Óskar Hrafn Thorvaldsson Isländisch Roulette

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Inhaltsangabe zu „Isländisch Roulette“ von Óskar Hrafn Thorvaldsson

Mord, Geldgier, Finanzkrise Ein Island-Thriller vor dem Hintergrund der ersten großen Weltfinanzkrise der Nullerjahre, die das kleine Nordland an den Rand des Ruins gebracht hat. Anschaulich zeichnet Thorvaldsson ein Bild der superreichen Gesellschaft, die vor dem Kollaps in ihrem Machtstreben keine Grenzen kannte. "Isländisch Roulette" ist eine packende Geschichte über grenzenlose Gier. Schauplätze sind Reykjavík und Umgebung sowie mehrere europäische Metropolen. Óskar Thorvaldsson liefert zudem einen kenntnisreichen Blick hinter die Kulissen der Welt der Polizei und des Journalismus in Island - und der isländischen Gesellschaft. »Manchmal ist die Wirklichkeit so unfassbar, dass nur Fiktion sie beschreiben kann. Dieser Thriller zeigt, wie es ist.« Fréttatíminn magazine »Als Topjournalist weiß Thorvaldsson Geheimnisse zu lüften, die niemals an Licht der Öffentlichkeit dringen sollten.« Kiljan TV

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  • Rezension zu "Isländisch Roulette" von Óskar Hrafn Thorvaldsson

    Isländisch Roulette
    Duffy

    Duffy

    25. July 2012 um 10:11

    Wenn man schon mal was Neues entdecken will. Der Stoff: Aktuell, macht absolut Lust auf mehr als das Cover lesen. Es geht um die Finanzkrise in Island und die Mechanismen der Superreichen, sich durch Manipulation überall hinzubewegen, auch wenn es ein ganzes Land in den Ruin treibt. Jede Menge Anschauungsmaterial bietet die derzeitige Wirtschaftslage. Der Autor: Ein ehemaliger Nachrichtenredakteur, der aufgrund schonungsloser Berichterstattung über die Finanzkrise gefeuert wurde. Ideale Voraussetzungen, ein gutes Buch zu schreiben, aber ach - leider, leider! Der Stil ist dem Groschenroman verwandt, Informationen und fundierter Background kommen nicht vor, zu 80% wird dann auch noch mit Cliffhangern gearbeitet. Schade, eine verpasste Chance, ein Autor mit dem Hintergrund hätte ein richtig gutes Buch schreiben können. Bei mir war nach 130 Seiten Schluss, daher keine Wertung. Wer in diese Richtung etwas Gutes lesen will, dem sei Markaris und "Faule Kredite" empfohlen, das jetzt auch als Taschenbuch vorliegt.

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