Der Silberlöffel

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Inhaltsangabe zu „Der Silberlöffel“ von

Der Silberlöffel ist die Bibel der echten italienischen Küche. Als Il Cucchiaio d'argento erstmals 1950 in Italien erschienen, ist er bis heute ein Kochbuch-Bestseller und in nahezu jedem italienischen Haushalt zu finden. Seit 2006 ist der Klassiker auch den deutschen Liebhabern der italienischen Küche verfügbar und hat sich seitdem in Deutschland über 100.000 Mal verkauft. Nun erscheint eine brandneue, überarbeitete und erweiterte Auflage: mit über 400 neuen Foodfotografien, durchweg aktualisierten und modernisierten Rezepten, neuen Gerichten von renommierten italienischen Spitzenköchen und über arbeitetem Layout. In edles Leinen gebunden und mit nunmehr 1464 Seiten und über 2.000 Rezepten ist der neue Silberlöffel das grundlegende Werk zur italienischen Küche, das in keiner Kochbuchsammlung fehlen sollte!

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    Der Silberlöffel

    Yamashita

    31. May 2012 um 14:13

    Die Bibel der italienischen Küche - so heißt es. Für mich ist es leider nur ein simples, schnödes Kochbuch. Zunächst sind mir untypische italiensche Rezepte wie Amerikanisches XY, orientalisches XY usw. aufgefallen. Da kommt mir natürlich die Frage auf, was diese Rezepte in einer italienischen 'Kochbibel' zu suchen haben. Mir wäre es lieber gewesen anstelle dessen u. A. Spaghetti alla Puttanesca oder Pasta e Ceci wieder zu finden. Eben typische italienische Speisen. Die Rezepte sind kurz, übersichtlich und für mich gut verständlich geschrieben. Für den ein oder anderen Kochanfänger könnten diese kurzen Beschreibungen jedoch eine kleine Herausforderung werden. Die Schritte sind alle sehr kurz gehalten und es finden sich kaum Minutenangaben wieder. Es heißt dann eher "Gemüse dünsten." Man muss also schon wissen, was dünsten bedeutet. Ansonsten wirds dann mal schnell zu gebratenen Gemüse ;-) Auch das Register ist gut gegliedert, wobei mir aufgefallen ist, dass es für die Gang-Kategorien keinen roten Faden gibt. Es wird lediglich der erste Gang unterteilt. Hauptgang und Dessert werden nicht als Gänge eingeleitet, es folgen sofort deren Unterkategorien wie "Fleisch", "Fisch" usw.. Warum gibt es im ersten Gang nicht die Unterteilung in Fleisch, Fisch und Gemüse?! Meines Erachtens unterteilt man entweder komplett in Gängen, komplett in Kategorien oder einfach stets unter beiden Angaben - mit einem roten Faden eben. Die Fotos gefallen mir größtenteils leider überhaupt nicht. Die Farbsättigung ist bei vielen Bildern einfach zu heftig. Ich habe noch nie Brokkoli gesehen, der die gleiche grüne Farbe eines Tuschkasten hat. Aus welcher Region stammen eigentlich die Rezepte? Das ist eine Angabe, die man leider nicht in dieser 'Bibel' findet. Was mich auch sehr interessieren würde ist, zu welcher Jahreszeit man diese Rezepte am besten kocht bzw. zu welcher Jahreszeit es die Italiener kochen. Nicht alle Zutaten sind ganzjährig aromatisch gut. Der italienische Bezug ist für mich gar nicht vorhanden; es reihen sich einfach Rezepte an Rezepte und fertig. Die Qualität des Buches selbst ist nicht die beste. Die Seiten sind leider hauchdünn. Was ich loben muss, ist, dass auch Zutaten aufgeführt worden sind, die es in Deutschland nicht all zu einfach zu bekommen gilt. Ich mag es, wenn die Kochbücher nicht an das Verkaufsland angepasst worden sind. Ich empfehle dieses Buch für Rezeptesammler, die es übersichtlich mögen und deren Hauptaugenmerk auf die schiere Anzahl der Rezepte liegt. Für Hobby-Köche, die auf der Suche nach authentischen italiensichen Rezepten, Tipps, Tricks und Weisheiten sind, ist es in meinen Augen eine Niete und somit weniger zu empfehlen.

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