Die Bibel. Altes und Neues Testament

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Inhaltsangabe zu „Die Bibel. Altes und Neues Testament“ von

Bei dieser Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet. An der Übersetzung hat neben der katholischen Kirche auch die evangelische Kirche mitgearbeitet, die Texte sind somit für beide Konfessionen geeignet. Lieferbar auch als Lederausgabe mit Goldschnitt (3-451-28002-0)

Hat ein paar Jahre gedauert, sie zu lesen. Vieles könnte man ohne Schaden streichen, aber wer feilt schon an Gottes Wort herum...

— mayala

Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott.

— Waschbaerin

Ja ich habe sie tatsächlich ganz gelesen und sogar Teile vom Hebräischen und Griechischen übersetzt (das waren selbstredend andere Ausgaben)

— Elydrasil

Muss man nicht kommentieren, sondern lesen. Das beste Buch der Welt.

— Bonifacio

Tja, was soll man denn über das Buch der Bücher sagen?

— Ein LovelyBooks-Nutzer

recht hast du. dehalb stsie ach bei mir noch ein nichtungeöfnets,aber ein unvollendetesbuch.

— stilo27

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  • Gottes Wort ist überall, man muss es nur hören/lesen wollen.

    Die Bibel. Altes und Neues Testament

    Waschbaerin

    27. December 2017 um 12:01

    Im Religionsunterricht in der Schule wurden wir gezwungen, uns mit der Bibel (Hl. Schrift) auseinanderzusetzen und die einzelnen Kapitel zu lesen. Wie wenig hat uns damals das alte Testament interessiert? So wenig wie Alexander der Große oder Echnaton im Geschichtsunterricht. Erst später wurde ich dankbar für diese, in der Schule ungeliebte Lektüre. Erst als ich erwachsen wurde, über den eigenen Tellerrand hinaus blicken konnte und die Hl. Schrift anfing zu verstehen, eröffnete sich mir eine unendliche Weite. Natürlich gibt es genügend ältere Menschen, die das Buch die "Bibel" noch immer nicht verstehen - sich weigern, darauf einzulassen. Man kann die Hl. Schrift nicht lesen wie einen Roman. Auf der ersten Seite anfangen, abarbeiten, auf der letzten Seite aufhören und  sagen, ich habe das Buch der Bücher gelesen. Dies ist kein Buch das man suchen muss, die Bibel sucht und findet ihre Leser von selbst. Es ist wohl auch kein Zufall, dass in den USA, in jedem M/Hotelzimmer  ein Exemplar in einer Nachttischschublade liegt. Wer schon öfters dort in Hotels/Motels unterwegs war und die dortige Bibel in Händen hielt weiß, dass sie von Übernachtungsgästen gelesen wird. Man sieht es den Seiten an.  Was ist an der Bibel, dass sie solche unterschiedlichen Reaktionen hervorruft, angefangen von Begeisterung bis hin zur Verteufelung und der Bezeichnung als "Märchenbuch"? Auf jeden Fall beunruhigt die Hl. Schrift die Gegner des christlichen Glaubens. Warum wohl? Lesen sie Dinge, die sie nicht lesen wollen weil es einen Nerv in ihrem Innersten trifft, den sie nicht getroffen haben wollen?In der Bibel wird Geschichtliches mit Überlieferung gepaart. Dass die Welt nicht in unserer Zeitrechnung von 7 Tagen erschaffen wurde, dürfte jedem klar sein. Man sagt, dass wir uns noch immer im 7. Tag befinden. Der 7. Tag, an dem Gott ruht. Mit dieser Auslegung wird vieles, was auf der Welt geschieht verständlich. Man unterscheidet erst einmal grob in "Das Alte Testament" und in "Das neue Testament". Geschichtliches wurde mit Überlieferungen gepaart. Zudem gibt es unterschiedliche Übersetzungen. Die Bibel erklären vermag ich nicht. Das können Priester, Religionswissenschaftler viel besser. Ich möchte mich auf 2 Beispiele von sehr vielen beschränken: Das Buch "Hiob" hat  in meinen Augen noch heute eine tiefe Bedeutung in unser aller Leben. Wer den Bibeltext Hiob in seiner Sprache nicht versteht - vielleicht weil die Übersetzung nicht zeitgemäß erscheint - sollte vielleicht einmal das Buch "Hiob" von Joseph Roth lesen, das in einer neueren Zeit spielt. Danach dürfte man auch da Buch "Hiob"  der Bibel verstehen. Manchmal bedarf es einer Hilfestellung. Oder eine meiner liebsten Passagen, das Buch "Kohelet". Das ist eine Schrift für Erwachsene. "Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit für......". Das dürfte wohl jeder Leser schon einmal gehört haben und auch verstehen. Man wundert sich, wieviele Zitate oder Sprüche unserer Umgangssprache biblichen Ursprungs sind. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auf die Hl. Schrift einzulassen und sich suchen zu lassen. Dann hat einem die Bibel auch noch in der heutigen, modernen Zeit, sehr viel zu sagen - mehr als viele der auf dem Markt befindlichen Lebensratgeber. 

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  • Rezension zu "Die Bibel. Altes und Neues Testament"

    Die Bibel. Altes und Neues Testament

    melvil

    Die Bibel, ein Klassiker der fiktionalen Literatur, eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Fantasy. Die Schilderung des Geschehens wirkt so echt, authentisch und hautnah, dass bis heute Menschen glauben, es sei alles wirklich passiert. Lieferte Inspiration für zahlreiche Werke der Weltliteratur.

