Éric-Emmanuel Schmitt Mein Leben mit Mozart

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Inhaltsangabe zu „Mein Leben mit Mozart“ von Éric-Emmanuel Schmitt

'Mozart, das bedeutet Lebendigkeit, schnelle Beine, ein pochendes Herz, summende Ohren, Sonnenwärme auf unseren Schultern, das Wunder zu leben.' Eric-Emmanuel Schmitts Liebe zu Mozart ist die Neigung zu einem Seelenverwandten, dem es scheinbar traumwandlerisch gelingt, Schwieriges leicht werden zu lassen. So kann Mozart Hilfe sein im dunkelsten Augenblick und so rettet er Schmitt das Leben. Und sein Weihnachten. Und seine Erinnerungen. Wie? In dreißig, sehr persönlichen Briefen antwortet Schmitt auf die musikalischen Botschaften des verehrten Komponisten: von der Zauberflöte bis zum Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur.

Ein schönes Buch. Begleitet von angenehmer Musik.

— Zwiebelchen
Zwiebelchen

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    Eric-Emmanuel Schmitts Liebe zu Mozart begann mit der Hochzeit des Figaro, speziell die Arie der Gräfin hatte es ihm angetan. Sie hielt ihm am Leben, um es ganz genau zu sagen. Wenn ihr jetzt denkt, Eric Emanuel Schmitt hat schon viele Jahre seines Lebens gelebt und Mozart nun im fortgeschrittenen Alter entdeckt, irrt ihr euch. Genau 15 Jahre jung war der Autor, als er sich das Leben nehmen wollte. Mit 15 Jahren? Ganz genau mit 15 Jahren, denn da begann sich sein Körper zu verändern, der Schritt ins Erwachsenenleben war unaufhaltsam und die leichten Jahre der Kindheit neigten sich dem Ende zu. Doch warum überhaupt leben, wenn wir doch sowieso sterben müssen und jeder Schritt ein Schritt in Richtung Grab ist? Ungekannte Empfindungen um das Thema Tod trieben den jungen Eric-Emanuel um und der Gedanke Tod ließ ihn nicht mehr los. Er steigerte sich immer weiter hinein, wollte seinem frühen Leben ein Ende setzten, da es früher oder später ja doch kommen würde und man somit das Leben gar nicht erst beginnen bräuchte. Er wird krank, sein Körper wird immer schwächer, gibt sich dem Nihilismus hin und hat sich bereits seinen Selbstmordplan zu Recht gelegt. In der Oper von Lyon änderte sich alles innerhalb kurzer Zeit, denn Eric-Emmanuel Schmitt kam zum ersten Mal mit Mozart in Verbindung. Völlig fasziniert bekam er Lebenshunger, denn die Welt scheint doch allerhand bereits zu halten, bevor man sie wieder verlassen muss. Eric-Emmanuel schöpfte Kraft und begann sein Leben mit Mozart an seiner Seite zu Leben. Briefe sollten nun dazu dienen, dem Seelenverwandten zu schreiben und ihm von seinem Leben erzählen. Mozart antwortet ihm auch, meist unverhofft zum Beispiel mit einem Konzert an einer Straßenecke. Nach drei weiteren Jahren stellt er Mozarts Cherabino in den Vordergrund, denkt tief über ihn nach, zieht Parallelen. Er verfasst immer wieder, oftmals spontan Einträge in sein Tagebuch. Manchmal liegen Jahre zwischen den Einträgen, doch auch in diesen Jahren denkt er oft an Mozart. Ein Mozart-Tagebuch im wahrsten Sinne des Wortes. Ihm gesteht er seine innersten Gefühle, schreibt über seine guten, wie auch seine schlechten Zeiten und lässt sich tief fallen. Eric-Emmanuel Schmitt ist heute 52 Jahre und heute sind zu den 30 Tagebucheinträgen sicher noch weitere dazu gekommen. Es wäre schön, noch mehr über sein Leben mit Mozart zu erfahren. Gleichzeitig ist es für den Leser selbst ein großes Geschenk, in dem Tagebuch eines großartigen Autors blättern zu dürfen. Bisher kannte ich nur den Roman „Oskar und die Damen in Rosa“ von ihm und wusste wenig über sein Leben. Das ich in diesem Werk von ihm nur ihm selbst begegnen würde und er so viel von sich Preis gibt, war mir nicht bewusst. Für Schmitt selbst muss dieses Buch eine große Bedeutung haben, da auch Mut dazugehört, so offen zu schreiben. Was Eric-Emmanuel Schmitt mit Mozart passierte, bestätigt dass Mozart und seine Musik einfach magisch sind. Mozart wird im musikalischen Himmel das Herz vor Freude erblüht sein, denn nicht nur Schmitt, sondern auch Matthias Wolf und Clara Luisa Demar konnten Wunder durch ihn erleben. Bilder, Hintergründe - Literatwo - http://literatwo.wordpress.com/2012/08/07/mein-leben-mit-mozart-eric-emmanuel-schmitt/

