'... solange wir zu zweit sind.',

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Inhaltsangabe zu „'... solange wir zu zweit sind.',“ von

Große Geschichte in einem liebevollen Briefwechsel§"Ich habe dich nie so geliebt wie jetzt und nie wünschte ich mehr, dass du es glaubst!".§Selbst in seiner Hochzeitsnacht schrieb der Kronprinz zärtliche Zeilen an seine Schwester Wilhelmine, die den Markgrafen von Bayreuth heiraten musste, damit Friedrich von seinem Vater aus der Haft entlassen wurde.§Von frühester Jugend an bis zum Tode Wilhelmines 1758 schrieben sich die Geschwister und vertrauten sich gegenseitig ihre Sorgen und Gefühle an, diskutierten aber auch über politische und kulturelle Ereignisse.§Dieser Briefwechsel gibt einen Einblick in eine enge Geschwisterbeziehung von historischer Dimension. Wilhelmine war eine der bedeutendsten Frauen ihrer Zeit, schuf die Basis des kulturellen Bayreuths, ließ das Operhaus erbauen und komponierte neuartige Opern. Wie die Briefe zeigen, war sie Friedrichs politische Beraterin und emotionale Stütze in seinen hoffnungslosesten Momenten.

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  • Rezension zu "'... solange wir zu zweit sind.',"

    '... solange wir zu zweit sind.',

    tvb

    21. September 2008 um 22:09

    Briefe zwischen Geschwistern sehen wir heute als etwas sehr persönlich an. Das ist früher nicht immer so gewesen. Insbesondere Herrscher waren sich offensichtlich der Öffentlichkeit und des Entscheidungscharakters bewußt. Die familiäre Beziehung war eher die Berechtigung einen Brief an eine Herrschenden zu richten und eine Antwort erwarten zu dürfen.

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