Émile Zola Nana

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Inhaltsangabe zu „Nana“ von Émile Zola

Wenn die üppige blonde Nana auf der Bühne des Pariser Varietétheaters steht, spürt jeder: sie hat keinen Funken Talent. Doch das macht nichts, denn sie hat etwas anderes. Nana, das Kind aus der Gosse, Tochter einer Wäscherin, ausgestattet mit großen sinnlichen Reizen, steigt auf zur begehrtesten Kurtisane der Pariser Gesellschaft. Sie wird zum Idol, dem sich die Männer zu Füßen werfen. Bankiers bringen ihr ein ganzes Vermögen zum Opfer, Aristokraten ihre Würde, Jünglinge nehmen sich ihretwegen das Leben. Nana in ihrer grenzenlosen Gier und Verschwendungssucht schreitet ungerührt über sie hinweg, schön wie eine Sumpfblüte, Sinnbild einer untergehenden Ära.

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  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    Moni 3007

    Moni 3007

    23. July 2010 um 20:18

    Dies ist die klassische Geschichte von Aufstieg und Verfall der "Grande Cocotte" Nana, die sich intrigant und triebhaft einen Platz in der Gesellschaft erobert und alle runiert, die ihr verfallen sind und ihr Herz und Vermögen zu Füßen legen. Durch Hemmungslosigkeit und Leichtsinn setzt sie das Erreichte wieder aufs Spiel und stirbt vereinsamt am Vorabend des Krieges von 1870/71. Das Leben der Nana hat er für mich sehr lebendig, wortgewaltig, lebhaft sowie facettenreich beschrieben und gibt somit einen sehr guten und genauen Blick in die damalige Pariser Gesellschaft. Für mich, wie alle Bücher von dem großen Zola, ein guter Klassiker.

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    StevenOmen

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  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 14:03

    Emile Zola schreibt unglaublich detailreich und langatmig. Die Geschichte an sich ist toll, jedoch teilweise schleppend zu lesen. Die "Abrechnung mit der Gesellschaft" ist durch dieses Buch klar geworden.

  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2009 um 16:27

    Manchmal grob und herb, dann wieder facettenreich und packend vielschichtig!

  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    hartel

    hartel

    07. December 2008 um 14:10

    Sitten und Unsitten

  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    Birgit

    Birgit

    17. September 2008 um 11:29

    interessanter Blick in die Gesellschaft

  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    Summergirl

    Summergirl

    05. September 2008 um 18:39

    sehr spannendes buch

  • Rezension zu "Nana" von Émile Zola

    Nana
    SagMal

    SagMal

    06. August 2008 um 18:44

    Ich brauchte eine Weile, um mich in die Geschichte des Romans hinein zu denken. Doch nach ein paar Kapiteln nahm die Story richtig an Fahrt auf. Es war spannend zu erfahren, wie Nana sie alle um den Finger wickelt. Nahezu jeder Mann wirft sich ihr zu Füßen und breitet sein Vermögen vor ihr aus. Es ist die Geschichte von einer, die nicht genug bekommen kann. Die weiter, höher hinaus und mehr erreichen will - bis sich schließlich das Blatt wendet...

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