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Fanje

    Fanje

    28. January 2013 um 13:51

    "Mein Leben mit Mozart" ist ein schönes Buch, das sehr gut die Gefühle eines Menschen in verschiedenen Lebensaltern und dabei die Bedeutung der Musik (am Beispiel Mozarts) aufzeigt. Allerdings hat mir dieses Buch von Éric-Emmanuel Schmitt nicht so gut gefallen wie "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oskar und die Dame in Rosa". Im Vergleich zu diesen beiden Büchern kommt das Gefühl in "Mein Leben mit Mozart" nicht so sehr auf, es ist ganz nett zu lesen, bleibt aber nicht so eindrücklich im Gedächtnis wie die anderen beiden Bücher.

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Nymphe

    Nymphe

    Dieses kleine Büchlein hat mich wirklich überrascht. Der Autor Éric-Emmanuel Schmitt schreibt Briefe an Mozart. Diese Briefe sind über ein ganzes Leben verteilt: von der Verzweiflung eines 15-jährigen Pubertierenden bis zu einem erfolgreichen 45-jährigen Schriftsteller hat Herr Schmitt hier seine Lebensphasen in Briefen an Mozart beschrieben. Und Mozart antwortet ihm auch: Mit Musik. Immer wenn der Autor nicht mehr weiter weiß, hört er durch Zufall ein Lied von Mozart, dass ihm genau angemessen auf seine Fragen antwortet. Das gesamte Buch ist eine Liebeserklärung an die Musik von Mozart und an das Leben und die Schönheit. Der poetische und mitreißende Schreibstil lässt den Leser in das Werk von Éric-Emmanuel Schmitt genauso eintauchen wie in jenes von Mozart. Die Texte sind wie schöne Musik. Ich hätte gerne noch stundenlang weiter gelesen.

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Sokrates

    Sokrates

    08. May 2011 um 11:40

    Bei diesem Buch muss ich differenzieren in meiner Bewertung: ich selbst bin ein ausgesprochener Mozartliebhaber - insoweit hat mir die dem Buch beiliegende Musik-CD sehr gut gefallen, wenn sie auch die klassischen 'Ohrwürmer' enthält, die einem für ein Leben lang im Kopf geistern, jeweils passend zu den absolut erhebenden Momenten in einem Leben. Beim Text war ich mir unschlüssig: hin und wieder triftet mir Eric-Emmanuel Schmitt zu sehr ab ins 'Schwulstige', versucht mit allerlei Metaphern das Gehörte zu umschreiben, versteigt sich in emotionalen und philosophischen Ergüssen. Das war mir an mancher Stelle einfach zu 'rosa'. Mozart genießen und fühlen ist m. E. das Wesentliche, ihn im Frühling hören, wenn das Fenster offen ist und die Vögel ihr Frühlingskonzert pfeifen, im Sommer hören, wenn der Wind durch die Bäume weht und über die Gestreidefelder streift, und im Herbst, wenn die Blätter treiben. Mozart und die Natur - das sind für mich untrennbare Erfahrungen und Empfindungen. Mit menschlichen Anwandlungen, philosophisch-kulturellen Betrachtungen hat das für mich wenig gemein. Mozart berührt für mich das Ureigenste des Menschen - nicht jedoch den Kopf, nur das Herz. Deshalb sollte man Mozart als emotionales 'Heimkommen' begreifen, als ein Stück Frieden und Glück in der Seele, möglichst weit weg von Menschen und Gesellschaft. Deshalb gibts für das Buch nur 3 Punkte; für die CD allerdings 5.

