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Hybrid_Verlag

vor 1 Monat

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Ostern vorbei und der Sommer noch nicht in Sicht?


Wie wäre es dann mit einer interessanten Städtebesichtigung?
Natürlich keine gewöhnliche Stadt in der Nähe. Nein. Weit weg. Sehr weit weg. In die Tiefen des Weltalls.

Ihr braucht keine Angst zu haben oder besondere Vorkehrungen zu treffen. Denn Delta-City ist eine Vorzeigestadt. Geplant, überwacht und sicher.

Ihr glaubt uns nicht? Da könntet Ihr sogar richtig liegen.

Doch schaut selbst und macht mit bei unserer Leserunde von

Timo Arnolds SF-Debüt Delta-City,

an der sich der Autor auch persönlich beteiligen wird.


Wir vom Hybrid Verlag verlosen hierzu 5 Taschenbücher.

Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist, Lust auf einen spannende und außergewöhnliche Sciencefiction-Geschichte zu haben und kurz zu schreiben, auf welchen Plattformen Ihr Eure Rezension veröffentlichen wollt.

Worauf noch warten? Das Shuttle startet am 2. Mai, dann ist die Anmeldefrist vorüber. Also hinein in den Lostopf und viel Glück!


Klappentext:

Was haben eine Kopfgeldjägerin, ein Raumpirat und ein kinderloses Paar gemeinsam?
Gewaltige Probleme, denn sie geraten allesamt zwischen die Fronten, als sich in Delta-City - der Vorzeigestadt des Universums - eine Verschwörung anbahnt.
Nun ist es an ihnen, dafür zu sorgen, dass nicht die Falschen ihre Leben verlieren - zum Beispiel sie selbst.
Jede Stadt hat ihre Schattenseiten!
Das gilt auch für eine glänzende Metropole, wie Delta-City.


Gerne könnt Ihr Euch auch im Shop unserer Homepage umschauen, dort warten noch einige andere gute Geschichten auf interessierte Leser: *klick*

Autor: - Vanik
Buch: Delta-City

maulwurf789

vor 1 Monat

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Lust auf eine Science-Fiction-Geschichte habe ich immer! ;-)
Rezensionen gibts von mir auch auf Amazon und Thalia.

Sancro82

vor 1 Monat

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Wie lustig ist denn das?! Da wohne ich die ganze Zeit in Münchweiler und direkt vor meiner Nase in Pirmasens ist der Hybrid_Verlag. :) Von euch hab ich bisher noch nichts gelesen und deswegen müssen wir das ganz schnell ändern. :))) Meine Rezensionen stelle ich bei lovelybooks, wasliestdu, Weltbild, Thalia, Hugendubel und buecher.de ein. Außerdem mache ich gerne Fotos von Büchern auf Instagram. Möglicherweise demnächst auch von diesem ;)

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Vanik

vor 1 Woche

Fragen an den Autor
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Ratzifatz schreibt:
Den Vorschlag zur Geschlechtsumwandlung hin zu einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft, den der außerirdische Arzt dem Ehepaar macht, um eine Geburtserlaubnis zu erhalten, hätte ich als gesellschaftskritische Position aufgefasst. Eine dystopische Gesellschaft, die homosexuelle Paarungen bevorzugt. Dass das so lesbar wäre, ist Dir klar, oder? Oder war das nur ein Witz, um die Absurdität der Situation hervorzuheben? Ich musste da im ersten Moment lachen. Beim Nachdenken kam es mir dann aber seltsam konservativ vor.

Hallo, das ist durchaus so lesbar, das gebe ich zu.

Tatsächlich ging es mir wirklich darum, die Absurdität der Situation und des Systems an sich zu verdeutlichen. Homosexualität ist hier nur ein Beispiel, das ich wählte, da ich es für recht greifbar hielt.
Testverfahren, um die Erfolgschancen einer Partnerschaft vorauszusagen gibt es, wie ich kürzlich erfuhr, mittlerweile tatsächlich. Allerdings ist es nur als Dienstleistung für Privatpersonen gedacht, soweit ich weiß.

