Das Post Scriptum Gottes

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Inhaltsangabe zu „Das Post Scriptum Gottes“ von

Thomas Heinrich Wenninghaus, eigensinniger Reporter der Zeitschrift "Amphore", dem Fachblatt für Kunsthistoriker und -händler, bekommt den Auftrag sich die geheimen Archive eines jüngst verstorbenen Kunstsammlers genauer anzusehen und exklusive Fotos zu besorgen. THW, wie er von seinen Freunden genannt wird, kann sich dabei auf die Unterstützung seiner zahlreichen Freundinnen verlassen. Doch dann passiert ein Mord und er findet sich als Hauptverdächtiger zwischen Polizei und skrupelloser Kunstmafia wieder. Eine unbekannte Schöne, die sich als ausgewiesene Kunstexpertin erweist, kommt ihm zu Hilfe. Diese Hilfe ist nicht uneigennützig. Bevor THW die Rechnung präsentiert bekommt, überschlagen sich die Ereignisse. Ein verschollen geglaubtes Tagebuch weist auf Unbekanntes aus dem Leben Jesu hin. Der Thriller führt den Leser mit der Geschwindigkeit eines ICE vorbei an den Schönheiten Südfrankreichs und den versnobten Separees von Paris durch das historische Bamberg - bis in die eisigen Hochebenen des Dachs der Welt. Und Wenninghaus begreift: Es gibt Etwas zwischen Himmel und Erde, neben dem alle Kunstwerke verblassen.

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  • Rezension zu "Das Post Scriptum Gottes"

    Das Post Scriptum Gottes
    Miriam Pharo

    Miriam Pharo

    12. May 2010 um 17:53

    Thomas Heinrich Wenninghaus, der von seinen Freunden gern THW genannt wird, ist Reporter bei der Kunstzeitschrift "Amphore". So talentiert er in seinem Job auch ist, so chaotisch verläuft sein Privatleben. Er ist ein Möchtegern-Casanova, der seine Finger einfach nicht von den Frauen lassen kann - bis er eines Tages die große Liebe findet. Toms Wandel vom Saulus zum Paulus beginnt mit einem harmlos aussehenden Büchlein, dass er - sagen wir mal - aus der Not heraus entwendet. Bald stellt sich heraus, dass es sich um das Tagebuch eines Kosaken-Offiziers aus dem 19. Jahrhundert handelt: der Schlüssel zu einem Geheimnis biblischen Ausmaßes. Dann gibt es einen Toten und zu allem Überfluss heften sich Polizei und skrupellose Gangster an Toms Fersen. Für THW beginnt das Abenteuer seines Lebens, das ihn von Carcassone und Paris über Bamberg bis zum Himalaya führt. Auf seiner Reise trifft er - zufällig? - Isabella: eine wunderschöne, aber undurchsichtige Frau, die sich für das Büchlein in seiner Tasche sehr zu interessieren scheint. Kann er ihr trauen? Michael Mildes Roman verbindet auf höchst unterhaltsame Weise Thrill, Abenteuer und Romantik. Er nimmt den Leser mit auf eine atemlose Reise um die halbe Erdkugel, macht ihn mit atemberaubenden Landschaften und kauzigen Charakteren bekannt. Das Salz in Mildes Action-Suppe ist der feinsinnige Humor. Denn trotz der gewichtigen Botschaft am Ende nimmt der Autor sich und seinen unvollkommenen Held nicht allzu ernst. Ein charmantes und absolut empfehlenswertes Buch!

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