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    yvonne_pioch

    yvonne_pioch

    29. April 2011 um 13:09

    Während des Lesemarathons am Ostersamstag habe ich ja bereits über "Mein Leben mit Mozart" berichtet. Obwohl das nun schon einige Tage her ist, beschäftigt mich das Buch immer noch, was ja auch nicht allzu häufig geschieht. Das Buch ist autobiografisch bzw. es ist kein Roman, sondern eine Sammlung persönlicher Briefe, die Eric-Emmanuel Schmitt an den großen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart geschrieben hat. Es zeigt die seelische Übereinstimmung zweier Künstler, die jedoch das Pech hatten, nicht im selben Jahrhundert zu leben. So kann der Schriftsteller Schmitt nur einen einseitigen Briefwechsel führen. Dennoch ist ihm manchmal, als würde Mozart antworten - mit seiner Musik. Diese scheint Schmitt immer wieder zu begegnen, und zwar in Momenten, in denen er verzweifelt, enttäuscht, gestresst ist und das Glück im Leben nicht mehr ausmachen kann. Wie durch ein Schicksal überrascht Schmitt in diesen Augenblicken immer wieder eine Melodie von Mozart, die bei ihm zu Hause, draußen als Chor, im Radio oder in einem Café erklingt. Und jedesmal erinnert sie Schmitt daran, dass das Leben lebenswert ist. Im Buch geht es nicht nur um die Interpretation von Musik. Der promovierte Philosoph geht auf die großen Themen ein, die (den modernen) Menschen bewegen: Liebe, Tod, Trauer, Freude, die Hektik, die daran hindert, die Schönheit des Lebens zu sehen und zu begreifen. Einmal beispielsweise ist Schmitt mit Weihnachtseinkäufen beschäftigt, hechtet durch die Straßen und zerbricht sich nur noch den Kopf über das richtige Geschenk. Von Vorfreude und Feierlichkeit keine Spur: "Da bist Du eingeschritten. Musik. Ich wandte mich um. Ein Chor sang. Ave verum corpus. ... Dank Deiner begriff ich plötzlich, wo ich mich befand. Ich sah auf. Ich stand vor der Kathedrale, es war Weihnachten ... Ich hatte zuvor nichts davon bemerkt." Schon als 15-Jähriger, mitten in der Pubertät, entdeckt Schmitt Mozarts Musik. Sie begleitet ihn durch die Studienzeit, hilft ihm zu erkennen, dass Musik auch gefühlt werden und nicht nur mit dem Lineal abgemessen werden muss. Sie lässt ihn Verluste leichter ertragen, Schmerzen aushalten und immer zurückkehren zu seinem eigenen Ich. Fazit: Mein viertes Buch von Schmitt hat wieder eins draufgelegt - es gefällt mir noch besser als "Das Kind von Noah". Es wird sicherlich nicht mein letzter Schmitt gewesen sein.

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    tasen

    tasen

    03. February 2011 um 13:02

    Das Buch spiegelt eine große Liebe zu Mozart wider. Deshalb habe ich mich in den Buch wiedergefunden. Es hat mich auch angeregt, selbst etwas über mein Verhältnis zu Mozart zu schreiben. Herausgekommen ist: Mozarts Zeitreisen.

  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    queen-mom

    queen-mom

    11. December 2010 um 20:50

    Eine Hommage an Mozart!
    Man sollte das Buch lesen, wenn man Klassik, die Oper und Mozart liebt. Die wunderbaren Stücke auf der CD lassen den Inhalt des Buches leider etwas in den Hintergrund verschwinden. Ich bekam große Lust, sofort loszugehen und einige Cds käuflich zu erwerben.

