Émile Zola Therese Raquin

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Inhaltsangabe zu „Therese Raquin“ von Émile Zola

Mit diesem Roman von 1867 begründete der junge Zola seinen Ruf als größter Autor des Naturalismus. In einem düsteren Kurzwarengeschäft in Paris fristen Mme Raquin, ihr verzärtelter Sohn Camille und dessen Frau Therese ihre Tage. Als Laurent auftaucht, Lebemann und Schmarotzer, fordert die unterdrückte Sinnlichkeit ihren Tribut. Ehebruch und Mord sind die Folge, unerträgliche Gewissensqual und Selbstvernichtung das Ende. "Wie ein Naturwissenschaftler eine chemische Reaktion", so wollte Zola die menschlichen Triebe analysieren, und die Kritik tobte. Sein Roman, hochdramatisch und von feiner Psychologie, fasziniert die Leser bis heute.

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