Das verbotene Buch 2

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Inhaltsangabe zu „Das verbotene Buch 2“ von

Trickser, Zocker und Abstauber, die das schnelle Geld wollen. Sie verraten in diesem Buch, welche Abkürzungen sie nutzen, um an die schnelle Kohle zu gelangen. Ob Heiratsschwindel, Glücksspielbetrug oder Betteln auf hohem Niveau – keine Möglichkeit bleibt unversucht und unerwähnt. Dabei erfährt der Leser aber auch, wie er sich vor solch fiesen Betrügern schützen und auf legalem Weg schnell etwas dazuverdienen kann.

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  • Soll ich Osama jagen?

    Das verbotene Buch 2
    R_Manthey

    R_Manthey

    27. June 2015 um 16:32

    Lange habe ich mit mir gerungen und konnte mich nicht entscheiden: Soll ich nun Kaffeefahrten organisieren, Bettler werden, Milliardärinnen verführen oder Kopfgeldjäger werden? Einen gewissen Reiz hätte es natürlich schon, wenn ich für Osama 27 Millionen Dollar kassieren würde. Die könnte ich dann mit dem Fünf-Flaggen-Modell in Panama einlagern und mir anschließend eine neue Identität als Chef einer Taschen-Diebesbande besorgen. Aber vielleicht ist das ja doch zu aufregend. Bei ebay auf Dummenfang zu gehen ist vielleicht weniger anstrengend. Fürs Politikerleben konnte ich mich gar nicht begeistern, obwohl die nach Auskunft dieses Buches satte Nebenverdienste haben. Aber ehe man sich da hochgedient hat - das dauert einfach zu lange und artet dann doch vielleicht in Arbeit aus. Und überhaupt: Eine wirkliche Gebrauchsanweisung dafür steht in diesem Buch auch nicht. Und wie wird man Mitglied im Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft? Die verdienen schließlich nicht schlecht. Geht das wirklich alles ohne zu arbeiten? Na, egal. Bevor ich mich endgültig entscheide, könnte ich mit den paar legalen Steuertricks aus diesem Buch wenigstens ein paar Euro dazu verdienen. Leider hat mir mein Steuerberater verkündet, dass es keine Spekulationsfrist mehr gibt und dass die ominösen Ansparmodelle für Unternehmer, die in diesem Buch erwähnt werden, mit der Steuererklärung von 2008 ausgelaufen sind. Dann muss ich wohl doch Einkaufswagen in Supermärkten klauen und mir jeweils ein Euro sichern. Wenn man das oft genug macht, soll da ja was bei herausspringen. Hoffentlich stecken die Leute nicht immer diese blöden Plastikchips in die Wagen. Aber da ist ja noch der geniale Mitfahrtrick bei der Bahn. Vielleicht fahre ich lieber das ganze Wochenende in Deutschland umher und lasse mir das Mitfahren bezahlen. Da kann ich wenigstens in Ruhe lesen. Apropos Fahren. Ich könnte auch ein Reisebüro gründen, nur so zum Spaß. Da soll man doch tatsächlich jede Menge Vergünstigungen für seinen Urlaub herausholen können. Steht alles in diesem Buch und vielleicht auch unter Strafe. Ach ja, Fahrten. Kaffeefahrten. Dazu braucht man noch nicht mal einen Bus. Man geht einfach vor der ersten Fahrt Pleite. Kann man das eigentlich mehr als ein Mal machen? Leider hat das Buch keinen Autor, den man mal fragen könnte. Fazit. Wer über die verschiedensten Betrugsmethoden im Kleinen und Großen ein wenig lernen möchte, der kann als Anfänger ruhigen Gewissens dieses Buch lesen. Viel Insiderwissen wird allerdings nicht preisgegeben. Aber immerhin: Man wird vorsichtiger und gehört hinterher nicht mehr zu den ganz wenigen Menschen, bei denen der Verstand sofort aussetzt, wenn man ihnen verkündet, dass sie jetzt und hier ganz schnell ganz reich werden. Gauner sind hervorragende Kenner der menschlichen Psyche, ihre Opfer hingegen nicht. Das Buch ist kurzweilig und interessant geschrieben. Allerdings muss man seinen Verfassern auch vorwerfen, dass sie an einigen Stellen schlecht recherchiert haben. Unter dem Deckmantel des schnellen Reichwerdens wurden zudem auf Illustriertenniveau auch Dinge populistisch zusammengefügt, die nichts miteinander zu tun haben. Aber immerhin, ich fand es unterhaltend und teilweise auch lehrreich.

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