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Rezension zu "Petzi bei den Pyramiden (pixi 917)" von -

Schöne Bilder und wenig Text machen das Buch zu einem schönen Vorleseerlebnis
Carolinchen89vor 9 Monaten

Zum Inhalt:
Petzi und seinem Freund ist der Sand ausgegangen. Und wo gibt es mehr Sand, als in Ägypten bei den Pyramiden? Also machen die beiden sich auf den Weg genau dorthin. Sie erleben ein Abenteuer mit dem sie niemals gerechnet haben und helfen zwei Freunden, die sich verloren haben, wieder zusammen zu finden. Und Sand bekommen sie ganz nebenbei auch noch.

Meine Meinung:
„Petzi“ ist ein absoluter Klassiker. Schon als Kind habe ich Geschichten von Petzi gelesen und angeschaut. Doch das ist lange her und so war ich gerade ganz überrascht und gespannt, als ich ein Pixi von Petzi in der Hand hatte.

Anders als bei vielen anderen Pixis, die Klassiker zum Thema haben, merkt man bei Petzi nicht, wie alt die Geschichten schon sind. Ich nehme auch an, dass diese auf verschiedenste Art neu erzählt werden und immer neue Abenteuer dazu kommen.

Als erstes stachen mir gleich die wirklich süßen Bilder ins Auge, die ich total schön finde. Sie sind schön kindgerecht und rund gezeichnet und die Bilder sind nicht zu überladen. Lediglich an der Farbgebung merkt man, dass es sich um eine etwas ältere Geschichte handeln könnte.
Die Geschichte selbst ist wirklich harmlos. Petzi und sein Freund Pingo reisen auf der Suche nach Sand nach Ägypten und helfen dort dem Tigermädchen Lea seinen verschollenen Freund zu finden. Dabei haben sie einen riesen Spaß, rutschen von Pyramiden und tun nebenbei etwas Gutes.

Da die Menge des Textes auch sehr gering ist, ist das Buch absolut perfekt für die kleinen Kinder ab drei Jahren. Ich werde das Buch morgen gleich meiner Tochter vorlesen und schauen, ob sie damit besser klarkommt, wie mit dem letzten Pixi, welches wir gelesen haben. Mir auf jeden Fall gefällt das Pixi viel besser und ich finde die Geschichte wirklich schön und wunderbar harmlos. Auch das Ende ist schön und schließt das Buch nach der kurzen Aufregung gut ab.

Fazit:
Ein Pixi, das mir gut gefällt. Der Klassiker „Petzi“ wird hier schön umgesetzt und macht viel Spaß beim Lesen. Wenig Text, klare und nicht zu überladene, aber sehr kindgerecht gemalte Bilder, machen das Buch zu einem tollen Erlebnis für alle Kinder ab 3.

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Rezension zu "Kierkegaard-Brevier." von -

Entweder-Oder
buchwanderervor 2 Jahren

„…; es gilt eine Wahrheit zu finden, die meine Wahrheit ist, für die ich leben und sterben will…“ (S.17)

Zum Inhalt:


Die Form des Breviers, ursprünglich als Sammlung der als Vorschrift geltenden Stundengebete für katholische Geistliche konzipiert, ist für das vorliegende Bändchen aus dem Insel-Verlag treffend gewählt, zumal es sich mit dem 19. Jahrhundert eingebürgert hatte, auch Sammlungen zentraler Auszüge aus dem Werk bedeutender Literaten oder zu Themen gruppierte Anthologien als Breviere zu titulieren.

Peter Schäfer und Max Bense gelingt es mit Bedacht, Gespür für das Wesentliche und Mut zur Auswahl eine Quintessenz Søren Kierkegaards Kernthematiken zusammenzutragen. Gegliedert – auch grobtextuell – wurde dabei, nach einer kurzen Einführung wie folgt: „Selbstbetrachtung und Lebensanschauung“, „Das ästhetische und das ethische Stadium“, „Das Religiöse“, „Der abstrakte und der konkrete Denker“, „Kritik der Zeit und des Christentums“, dann Abschluss mit den „Nachweisen“ findend.

In der Einführung gehen die beiden Herausgeber auf die Grundprämissen Kierkegards philosophischen Konzeptes ein, was dem Leser einen durchwegs moderaten Einstieg in die Welt eines der prägenden Denker der abendländischen Philosophie ermöglicht. Ein zentraler Leitfaden, jener des Entweder-Oder, wird dabei auf konzise Art und Weise herausgearbeitet. „Nicht umsonst trägt das Hauptwerk den Titel Entweder-Oder. Es könnte der Titel seines Gesamtwerks sein, denn das Entweder-Oder war das Thema seines Denkens, die geheime Unruhe seines Lebens.“ (S.10)

Fazit:


Die hier zusammengestellten Texte eignen sich primär dazu, eine erste Ahnung des Gedankengebäudes Søren Kierkegaards, resp. seiner philosophischen Landkarte zu erhalten. Es empfiehlt sich vorab etwas Recherche über die Rahmenbedingungen sowohl im biografischen, wie auch kulturell-denkerischen Zeitgefüge des Philosophen zu betreiben, zumal sich einiges in den Texten aus diesem Kontext erheblich leichter erschließt. Die Wertlegung auf Primärliteratur ist dabei sicher nicht jedermanns Sache, bringt aus meiner Sicht jedoch Philosophie in die Sphäre des persönlich Erlebbaren, im Idealfall gar in jene des Nachvollziehbaren.

Zum Buch:


Für Bibliophile und solche die Frakturschrift zu schätzen wissen, dürfte der schön gedruckte Text ein Kleinod der Lesefreude sein. Die Bindung, Typografie sowie künstlerische Gestaltung – primär im Bereich der Buchdeckel, wie in dieser Reihe aus dem Insel-Verlag als Credo realisiert – sind vorbildlich. Somit ein weiterer ausgesprochen hübsch gehaltener Band aus den Insel-Bücherei.

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Rezension zu "Badebuch Tierbabys" von -

Ganz süß, hat aber zu viel Potenzial verschenkt
Schoensittichvor 4 Jahren

Das Badebuch „Tierbabys“ erschien im September 2014 über den DK-Verlag. Es handelt sich um eine gebundene Ausgabe aus wasserabweisenden Material mit insgesamt 8 Seiten. Es ist für Kinder von 0-3 Jahren geeignet.



Vorteile:

Das Buch ist aufgrund seines Materials relativ unverwüstlich. Es ist Wasser- und Schutzabweisend und lässt sich leicht reinigen. Außerdem ist es frei von BPA und Weichmachern, so dass es für Babys ungefährlich ist.



Nachteile:

Leider ist hier viel Potenzial verschenkt werden. Zum einen wirken die Bilder mitunter etwas verschwommen. Hinzu kommt, dass man die Tiere scheinbar aus anderen Bildern herauskopiert und vor einen weißen Hintergrund gesetzt worden sind. Die Quietsche beim Pinguin könnte Kinder leider durchaus verschrecken. Das Modul scheint aus einem Hunde- oder Katzenspielzeug zu kommen, so dass man sich fragen muss, ob wir unseren Haustieren zu viel oder unseren Kindern zu wenig zutrauen. Außerdem sind insgesamt 6 Bilder auf 8 Seiten ohne jeglichen Text doch eher mager und es kann sich hier nur bedingt auch ein Lerneffekt bei den Kleinen einstellen.



Fazit:

Zum Baden ist das Buch ganz lustig, aber leider mehr auch nicht. Hier sind wir von DK sehr viel mehr gewöhnt. 

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