Éric-Emmanuel Schmitt Hôtel des deux mondes

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Inhaltsangabe zu „Hôtel des deux mondes“ von Éric-Emmanuel Schmitt

Das Hôtel des deux mondes ist ein ziemlich merkwürdiger Ort: Die Gäste wissen nicht, wie sie dort hingekommen sind, auch nicht, wann sie wieder gehen dürfen. Und sie verlassen es stets mit unbekanntem Ziel... Das, was zunächst wie eine schwarze Komödie aussieht, erweist sich als tiefsinnige Reflexion über den Tod und das Jenseits, letztendlich aber auch über den Sinn des Lebens. Mit Humor und Leichtigkeit schafft es Eric-Emmanuel Schmitt - der zur Zeit wohl meist gelesene zeitgenössische Autor aus Frankreich - Publikum und Leser in seinen Bann zu ziehen. Ein Theaterstück von dem Autor von Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran.

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  • Rezension zu "Hôtel des deux mondes" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Hôtel des deux mondes
    Kathchen

    Kathchen

    25. January 2009 um 04:20

    Ich musste das Buch in meinem Französisch-Kurs lesen, und da der Klappentext nicht viel Inhalt hergibt, wusste ich nicht wirklich was mich hier erwarten wird. Zumal ich von Schmitt bereits ein Buch gelesen habe, welches mir allerdings nicht besonders zugesagt hatte. Aber dieses Theaterstück hat mir sehr gut gefallen. Julien Portal kommt in diesem Hôtel des deux mondes an und er weiß, genau wie der Leser, nicht wo er sich befindet. Julien war mir anfangs sehr unsympathisch. Ein Frauenheld, der nur auf Äußerlichkeiten schaut, Pessimist, etc. Doch als er Laura in dem Hotel kennen lernt, verändert er sich sehr. Laura hat es in ihrem Leben nicht leicht gehabt, aber dennoch hat sie mich fasziniert. Obwohl sie eine schwere Krankheit hat und sie nicht weiß, wie lange sie noch zu Leben hat, gibt sie nicht auf und geht fröhlich durch die Welt und ist glücklich. Sie war in dem ganzen Stück meine Lieblingsperson. Doch auch sie verändert sich, als Julien und sie sich ineinander verlieben... Neben Julien und Laura befinden sich auch noch andere Personen im Hotel. Zum einen die junge Putzfrau Marie, die zusammen mit 12 Geschwistern aufgewachsen ist und ihr ganzes Leben lang nichts anderes gemacht hat als zu putzen. Dann der Mage Radjapour und le Président Delbec. Und nicht zu vergessen, der geheimnisvolle Doctor S..., der unterschiedlich wahrgenommen wird, von den einen als Mann, von den anderen als Frau. Ich finde dieses Stück sehr gelungen. Zwar ist es mit 76 Seiten sehr kurz, aber die Thematik hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und das Buch wird vermutlich bei mir bleibende Erinnerungen zurücklassen. Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie wichtig ist Liebe und Freundschaft? Der Schreibstil von Schmitt ließ sich gut lesen, auch wenn hin und wieder mal eine oder zwei Passagen auftauchten, die doch etwas "schwer" verständlich waren. Aber ich werde das Buch sicherlich noch oft zur Hand nehmen. Anmerkung: Ich habe das Buch im französischen Original gelesen, ich kann also nichts zu der Übersetzung sagen, die ich oben verlinkt habe.

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