  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Stundenblume

    Stundenblume

    29. July 2010 um 14:52

    Eric steckt in einer tiefen Lebenskriese. Nach Meinung des 15 jährigen führt das gesammte Leben nur auf eines hinaus, den Tod. Seinen Selbstmord hat er noch nicht in die Tat umgesetzt, da niemand seinen entblößten jungfräulichen Körper betrachten soll. Doch auf einer Probe zu einem Bühnenstück, welche er mit seiner Klasse besucht, kommt er zum 1. Mal in seinem Leben mit Mozart in Berührung . Eine dicke unansehnliche Frau beginnt ihr Solo zu singen als sich die der ersten Strophe dem Ende neigt findet Eric die Frau einfach nur schön. Nachdem die Sängerin ihr Solo beendet hat gibt es für Eric nur noch einen Gedanken: „werde ich noch lange genug leben um die Opern und Konzerte dieses Komponisten kennen zu lernen und die daraus folgende Freude zu genießen?“ „Mein lieber Mozart“, so beginnt jeder Brief des Schriftstellers an seinen Lieblingskomponisten. Sein Leben lang wird Eric von Mozart begleitet. In manchen Lebensphasen vergisst er ihn fast ganz, in anderen ist er sehr nah. Aber immer meldet sich Mozart bei ihm und er schreibt ihm darauf hin einen Brief. Eric gibt seine Gefühle, Gedanken und Schlussfolgerungen zu den Verschiedenen Konzerten und Opern Mozarts Preis. Was wissen Sie über den Schädel Mozarts den man angeblich gefunden haben soll? Der Leser erfährt interessantes über Mozarts Leben. Besonders hat mir gefallen, dass immer die genaue Bezeichnung des Musikstücks da steht um welches es gerade geht. Schön ist es dieses Musikstück zum jeweiligen Kapitel zu hören wenn man liest. Es entstehen dabei nocheinmal andere Blickwinkel auf die Kapitel. Im letzten Teil des Buches ist eine Auflistung aller Musikstücke welche im Buch vorkommen. Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Mozart fans. Man könnte es als Lektüre zum Musikunterricht empfehlen.

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Lesebienchen

    Lesebienchen

    17. June 2010 um 22:33

    Ein wunderschönes, poetisches Buch über die Verbindung zwischen Literatur und Musik. Eric E. Schmitt gelingt es, Mozarts Kompositionen in Worten klingen zu lassen. In sehr persönlichen Briefen beschreibt er seine Verbindung zu dem Komponisten, die immer tief verwurzelt mit seinem eigenen Leben ist. Mozart ist bei ihm, in allen Lebenslagen. Er steht ihm bei, tröstet ihn, bringt ihn zum Lachen. Wer Mozart liebt, für den wird dieses Buch eine Hommage an einen der wohl größten musikalischen Genies sein. Wer Mozart nicht liebt, wird ihn durch dieses Buch lieben lernen. "Du hast keine Nachkommen, Mozart. Dein Ruhm überlebt nicht im Fleisch, sondern in der Kunst."

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    Izzylie

    Izzylie

    25. February 2010 um 22:05

    Ein wahrer Schmitt - wie man ihn kennt. Melancholisch, nachdenklich und doch so unfassbar schön und vor allem aber bewegend. Eric-Emmanuel Schmitt hat einen Freund gefunden - in Mozart. Mozart, dem Komponisten, der schon lange verstorben war, als Schmitt das Licht der Welt erblickte - und doch war er bei Schmitt ... in all seinen prägenden Momenten - Momenten, in denen er das Gefühl hatte, sich selbst verloren zu haben und die Befürchtung, sich selbst auch nicht wieder zu finden. Aus lauter Zuneigung schreibt Schmitt dem Mozart Briefe - schreibt in ihnen seine Gedanken und Gefühle, seine Ängste, seine Freude und weist immer wieder auf die grandiose Musik Mozarts hin. Ein unglaubliches Buch - vor allem dann, wenn man die Stücke Mozarts zu den Kapiteln liest.... Worte, die bewegen - Musik, die einen schweben lässt....

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  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    matze9889

    matze9889

    19. July 2008 um 13:08

    Ein nettes und leichtes Buch, was man jederzeit Zeit lesen kann. Empfehlenswert ist es, wenn man sich die passenden Stücke beim Lesen anhört. Das gibt dem ganzen einen gewissen Tiefgang.

  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    katermurr

    katermurr

    30. April 2008 um 22:37

    Hm. Die Idee ist doch eigentlich so gut. Und über den Autor hab ich auch genug Gutes gehört. Trotzdem verging mir das Buch beinahe in Beliebigkeit und ihne rechten Geschmack

  • Rezension zu "Mein Leben mit Mozart" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart
    ShayaMcKenna

    ShayaMcKenna

    26. February 2008 um 13:33

    Musik kann alles ein Stück leichter und verständlicher machen.
    Dieses Buch tritt den Beweis an.