Leidenschaft, Gier und Neid nachgeben, dabei ein unvorstellbares Verbrechen begehen und mit den Konsequenzen dieser Tat nicht leben können. Zugegeben, dieses Buch ist keine Sonntagsabendunterhaltung à la Pilcher oder Lindström. „Thérèse Raquin“ ist in jeder Hinsicht ein düsteres und deprimierendes Buch, welches mir aber richtig gut gefallen hat.  Dies ist hauptsächlich dem Schreibstil Zolas geschuldet, der mich förmlich an ...

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  • Bestie Mensch

    Bestie Mensch
    lesemaus

    lesemaus

    Rezension zu "Bestie Mensch" von Émile Zola

    Jaques beobachtet wie Severine und ihr Gatte den Gerichtspräsidenten, den Severin verführt hatte, ermorden. Jaques ist Lokführer und von der jungen und hübschen Severin angetan. Da er ihr Geheimnis kennt, zwingt er sie dazu seine Liebhaberin zu werden. Immer wieder kämpft Jaques gegen seine inneren Dämonen, schafft es aber nicht und ermordet Severin. Ich habe das Buch so schnell gelesen. Wahnsinn :)  Es war fesselnd mitzuerleben, wie Jaques immer mehr sein Ich verliert. Aber auch, wie er versucht dagegen anzukämpfen. Durch den ...

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    • 3
  • Der Start der Serie?!?

    Das Glück der Familie Rougon - Ungekürzte Ausgabe (Die Rougon-Macquart)
    annagucktrein

    annagucktrein

    08. July 2013 um 19:07 Rezension zu "Das Glück der Familie Rougon - Ungekürzte Ausgabe (Die Rougon-Macquart)" von Émile Zola

    Ok, der von mir geschätzte Verlag mit seinen sofort erkennbaren Cover-Design nimmt sich jetzt der kompletten Reihe um die Familie Rougon an. Hab' im Newsletter davon erfahren Komischerweise wurden Doctor Pascal und Germinal ja schon längst veröffentlicht. Naja, hier gibt es die Möglichkeit, einzusteigen.

  • Ein alter Bekannter

    Das Glück der Familie Rougon - Ungekürzte Ausgabe (Die Rougon-Macquart)
    ralleganzunten

    ralleganzunten

    07. July 2013 um 17:51 Rezension zu "Das Glück der Familie Rougon - Ungekürzte Ausgabe (Die Rougon-Macquart)" von Émile Zola

    Habe die Reihe um die Familie Rougon zuerst (und zuletzt) ca. 1980 gelesen. Bin mal gespannt, wie mir diese historische "Literaturgemälde" Frankreichs noch gefällt. Schade, dass ich die alten Ausgaben nicht mehr habe, sonst hätte ich mal vergleichen können.

  • Rezension zu "Das Paradies der Damen" von Émile Zola

    Das Paradies Der Damen
    gabelingeber

    gabelingeber

    02. January 2013 um 17:11 Rezension zu "Das Paradies der Damen" von Émile Zola

    Nun habe ich es abgebrochen. Zolas Roman ist ein äusserst schwer lesbares Werk über das erste Kaufhaus in Frankreich. Schwer lesbar, weil die Sprache derart schwülstig ist und die Figuren derart flach. Zudem bedürfte es einer Neuübersetzung: Die vorliegende stammt aus den Siebzigerjahren und ist schlichtweg schlecht, sprachlich und stilistisch. Ich bin ein zäher Leser, der nicht so rasch das Handtuch schmeisst - aber das war mir einfach zuviel!

  • Rezension zu "Therese Raquin" von Émile Zola

    Thérèse Raquin
    Sokrates

    Sokrates

    10. July 2012 um 08:36 Rezension zu "Therese Raquin" von Émile Zola

    Zola zählt zum Dreigestirn der großen französischen Erzähler des 19. Jahrhunderts. Und: Therese Raquin erschien bereits 1867, also noch weit vor den ersten Bänden des Rougon-Maquart-Zyklus (enthalten u.a. Nana oder Germinal), mit dem Zola heute in der Regel verknüpft wird. - Das Buch hat mich restlos begeistert. Es war auch mein erster Zola, und dafür, dass es ein Frühwerk ist, sind die Raffinessen der Erzählkunst, der Ironie und der Mehrdeutigkeiten bereits bis zur Perfektion ausgearbeitet. Der Roman erzählt die traurige ...

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