Dawn's Early Light: A Ministry of Peculiar Occurrences Novel (Ministry of Peculiar Occurrences Novels) by Ballantine, Pip (2005) Mass Market Paperback

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Inhaltsangabe zu „Dawn's Early Light: A Ministry of Peculiar Occurrences Novel (Ministry of Peculiar Occurrences Novels) by Ballantine, Pip (2005) Mass Market Paperback“ von

steam-punk vom Feinsten... ich mag die Serie!

— annlu
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    Dawn's Early Light: A Ministry of Peculiar Occurrences Novel (Ministry of Peculiar Occurrences Novels) by Ballantine, Pip (2005) Mass Market Paperback
    annlu

    annlu

    19. August 2017 um 22:38

    „Well now,“ Eliza said, lifting up the dead man´s hand and inspecting his ring, „looks like this case just got a touch more interesting.“ a mimistry of pecular occurences Band 3 Die Agentin Eliza Braun und der Archivar/frisch ernannter Außenagent Wellington Books sind auf dem Weg nach Amerika. Dort sollen sie den amerikanischen Agenten bei der Aufklärung eines Falls behilflich sein. Seit einiger Zeit verschwinden nicht nur Schiffe, sondern auch Zeppeline mit samt ihrer Crew spurlos. Zur Seite stehen ihnen dabei ihr amerikanisches Equivalent: der Cowboy Bill und die Bibliothekarin Felicity. Die Lage spitzt sich zu, als der englische Kronprinz Amerika besucht und in Gefahr gerät. Die Geschichte schließt an den Vorgänger an, kann aber auch eigenständig gelesen werden. Die steampunk Besonderheiten, die die Reihe ausmachen, sind in die Erzählung eingefügt, aber bald schon verständlich. Neben der Luftschifffahrt sind es hier menschenähnliche Automaten aber auch die neuen Errungenschaften der Elektrizität, die nicht immer friedlich eingesetzt werden. Da Eliza immer schon als Außenermittlerin tätig war und damit auch mehr für das Grobe zuständig ist, hat sich ihre Rolle in diesem Fall nicht sonderlich geändert. Wellington dagegen zeigt hier ein paar Seiten an sich, die im Archiv nicht so zur Geltung kamen. Ganz anders, als ihre neue Partnerin Felicity, ist er für den Außeneinsatz gut gerüstet. Dafür zeigt sich Felicity sehr angetan von ihrem englischem Konterpart, was Eliza heftig stört. Durch den Kuss zwischen Eliza und Wellington am Ende des letzten Bandes hätte ich mir hier eher erwartet, dass sich die Beziehung zwischen den Beiden nun ändern würde. Dabei schweigt sich Wellington dazu aus. Da die Kapitel abwechselnd Einsicht in die Überlegungen von Eliza und Wellington geben, weiß der Leser zwar, dass ihm seine Partnerin nicht egal ist und auch er ab und zu eifersüchtig auf Bill ist. Er stellt sich aber äußerst ungeschickt an und bringt Eliza immer mal wieder dazu, wütend zu sein. Der Umgang der vier zueinander ist aber nur ein kleiner Part der Geschichte. Um sich mehr Gedanken darüber zu machen, fehlt es den Agenten einfach an Zeit, da sie immer wieder in gefährliche Ermittlungsarbeit geraten. Besonders interessant fand ich dabei das Auftauchen von bekannten Wissenschaftlern. So spielen nicht nur Edison und Tesla wichtige Rollen, zwischendurch kommt auch Henry Ford zu seinem Auftritt. Durch die Intermezzi, die Personen abseits der Agenten gewidmet sind, weiß der Leser bereits mehr davon, was der Feind plant. Zum Ende hin werden die Zusammenhänge zwischen all den auftretenden Personen und den Helden der Geschichte klar. Fazit: Ein spannender Fall, der durch das Auftauchen der amerikanischen Agenten lustiger aber auch emotionaler war, als die zwei bisherigen. Dennoch kam ich nicht umhin, es Eliza und Wellington gleichzutun und ab und zu von ihren neuen Partnern genervt zu sein. Die Ereignisse waren schwungvoll und das Ende gibt Hoffnung auf einen weiteren interessanten Fall.

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