utaechl

vor 1 Woche

Kapitel 3 bis 5
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Das sind ja echt tolle Aussichten, die sich Nadia und Tom da bieten. Mir gefallen die Katzenartigen gut, die nach ihrer Meinung nach objektiv bewerten, was der Mensch tun darf und lassen muss. Kein Wunder, dass sich da Widerstand regt. Spannend, dass eine homosexuelle Beziehung, egal welcher Art, als vorteilhaft, zumindest für die beiden, eingestuft wird. Eine interessante Idee, die den beiden aber auch nicht wirklich schmeckt. Damit ist ihr Weg in den Untergrund wohl vorhergeplant.
Dort kümmern sich Sphinx und Kain, zwei doch sehr bedeutungsvolle Namen, um den Doktor. Damit wird die Kopfgeldjägerei wohl auch eher in den Hintergrund rücken und Sphinx sich eine neue Aufgabe suchen dürfen.
Spannend, ich bin inzwischen in der Geschichte drin und bin gespannt, wie es weitergeht.

Ratzifatz

vor 6 Tagen

Kapitel 12 bis 15
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Es gibt eine prinzpielle Sache, die mich stört. In Kapitel 13 werden Nadja und Tom instruiert, was sie in der "Kriecherstadt" zu tun haben.

Der Polizist lässt doch wohl keinen Zweifel daran, dass es sich bei dem Auftrag um die illegalen Zusammenhänge bezüglich der Kriecher, bzw. bezüglich der unerlaubten Umgehung der Geburtsverbote handelt.

Oder habe ich da etwas hineingelesen? Schlussendlich geht es aber überhaupt nicht um diese Dinge. Die Hauptthematik des Buches, die Parallelstadt (zumindest fasse ich das also die Hauptthematik auf) ist nur eine vorgeschobene Ablenkung... Zumindest wirkt das auf mich so. Wieso hat der Polizist nicht einfach mit den Kriechern kooperiert, wenn es doch nur um Pascal ging?

Ratzifatz

vor 6 Tagen

Kapitel 16 bis 19
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Meiner Meinung nach ist die Auseinandersetzung zwischen Lisa und Axel in Kapitel 17 viel zu ungenau beschrieben. Warum genau kommt es zu der Überreaktion Axels? Das liest sich, als wäre Axel nur eine Schießbudenfigur, um zu zeigen, dass Lisa eigentlich doch kampferprobt ist. Das lesbische Geplänkel zwischen Lisa und Sara wirkt irgendwie unausgegoren und zu effektbezogen.

Ratzifatz

vor 6 Tagen

Kapitel 16 bis 19
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Woher wusste Max in Kapitel 19, wo Kain gefangen war?

Der Cliffhanger bezüglich des Verräters war unglaubwürdig. Was wäre für Kain daran so schwer gewesen, den Namen Pascals zu nennen, als er von der Polizei abgeführt wird? Diese Hinauszögerung ist irgendwie nicht gut gelöst.

Vanik

vor 6 Tagen

Kapitel 12 bis 15
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@Ratzifatz

Hallo,

Tom und Nadia sind außenstehende "Normalbürger", die aufgrund ihrer persönlichen Probleme instrumentalisiert werden. Amateure mit zu viel Wissen auszustatten, ohne zu wissen, wie sie damit umgehen - vor allem in einer emotional sehr fordernden Situation, sollte ziemlich riskant sein, denn er will ja nicht, dass was schief geht und Pascal untertaucht.

Ebenso halte ich es für unglaubwürdig, dass ein Polizist ernst genommen würde, wenn er (objektiv betrachtet ja seine Arbeit machen würde) zu den Kriechern ginge und sagen würde, sie sollten ihm Vertrauen, ihr mutmaßlicher Heilsbringer sei in Wahrheit böse.

Ratzifatz

vor 6 Tagen

Kapitel 12 bis 15
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@Vanik

Hallo, ich finde, dass dagegen der Aufwand, um Pascal auszuschalten viel zu groß ist, und viel zu viele Gefahren in Kauf genommen werden, um dieses Ziel zu erreichen. Woher weiß man von Pascal? Wenn man von den Hintergründen nichts weiß, wieso ist er dann interessant? Nur weil er eine dubiose Vergangenheit hat? Und wieso ist er dann interessant genug, um die Dienstwege zu umgehen?

Das ist wirklich eines der Hauptprobleme, meiner Meinung nach, weil das plötzliche Zusammenarbeiten mit dem Polizisten plötzlich so unproblematisch wirkt, dass man sich fragt, warum nicht schon von Anfang an dieser Weg genommen wurde.

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