Émile Zola Bestie Mensch

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Inhaltsangabe zu „Bestie Mensch“ von Émile Zola

Jacques, der Lokomotivführer, wird zufällig Zeuge, wie die junge Séverine zusammen mit ihrem eifersüchtigen Gatten einen Gerichtspräsidenten ermordet, der Séverine verführt hat. Im Bann des Verbrechens bricht in dem bisher zuverlässigen Eisenbahner die menschliche Bestie hervor: Er macht die junge Mörderin zu seiner Geliebten und ermordet sie schließlich. §In Zolas berühmtem, immer wieder mit Dostojewskis "Schuld und Sühne" verglichenem Roman erscheinen die Menschen als maschinenhafte, an ihre düsteren Triebe ausgelieferte Wesen, die wie eine außer Kontrolle geratene Lokomotive unaufhaltsam der eigenen Vernichtung entgegenrasen.

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  • Bestie Mensch

    Bestie Mensch

    lesemaus

    Jaques beobachtet wie Severine und ihr Gatte den Gerichtspräsidenten, den Severin verführt hatte, ermorden. Jaques ist Lokführer und von der jungen und hübschen Severin angetan. Da er ihr Geheimnis kennt, zwingt er sie dazu seine Liebhaberin zu werden. Immer wieder kämpft Jaques gegen seine inneren Dämonen, schafft es aber nicht und ermordet Severin. Ich habe das Buch so schnell gelesen. Wahnsinn :)  Es war fesselnd mitzuerleben, wie Jaques immer mehr sein Ich verliert. Aber auch, wie er versucht dagegen anzukämpfen. Durch den Wandeln, der Bau von Loks und Schienen, macht das Leben der Menschen einfacher, aber auch langweilig. Denn Jaques fährt immer die selbe Strecke, was für ihn eine Beruhigung ist. Aber was passiert, wenn er unter Zeitdruck steht oder etwas auf dem Gleisen liegt. Man spürt die Frustration und die aufkeimende Wut. Die Sprache von Zola ist sehr einprägend und sehr emotional geladen. Er beschreibt sehr detailliert das Leben von Jaques, was den ein oder anderen eher langweilt. Aber betrachtet es man näher, so ergibt das das Ganze ein Ganzes, einen roten Faden.  

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