Crystal Yorkshire Alpha: Angriff der Flukes

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Crystal Yorkshire Alpha: Angriff der Flukes“ von

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Crystal Yorkshire Alpha: Angriff der Flukes"

    Crystal Yorkshire  Alpha: Angriff der Flukes

    Nufan2039

    18. March 2009 um 16:50

    Für mich hat Frau LInke einen etwas eigenwilligen Schreibstil. Hinzu kommt einfach die Sache, dass ich mit Weltraumromanen nicht so viel anfangen kann...

  • Rezension zu "Crystal Yorkshire Alpha: Angriff der Flukes"

    Crystal Yorkshire  Alpha: Angriff der Flukes

    Cherrygirl_Tina

    25. January 2009 um 12:00

    „Angriff der Flukes – Crystal Yorkshire Alpha“ ist der erste Band einer 5-teiligen Serie. Es handelt sich hierbei um eine Science-Fiction Komödie der anderen – ganz anderen – Art. Ein Mix aus Philosophie, Gesellschaftskritik, Fantasy, Abenteuer, Erotik, Non-Sense und einem depressiven Erzähler, mit kindlicher Sprache und ein stilles All. Wie man sieht, kann man das Buch nicht in eine Sparte packen und das macht es so einzigartig und zu etwas Neuem! Ich fand, was heißt fand, ich finde es immer noch ein tolles Buch, nicht unbedingt nur für Jugendliche, obwohl dies die eigentliche Zielgruppe ist. Ich finde das Buch, sehr gut zu lesen und zum abschalten in Stresssituationen. Als ich es gelesen habe, habe ich kaum noch was von meiner Umgebung mitbekommen, was immer ein gutes Zeichen ist, da ich dann so sehr ins Buch vertieft bin – und das ist leider recht selten bei den Büchern, die ich lese. Viele Bücher haben eine Handlung, bei der man immer hinterher sein muss, damit man die eigentliche Sache nicht vergisst. Bei „Angriff der Flukes“ ist dies nicht so. Man kann zwischendurch immer mal aufhören – wem es gelingt - und man kommt beim Weiterlesen sofort ins Geschehen hinein ohne sich ständig fragen zu müssen „Worum ging es nochmal?“. Die Dialoge zwischen den Personen waren wirklich an einigen Stellen so lustig, dass ich nicht nur Schmunzeln (das musste ich – nebenbei - bei vielen Stellen), sondern richtig lachen musste, weil ich immer die Szene vor Augen hatte, wie die Personen gerade miteinander sprechen, diskutieren oder auch streiten (gerade die Hauptperson Dennis und Ashley). Die Witze bzw. Bemerkungen und Widersprüche in einigen Dialogen haben diese noch mehr in Schwung gebracht. Um mal ein paar Beispielsätze zu nennen: „Ich lass mich nicht verarschen!“ „Sofern ich weiß, dass ich verarscht werde..“ „Du bist ein Mensch, okay? Kapiert“ Na toll, - das hatte er auch schon vorher gewusst. Der Sportlehrer klatschte laut in die Hände und rief noch schnell: „Okay, Männer! Denkt an eure Deckung – wie auch immer ihr das anstellt!“ Als Dennis’s Gehirn noch arg damit beschäftigt war, des Sportlehrers Gerede hinter dem Bindestrich zu verarbeiten…“ Ich habe noch nie ein Buch gelesen, wo die Dialoge, wie vor genannt, aufgebaut sind, der Erzähler seine eigenen Kommentare dazugibt (Na toll, - das hatte er auch schon vorher gewusst) oder, dass der Leser richtig einbezogen wurde, indem er einfach mal von dem Erzähler angesprochen und gefragt wird, wie seine Sichtweise von verschiedenen Dingen ist, obwohl der Erzähler sehr wohl weiß, dass er keine Antwort bekommen wird, also fährt er nach kurzem Einbeziehen des Lesers einfach mit der Geschichte fort. Auch lustig fand ich zwischendurch den Satz „Das All war still.“ Immer, bzw. fast immer, hat es eigentlich nicht an die Stelle gepasst, aber es war dennoch lustig, eine Nebenbemerkung zu lesen, so nach dem Motto, das All ist auch noch da, aber es passiert nichts Neues im All. Aber man hat das All nie vergessen, man wurde immer wieder daran erinnert und bringt einen immer wieder aufs Neue zum schmunzeln. Solche Zwischenspiele gibt es häufiger im Buch, wo auch ganz andere Personen der Geschichte zum Zuge kommen. Zwar sind diese dann nicht so unbedingt wichtig für die Story an sich, gehören jedoch zum Schreibstil der Autorin. Das ist es, was das Buch für mich so einzigartig macht. Dass es nicht so aufgebaut ist, wie alle anderen Bücher, mehrere Stilmixe miteinander verbindet und die Art der Sprache und der Dialoge, die Sprache eines Kindes, könnte man zumindest meinen. Ob der Erzähler ein Kind ist, lässt André Linke offen, ist aber eigentlich auch nicht von großer weiterer Bedeutung. Alles in Allem ein abwechslungsreiches Buch, wer mal was ganz Neues lesen möchte, sollte sich das Buch bestellen und sich selbst davon überzeugen. Sollten die Rezensionen hier nicht ausreichen, findet man im Internet auch eine ausführlichere Leseprobe, um sich vom Stil des Buches überzeugen zu lassen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks