Das Hexenbuch von Salem

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Das Hexenbuch von Salem
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tinstamps avatar

Etwas zu lang geraten mit fehlenden Spannungsbogen. Tolle Idee, aber schwach umgesetzt

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868005967
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Geheftet
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.01.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    natti_ Lesemauss avatar
    natti_ Lesemausvor einem Jahr
    Das Hexenbuch von Salem

    Ich mag Fantasy und Hexengeschichten. Das Cover ist von der Farbe her etwas düster und verspricht Spannung.

    Es geht um Connie, eine studentin. Sie schreibt gerade eine Arbeit über Sitten und Gebräuche im 17. jahrhundert. Besonders die Hexenverfolgung von Salem hat es ihr angetan. In der nähe von Salem soll sie für ihre Mutter das alte Haus der Großmutter in Ordnung bringen, was sie nicht gerne tut. Jedoch erhofft sie etwas in den Kirchenregistern zu finden was ihr hilft. Sam, der Restaurator, hilft ihr dabei. Sie findet sogar ein Pergament im haus der Großmutter, das auf ein altes Buch hinweißt, mit Formeln und Rezepten. Connie ist einem Familiengeheimnis auf der Spur und sie selber entdeckt plötzlich seltsame Dinge an sich.

     Wow, schon der Klapptext verspricht eine tolle Geschichte, eine die etwas für mich ist.

    Alles ist vereint, Spannung, Magie, Zauberei, Romantik….

    Es sind zwei Geschichten parallel, Connies in der jetzigen Zeit und dann die von früher aus Salem. Die Beschreibungen sind besonders gut gelungen, man kann sich richtig hineinversetzten in die damalige Zeit.

    Connie ist gut gelungen, obwohl sie manchmal etwas braucht, um auf die Lösung zu kommen, die sie praktisch vor sich hat.

    Für mich ist genug Spannung vorhanden, obwohl an manchen Stellen ruhig etwas mehr davon sein könnte.

    von 1682 bis ca. 1750 wird das Leben der Frauen, die Hebammen sind und irrtümlich als Hexen beschuldigt werden geschildert. Die Szene im Gefängnis ist toll und wie sie auf der Flucht sind.

    Ein durchaus gelungenes Werk, was ich schnell durch hatte.

     

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    Libellchen007s avatar
    Libellchen007vor 2 Jahren
    Rezension 'Das Hexenbuch von Salem'

    Cover:
    Irgendwie gefällts mir, irgendwie auch nicht, bin da etwas zwigespalten. Fest steht, dass mir das Originalcover der englischen Ausgabe viel besser gefällt, dieses hier ist okay.

    Inhalt:
    Hat mir gut gefallen, manchmal schweift die Autorin ein wenig ab, was mich allerdings nicht so sehr gestört hat wie es sich anhört, es hat einfach zum Feeling des Buches dazugepasst, besser kann ich es nicht beschreiben :P Die Geschichte ist ausgezeichnet recherchiert, da sich die Autorin auch außerhalb dieses Buches intensiv mit diesem Thema beschäftigt und das merkt man beim Lesen auch. Die Zeitsprünge in der Geschichte sind gut nachvollziehbar und nicht verwirrend, vor jedem Kapitel steht in welchen Jahrhundert man sich gerade befindet ;)

    Schreibstil:
    Hat mir sehr gut gefallen, mal was anderes, es ist einfach ein bisschen anspruchsvoller, man merkt dass die Autorin selbst Akademikerin ist. Es wird alles sehr blumig und ausschweifend beschrieben, was mir ganz gut gefallen hat, auch wenn man manchmal ein bisschen abschweift aus einer Szene. Der Text ist auch manchmal etwas 'altbacken' formuliert, was aber allerdings ganz gut passt, da ja einige Szene weit in der Vergangenheit spielen, daher ist es ganz stimmig.

    Charaktere:
    Ich mochte Connie wirklich gerne, auch Sam fand ich klasse, ich liebe seinen Humor und seine Meldungen :) Sie waren gut herausgearbeitet und sie waren mir alle sehr sympathisch (bis auf Connies Doktorvater natürlich :P)

    Zusammenfassend:
    Fand ich das Buch ganz gelungen, mal etwas anders vom Schreibstil und ausgezeichnet recherchiert :) empfehlen würde ich dieses Buch eher dem reiferen Publikum, Teenager hätten glaub ich noch keine wirkliche Freude an diesem Buch (nicht böse gemeint :P)

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas zu lang geraten mit fehlenden Spannungsbogen. Tolle Idee, aber schwach umgesetzt
    Hervorragend recherchiert, aber leider etwas langatmig

    Die Geschichte wird in zwei verschiedene Zeitebenen erzählt. Der kleinere Teil des Romans spielt Ende des 17. Jahrhunderts, sowie zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Die Gegenwart (hier im Jahre 1991) nimmt allerdings den größten Teil des Buches ein.
    Connie Goodwin, die in Harvard die Geschichte Neuenglands im 17. Jahrhunderts studiert, schreibt gerade an ihrer Doktorarbeit. Ihr Doktorvater möchte für seine Spitzenschülerin ein ganz besonderes Thema, das ihr den Weg auf der Karriereleiter ebnen und nebenher auch seiner Karriere etwas nachhelfen soll. Ein glücklicher Umstand führt sie zum Haus ihrer Großmutter Sophia in Marblehead/Massachusetts. Ihre Mutter, ewiger Hippie, will das Häuschen loswerden und beauftragt Connie es auszuräumen und zu verkaufen. Das ist allerdings eine viel größere Aufgabe, als Connie und ihre Mutter denken, denn das ganze Grundstück ist total verwahrlost, der Garten verwachsen und das Haus kurz vorm Verfallen. 

    Beim Aufräumen findet Connie in einer Bibel einen alten Schlüssel und ein Baltt Papier, auf dem die Worte "Deliverance Dane" stehen. Connies Neugier ist geweckt, besonders nachdem sie herausfindet, dass die zwei Worte der Name einer Frau aus dem 17. Jahrhundert gehörte, die anscheinend bei den Hexenprozessen von Salem verurteilt wurde. Connie beginnt zu recherieren und findet immer mehr Fragen als Antworten....

    Was ist mit ihr genau passiert und warum scheint ihr Name in den alten Papieren der großen Hexenverfolgung von Salem nicht auf? Und was macht das Stück Papier mit ihren Namen im Haus von Connie's Großmutter? Und wo ist das mysteriöse Rezepturenbuch, welches sich im Nachlass von Deliverance Dane befand ?
    Auf ihrer Suche lernt Connie den smarten Studenten und Restaurator Sam kennen, der ihr mit seinem Wissen über die Stadt hilfreich zur Seite steht.
    Die Geschichte wechselt laufend zwischen Connies gegenwärtigen Recherchen und den vergangenen Ereignissen des 17. Jahrhunderts. So ist der Leser die meiste Zeit Connie eine Nase voraus. Und den Bösewicht erkannte ich auch schcn nach der Hälfte der Lektüre...

    Überhaupt fand ich Connie etwas naiv und langsam von Begriff, was doch etwas seltsam wirkt für eine herausragende Harvard Doktorandin. Der Inhalt klingt auch so vielversprechend...leider war das Buch nicht ganz so toll, wie ich mir dachte. Es zieht sich teilweise sehr und die Spannung fehlt an manchen Stellen. Der Leser weiß meistens mehr als unsere Hauptprotagonistin und der Teil aus der Vergangenheit ist etwas zu kurz geraten. Die Personen bleiben etwas zu blass und ich hätte mir mehr Hintergrundinformationen zu Connies Vorfahren gewünscht. Dafür ist die Geschichte in der Gegenwart fast zu lang.

    Die historischen Fakten und die Geschichte der Hexenverfolgung und aus dem Leben einer heilenden Frau werden allerdings sehr gut erzählt. Katherine Howe hat fantastisch recheriert und erklärt uns im Nachwort, welche Begebenheiten sich tatsächlich abgespielt habenund wie grausam diese Zeit tatsächlich war.

    Fazit:
    Eine hervorragend recherierte Geschichte um die Hexenverfolgung in Salem. Leider etwas zu lang geraten und mit fehlenden Spannungsbogen (erst zum Schluss wird es richtig spannend und mystisch). Die Idee ist toll, die Umsetzung nur halb so gut.

