Das Beste aus Südtirols Dorfkochbüchern

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Inhaltsangabe zu „Das Beste aus Südtirols Dorfkochbüchern“ von

Es gibt sie noch: die gute, ursprüngliche Südtiroler Küche. Wir finden sie in den schlichten alten und neuen Dorfkochbüchern: Frauen, Männer, Junge, Alte, Vereine und Verbände haben sich die Mühe gemacht und die Hausfrauen und Bäuerinnen nach ihren traditionellen Rezepten befragt. Daraus sind besondere Kochbücher entstanden. Die Obermaiser Frauen zählten zu den ersten, bald folgten die Kalterer, die Montaner, die Frauen von Feldthurns und viele andere. Es sind grundverschiedene Kochbücher entstanden und doch wollen sie alle das Gleiche: Rezepte zum Nachkochen, Ausprobieren, Wiederentdecken. Rezepte für jeden Tag, für die man meist alle Vorräte im Haus hat. Rezepte für einfach gutes Essen.

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    Das Beste aus Südtirols Dorfkochbüchern
    jackdeck

    jackdeck

    21. July 2017 um 16:48

    Nahezu jedes Rezept besteht aus Zutaten, die man normalerweise im Haus hat und ansonsten beim Laden um die Ecke kaufen kann. Es sind ganz tolle Ideen darin, wie man aus wenig viel machen kann!Außerdem findet sich natürlich der eine und andere Klassiker, z.B. Apfelstrudel oder Marillenknödel in drei verschiedenen Variationen. Die Anleitungen sind kurz und verständlich, Dinge wie „man nehme eine Schüssel“ lassen die Autorinnen einfach weg, da sie für eine Frau, die regelmäßig kocht, einfach klar sind – in meinem Fall also auch. Ich finde es sehr erfrischend, einmal nicht eine Litanei an unwichtigen Informationen über mich ergehen lassen zu müssen, um an das eigentliche Rezept zu kommen. Mit einem Blick hat man erfasst, was zu tun ist und kann anfangen – herrlich, wenn man nach der Arbeit erst spät nach Hause kommt.Das Buch ist handlich und ohne Fotos, welche es aber auch nicht braucht, da anhand der Beschreibung und des Titels der Rezepte ohnehin klar ist, was gemacht wird. Es sind dicke, angenehme Seiten, was mir persönlich bei einem Kochbuch sehr zusagt, ganz klar ein Kochbuch für jeden Tag.

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