Émile Zola

 4 Sterne bei 452 Bewertungen
Autor von Nana, Germinal und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Émile Zola

Emile Zola wurde am 2.4.1840 in Paris geboren. Mit drei Jahren zog er nach Aix-en-Provence, erst 1858 folgte er seiner Mutter zurück nach Paris. Nachdem er seine Abitur nicht bestand, arbeitete er zunächst als Schreiber beim Hafenzoll, dann als freier Journalist. Mit 22 Jahren bekam er eine Anstellung in einem Verlagshaus, wo er seine ersten Werke veröffentlchte. 1998 flüchtete Zola aus politischen Gründen nach England, kehrte aber nach einem Jahr wieder in seine Heimatstadt zurück und verstarb drei Jahre später, 29.9.1902. Heute gilt Émile Zola als die Leitfigur der naturalistischen Schule. Er ist weltweit bekannt.

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Émile ZolaNana
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Nana
Nana
 (82)
Erschienen am 01.01.2012
Émile ZolaDas Glück der Familie Rougon: Ungekürzte Ausgabe (Die Rougon-Macquart)
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Das Glück der Familie Rougon: Ungekürzte Ausgabe (Die Rougon-Macquart)
Émile ZolaThérèse Raquin
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Thérèse Raquin
Thérèse Raquin
 (32)
Erschienen am 01.07.2008
Émile ZolaGeld
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Geld
Geld
 (23)
Erschienen am 15.09.2017
Émile ZolaDer Totschläger
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Der Totschläger
Der Totschläger
 (19)
Erschienen am 27.08.2015
Émile ZolaDas Glück der Familie Rougon
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Das Glück der Familie Rougon
Das Glück der Familie Rougon
 (16)
Erschienen am 02.12.2011
Émile ZolaDoktor Pascal
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Doktor Pascal
Émile ZolaDie Eroberung von Plassans
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Die Eroberung von Plassans
Die Eroberung von Plassans
 (7)
Erschienen am 02.02.2012

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Neue Rezensionen zu Émile Zola

Neu
K

Rezension zu "Der Totschläger" von Émile Zola

Rezension zu Emile Zolas "Der Totschläger"
kidhanvor 2 Monaten

Emile Zola zeichnet hier am Beispiel der Lebensgeschichte der jungen Wäscherin Gervaise ein düsteres Bild der Pariser Unterschicht des 19ten Jahrhunterts. Jede aufkeimende Hoffnung wird durch Trunksucht, unbedachte Ausschweifungen, Gewalt und Neid zu nichte gemacht. Ein starkes Buch... Aber ganz schön erschreckend und niederschmetternd!

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Rezension zu "Das Geld" von Émile Zola

Ein wertvolles Zeitdokument
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Zolas Roman "Das Geld" schildert auf eindrückliche Weise die Mechanismen des frühkapitalistischen Banken- und Finanzwesens im Frankreich des 19. Jahrhunderts. In der Hauptfigur, dem Spekulanten Saccard vereinigen sich die Eigenschaften eines gefährlichen und skrupellosen Börsianers. Ausgestattet mit Wissen, Routine und der nötigen Portion Charisma gelingt ihm die Schaffung einer gewaltigen Institution, mit deren Hilfe er vor allem die Vormacht der jüdischen Finanzmänner brechen will. Individuelle Schicksale sind für ihn dabei nicht von Belang, seine persönlichen Ziele genießen die höchste Priorität. Doch nebulöses Geschäftsgebahren und der Verlust jeglicher Objektivität führen schließlich zum Zusammenbruch der Bank und damit auch zum finanzwirtschaftlichen Kollaps im Kaiserreich Napoleons III. Der Text liefert die maßgeblichen Zutaten, die sowohl für eine Börsenhysterie als auch für einen Börsenkrach nötig sind. Leichtgläubige Kunden und gewissenlose Spekulanten, deren eigene Ziele wichtiger sind als das Gemeinwohl.
In dieser Hinsicht ist "Das Geld" von erschreckender Aktualität. Sperrig ist allein der Stil, der häufig Dehnungen enthält, die nicht immer von Nutzen sind. Daher lässt sich der literarische Mehrwert aus heutiger Sicht nur noch schwer ermitteln. Als Zeitdokument ist Zolas Text aber durchaus lesenswert.

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Barbara62s avatar

Rezension zu "Die Muscheln von Monsieur Chabre" von Émile Zola

Von den schwerwiegenden Folgen einer Muschelkur
Barbara62vor 3 Jahren

Monsieur Chabre ist ein wohl situierter, langweiliger Mann in den Vierzigern. Seine Hauptsorge ist, dass seine hübsche junge Frau trotz unermüdlicher Versuche nicht schwanger wird. Der Arzt rät ihm zu einer "Muschelkur" und sofort greift Chabre, der Muscheln eigentlich verabscheut, den Vorschlag auf und reist mit seiner Frau in einen langweiligen kleinen Badeort am Atlantik.

Während er mit Todesverachtung seine Muscheln isst, freundet sich der schüchterne Hector mit dem Ehepaar an. Bei gemeinsamen Ausflügen zum Meer, bei denen der zimperliche Chabre immer in respektvollem Abstand zum Wasser bleibt, kommen die beiden jungen Leute sich direkt unter den Augen des Ehemann näher ...

Die pointierte Erzählung Die Muscheln von Monsieur Chabre unterscheidet sich von Zolas großen Romanen durch den leichten und fröhlichen Ton und das Fehlen der Dramatik, die man bei diesem Thema in einer Geschichte aus dem 19. Jahrhundert erwarten würde. Mit wachsender Schadenfreude beobachtet man als Leser den ahnungslosen Monsieur Chabre und ist am Ende nur traurig, dass die Geschichte so kurz ist.

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Émile Zola wurde am 02. April 1840 in Paris (Frankreich) geboren.

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