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 5 Jahren
    Das Vermächtniss einer Hexe

    Klappentext zu „Das Hexenbuch von Salem"

    Sie trennen Jahrhunderte aber ein magisches Erbe verbindet sie

    Connie Goodwin schreibt ihre Doktorarbeit über die Hexenverfolgungen in Salem. In alten Kirchenregistern sucht sie nach Originaldokumenten. Dabei lernt sie den jungen Restaurator Sam kennen, der ihr seine Hilfe anbietet. Doch den eigenartigsten Fund macht Connie im Haus ihrer verstorbenen Großmutter: ein vergilbtes Pergament, das sie auf die Spur eines alten Buches mit sonderbaren Rezepten bringt. Als sich Connie mit dem Buch beschäftigt, kommt es zu rätselhaften Ereignissen. Offenbar wohnt den Rezepten eine magische Kraft inne


    Die Geschichte wird aus zwei Pespektiven erzählt. Einmal aus der Sicht von Connie und von ihrer Vorfahrin aus dem 17. Jahrhundert, Delivernace Dane. Die Autorin hat die Hintergründe genau recherchiert und das macht die Geschichte spannend.

    Diesen Roman kann ich empfehlen. Die Geschichte ist eine Mischung aus Historie und Mystery. Es ist alles sehr verständlich geschrieben, das man alles nachvollziehen kann und versteht.

    Wer sich für Hexen interessiert liegt mit diesem Buch geau richtig!



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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Mehr schlecht als recht


    Das Hexenbuch von Salem
    von Katherine Howe

    Verlag: Weltbild
    Seiten: 510

    Erscheinungsjahr: 2009
    ISBN: 978-3-86800-596-7


    Inhalt: 

    Ein geheimnisvolles Buch. Eine mutige Frau. Ein dunkles Geheimnis, das Jahrhunderte zurückreicht.

    Connie Goodwin ist fasziniert von den Hexenverfolgungen im Neuengland des 17. Jahrhunderts. Auch ihre Doktorarbeit befast sich mit diesem Thema, und in den Kirchenregistern von Salem hofft sie, Originaldokumente aus jener Zeit zu finden. Bei ihren Recherchen lernt Connie den jungen  Restaurator Sam kennen, der ihr promt seine Hilfe anbietet. Doch den eigenartigsten Fund macht Connie im Haus ihrer verstorbenen Großmutter, das in der Nähe von Salem etwas abgelegen in einem kleinen Küstenstädtchen liegt: Hier entdeckt Connie ein vergilbtes Pergament, das sie auf die Spur eines alten Buches mit sonderbaren Formeln und Rezepten bringt. Als sich Connie näher mit dem Buch beschäftigt, kommt es plötzlich zu rätselhaften Ereignissen. Offenbar wohnt den Rezepten eine magische Kraft inne - und das bringt nicht nur Connie, sondern auch Sam in höchste gefahr ...

    Ein großer Frauenroman mit magischen Elementen.

    "Eine teuflisch gute Lektüre!" PUBLISHERS WEEKLY


    Meine Zusammenfassung:

    Connie hat gerade ihre letzte mündliche Prüfung geschafft und will mit ihrer Doktorarbeit anfangen. Als sie von ihrer Mutter gebeten wird, das Haus ihrer verstorbenen Großmutter auszuräumen und zu verkaufen.

    Als Connie in dem kleinen Örtchen namens Marblehead in der Nähe von Salem ankommt, kann sie das Haus erst nicht finden. Es liegt total versteckt hinter einer wuchernden Hecke. Das Haus selbst ist sehr alt, brüchig und im inneren mit einer dicken Staubschicht überzogen.

    Beim ersten Sichten der Gegenstände, fällt Connie ein Schlüssel in die Hand, der im inneren ein mit einem Namen beschriebenes Pergament enthält. Auf diesem steht nur ein Name "Deliverance Dane". 

