Den Himmel gibt's echt, 1 DVD

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Inhaltsangabe zu „Den Himmel gibt's echt, 1 DVD“ von

Im Gespräch mit dem Jungen, der im Himmel war Die DVD zum Bestseller von "Den Himmel gibt's echt"Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben seine Geschichte gelesen. Und nicht wenige haben sich vermutlich gefragt: Hat dieser Junge das wirklich erlebt? Als Vierjähriger schwebt Colton Burpo während einer Notoperation kurzzeitig zwischen Leben und Tod - und bekommt dabei erstaunliche Einblicke in den Himmel. Später verblüfft er seine Eltern immer§wieder mit Aussagen über Dinge, die er gar nicht wissen kann. Für alle, die den Jungen, der im Himmel war, am liebsten selbst einmal treffen würden, ist diese DVD genau das Richtige. Im Interview erzählen Colton und seine Eltern Todd und Sonja von der Zeit nach der Operation und von Coltons Erlebnissen. Zu jedem Thema gibt es eine Einführung von Todd Burpo zur theologischen Relevanz von Coltons Erfahrungen. Für den Einsatz in der Gemeinde (zum Beispiel im Hauskreis) oder den ganz persönlichen Gebrauch gibt es auch ein Impulsbuch ergänzend zur DVD.

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  • Ein ruhiger Film, der Gänsehaut erzeugt

    Den Himmel gibt's echt, 1 DVD
    Smilla507

    Smilla507

    14. June 2015 um 11:48

    Filmrezension! Todd Burpo ist Reverend (Pfarrer) einer Kirchengemeinde in Nebraska. Nebenbei ist er noch anderweitig bei der freiwilligen Feuerwehr tätig, repariert elektrische Garagentore, usw. Sein Leben ist vollkommen ausgelastet. Bis sein Leben aus den Fugen gerät. Er selbst verletzt sich, wird für längere Zeit außer Gefecht gesetzt. Kaum genesen ereilt seinen Sohn Colton ein Blinddarmdurchbruch. Es folgt eine Not-OP, bei der sowohl er als auch die Ärzte um sein Leben ringen. Nach dieser OP erzählt Colton seinem Vater in Etappen immer wieder davon, dass er während der OP im Himmel, bei Jesus, war. Todd kann das gar nicht glauben. Colton war doch gar nicht tot! Wie kann er da ein Nahtoderlebnis gehabt haben?! Doch Coltons Erzählungen werden immer konkreter und zeigen, dass er Dinge weiß, von denen er eigentlich nichts wissen kann... Das Thema „Himmel“ erlebt derzeit einen ziemlichen Hype, dem ich mich eigentlich entziehen wollte. Ich finde es zwar sehr interessant, dennoch gab es nach „Den Himmel gibt’s echt“ mind. einen Trittbrettfahrer, bei dem anschließend herauskam, dass die Geschichte erlogen war. Dieser Film zieht den Zuschauer auf jeden Fall in seinen Bann und erzeugt Gänsehaut. Er nimmt ihn mit und lässt ihn gemeinsam mit Todd zweifeln und um die Wahrheit ringen. Das war mir sehr sympathisch, denn es zeigt, dass auch der Reverend die ganze Sache hinterfragt. Aber nicht nur Todd gerät ins Zweifeln – auch die Kirchengemeinde gerät ins Zweifeln, allen voran die Gemeindeältesten. Das Leben der gesamten Familie wird durch Coltons Himmelerfahrung auf den Kopf gestellt, vor allem, als die Presse von der Geschichte Wind bekommt. Zum Schluss findet Todd eine Antwort bei Gott selbst. Auch wenn man wahrscheinlich nie erfahren wird, ob die Geschichte Coltons wahr ist, so ist das Ende und wie Todd damit umgeht, realistisch. Dass es den Himmel gibt steht außer Frage (zumindest für uns Christen). Greg Kinnear als Todd Burpo wirkt authentisch und auch der kleine Connor Corum als Colton ist ein ausgesprochen talentierter, kleiner Schauspieler! Auch wenn man sich den Film als DVD gekauft hat, kann man ihn sich auf Laptop/Computer, Tablet oder Smartphone streamen. Das kannte ich noch gar nicht und finde es super! Fazit: Ein ruhiger Film, der Gänsehaut erzeugt und den Zuschauer mitnimmt auf eine Reise des Fragens und Zweifelns.

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  • Ist der Himmel nur eine Hoffnung?

    Den Himmel gibt's echt, 1 DVD
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    „Ist das Himmelreich nur eine Hoffnung? Oder existiert es, so wie die Erde und der Himmel?“ Todd ist Vater von zwei Kindern und arbeitet als Pastor in Nebraska. Nachdem sein vierjähriger Sohn Colton einen Blinddarmdurchbruch  und die darauf folgende Operation überlebt, erzählt dieser ihm ungewöhnliche Dinge. Er behauptet, er hätte während der OP seinen Körper verlassen und wäre im Himmel gewesen. Dort habe er beispielsweise Jesus und dessen Pferd gesehen. Obwohl sich Todd und seine Frau diese Erzählungen als bewundernswerte Phantasien erklären, werden beide skeptisch, als Colton von Dingen redet, die er eigentlich nicht wissen kann. So weiß Colton zum Beispiel, was seine Eltern während der OP gemacht haben. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte. Im Jahr 2010 veröffentlichte Todd Burpo die Geschichte seines Sohnes als Buch, dass zum Nr. 1 Bestseller der New York Times wurde. Nun wurde das Buch als 95-minütiger Film verfilmt. Greg Kinnear, der vielleicht aus Filmen wie "E-Mail für dich" oder aus der Fernsehserie "Friends" bekannt ist, hat die Hauptrolle als Todd übernommen. Für mich hätte der Film fast ein wenig kürzer sein können. Manche Szenen haben sich ein wenig in die Länge gezogen und insgesamt gab es wenig inhaltliche Handlung. Überwiegend ging es um die Gespräche über den Himmel. Gut gefällt mir, dass Todd als Pastor trotzdem seine Zweifel hat. Er hinterfragt alles und versucht seinen Sohn zu verstehen. Dafür nimmt er das Gespött der Leute und sogar seiner eigenen Gemeindemitglieder auf sich, für die diese Nahtoderfahrung wie ein Märchen klingt. Todd sucht sogar nach rationalen Erklärungen außerhalb der Bibel und spricht mit Ärzten und Psychologen. Letztendlich kann aber doch sein eigener Sohn ihn überzeugen. Mich hat der Film  berührt. Obwohl ich das Buch vor einigen Jahren schon gelesen hatte, hat mir der Film noch mehr geholfen, zu verstehen, was diese Erfahrungen für Todd, seine Frau und seine Kinder bedeuten. Gerade gegen Ende sind mir die Tränen gekommen. Mich konnte der Film überzeugen, dass das, was Colton passiert ist, wahr ist. Insgesamt ein ruhiger, leiser Film, der sich zwar ein wenig in die Länge zieht, aber trotzdem sehr zum Nachdenken anregt.

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