    Connie beginnt mit Nachforschungen und stößt auf eine interessante Geschichte die im 16. Jahrhundert beginnt. Deliverance wurde wohl als Hexe angeklagt. Aber nicht nur Sie sondern auch ihre Nachkommen besitzen eine besondere Gabe. Und da gibt es ja noch dieses Buch, dass es wohl wert ist immer wieder erwähnt zu werden.

    Bei ihren ersten Nachforschungen lernt Connie Sam kennen. Einen netten gleichaltrigen Restaurator. Die beiden scheinen sich gleich auf Anhieb zu verstehen und die beiden freunden sich an.

    Je mehr Information Connie über die Geschichte von Daliverance und das Buch herausbekommt, desto mehr Sachen passieren.


    Zum Buch:

    Das Buch ist aus der Erzählerperspektive geschrieben. Mit dem Schreibstil an sich, tat ich mir am Anfang etwas schwer, wobei ich nicht genau sagen kann woran das liegt. Es lies sich für mich einfach nicht so flüssig lesen. Wurde aber etwas besser. Trotz allem habe ich länger als sonst gebraucht.

    Am Anfang der Kapitel steht immer die Stadt in der es spielt und die Datumsangabe. Die Geschichte springt nämlich ab und an in die Vergangenheit zurück und erzählt etwas aus den Leben von Deliverance Dane und ihren Nachkommen. In der heutigen Zeit, wird der Ort des aktuellen Kapitels angegeben, was ich nicht schlecht finde, so weiß man immer gleich wo man sich befindet.

    Ich finde das sich die Geschichte am Anfang sehr zieht und dem ganzen einfach die Spannung fehlt. Was mich zum weiterlesen angetrieben hat, war die Hoffnung darauf, das Connie das Buch endlich findet und dann etwas spannendes passiert. Dies geschah dann auch irgendwann mal, so nach der hälfte des Buches. Ab da wurde die Geschichte dann auch spannend, zwar nicht durchgehend, aber wesentlich besser als am Anfang.

    Die Geschichte an sich, die Idee, find ich recht gut, allerdings fand ich die Umsetzung nicht so gut gelungen.

    Nach dem ich die Inhaltsbeschreibung gelesen hatte, habe ich mir doch etwas anderes erwartet. Mehr Zauber, Mystik und vor allem Spannung von Anfang an. Leider kam der mir ersehnte Teil erst, wie oben schon erwähnt, erst ab der 2. hälfte auf.

    Etwas hat mich furchtbar in diesem Buch aufgeregt und das war der Kosename den Sam für Connie hatte. "Streberlein" - Hallo? Was ist den das? Mir wirds ja ganz anders. Soll das wirklich so sein oder hätte man da nicht besser übersetzten können?

    Am Schluss beschreibt die Autorin noch welche Informationen im Buch auf wahre Begebenheiten zurück zuführen sind und welche angepasst bzw. erfunden sind. Auch das find ich an sich gut, hätte aber nicht so lange sein müssen.

    Und zu guter letzt natürlich noch die "Danksagung". Himmel! 3,25 Seiten mit aufgeführten Namen und Büchern. Muss den so was sein, geht es nicht ne Spur kleiner. So was kann ich ja auch nicht so gut ab. Ich finde ein allgemeines Danke immer besser als wenn es so detailliert ist wie hier.


    Pro und Contra:


    Pro:
    - Die Orts- und Datumsangaben vor den Kapiteln.
    - Ich mochte die Idee der Geschichte.

    Contra:
    - Mich hat der Schreibstil nicht überzeugt.
    - Die Geschichte war mir zu lang gezogen und hatte erst am Schluss etwas Spannung.
    - Keine perfekte Inhaltsangabe.
    - "Streberlein"
    - Zu lange Danksagung.


    Fazit:

    Ich fiel mir teilweise schon etwas schwer mich durch das Buch zu lesen, aber ich wollte doch wissen wie es ausgeht. Leider würde ich das Buch niemanden empfehlen, es war einfach nicht wirklich fesselnd.







    LG Franzi

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    Luisars avatar
    Luisarvor 2 Jahren
    Simone86s avatar
    Simone86vor 3 Jahren
    LilientraumSarahs avatar
    LilientraumSarahvor 3 Jahren
    Thesans avatar
    Thesanvor 5 Jahren
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    Blackfairy71vor 5 Jahren

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