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  • Rezension zu "Die Bibel. Altes und Neues Testament"

    Die Bibel. Altes und Neues Testament

    Principessa de la Luna

    08. June 2010 um 22:08

    Das Buch aller Bücher, darf in keiner Haushaltsbibliothek fehlen ;-)

  • Rezension zu "Die Bibel. Altes und Neues Testament"

    Die Bibel. Altes und Neues Testament

    BigDi

    24. September 2009 um 20:50

    Altes Testament: Auf den ersten paar Seiten wird erzählt, wie Gott den Menschen erschafft, wie diser friedlich, aber willenlos im Garten Eden verweilt und wie er nach der "Erkenntnis von Gut und Böse" in die wüste Welt verbannt wird, um sich eine eigene Existenz aufzubauen, ausgestattet mit der Freiheit und dem eigenen Willen. Mensch, sei wie du willst und tu, was du willst. Anschließend versucht einem das Buch die ganze Zeit über klarzumachen, dass der Mensch nach wie vor Gott zu gehorchen hat. Widersprüchig? Neues Testament: In vier beinahe gleichen Geschichten (ich stelle mir vor, wie die Reaktionen ausfallen würden, wenn heutzutage ein Autor die ein und die selbe Geschichte viermal hintereinander mit nur sehr geringen Änderungen niederschreiben würde..) wird von einer riesigen Reformation der jüdischen Kirche durch einen Mann namens Jesus berichtet. Anschließend wird erzählt, wie eine ganz neue Religion entsteht, die im späteren Verlauf der Weltgeschichte einige Male sich gewaltsam gegen die eigene "Mutterkirche" stellt. Logisch? Es ist im Grunde genommen unmöglich, eine vernünftige Rezension zu der Bibel zu schreiben. Es ist kein Unterhaltungs- oder Bildungsbuch, sondern eine Glaubensschrift, die folglich ihren eigenen (falls überhaupt welchen) Regeln unterliegt. Sie wurde im Laufe der Zeiten mehrmals verfälscht und gekürzt, wie es sich für ein Machtinstrument eben gehört. SIe wurde verehrt und verbrannt, sie half unzähligen Menschen und ließ wohl ebensoviele sterben. Sie wurde aufgefasst, interpretiert, neu übersetzt und bebildert. Man hat versucht, sie zu verstehen, in ihr die Antworten auf alle möglichen Fragen zu finden, manchmal so versessen, dass man die Fragen selbst vergessen hat. Sie ist getränkt von Tränen und Blut und weilt doch auf dem Kissen der Hoffnung und der Rettung. Sie widerspricht sich, wo sie nur kann und lässt folglich jede mögliche Interpretationsweise zu. Frieden für alle? Steht drin. Blutiger Krieg? Steht auch drin. Neuanfang? Klaro. Ende der Welt? Sicher doch. Dabei haben wir noch gar nicht zwischen die Zeilen geblickt. Man sagt: "Das Buch der Bücher". Es kann etwas übertrieben erscheinen, ein Glaubensbuch als solches zu sehen, schließlich gibt es mehr als genug Menschen, die eben nocht an die Bibel glauben. Überhaupt, ein Glaubensbuch spricht wohl kaum einen Atheisten an. Doch bei genauem Hinschauen kann dort jeder etwas für sich entdecken. Und das soll keine blauäugige Heilsbotschaft darstellen, man siehe sich nur den Anfang meines Textes an. Du suchst Trost und HIlfe, weil du keinen Sinn mehr siehst? DIe Bibel kann dir sicherlich helfen, auch wenn es nur Selbsteinbildung ist. Du möchtest dich einer höheren Macht anvertrauen? Hier, sie spricht zu dir durch die Seiten. Und wenn es nur eine Illusion ist, eine Selbsttäuschung. Das ganze Leben ist nur eine Selbsttäuschung. Du willst Texte, die du interpretieren kannst, auf verschiedene Arten und Weisen? Wenn das nicht genug sind, dann weiß ich auch nicht. Und mit ein wenig Geschick kannst du dort alles hineininterpretieren. Du suchst einen Grund, die Menschheit zu hassen? Bitte sehr, so viel an Blut wird in nur wenigen anderen Werken vergossen. Du bist ein Satanist? Dann genieße die Geschihte der Befreiung des Menschen durch den Teufel und lache über die Versuche, dem Menschen Gottes (nicht mehr vorhandene) Herrschaft wieder einzureden, obwohl am Anfang etwas ganz anderes geschrieben steht ("Und Gott sprach: Seht her, der Mensch ist geworden wie wir", also wenn das keine Gleichstellung ist..). Du bist ein Atheist? Dann genieße das größte Werk über Manipulaton und Kontrolle. Die Folgen derer sieht man ja ganz gut, auch heute. Du magst keine Bücher? Tut mir echt leid für dich, dann. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Das Buch der Bücher. Ja, das passt gut. Es ist alles drin. Der Mensch als Sklave Gottes, der Mensch als göttliches Wesen selbst. Wunder und Politik. Psychologi und Wirtschaft. Manipulation und Selbsttäuschung. Hilfe und Trost. Blut und Gewalt. Liebe und Hass. Liebe deinen Nächsten. Liebe dich selbst. Hasse dich selbst. Hasse deinen Nächsten. Eine einzige Vorgabe: Lies, was du willst. Es steht alles drin. Irgendwo, zwischen den Zeilen. Und für die ganz Gewitzten ein neuer Titel. "Bibel" war gestern. Heute ist "Kleine Anleitung zur Weltherrschaft". Oder so. Mach was du willst, sowieso. Satan hat uns eh alle befreit, steht da auch drin, schwarz auf Weiß. Oder etwa nicht..?

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  • Rezension zu "Die Bibel. Altes und Neues Testament"

    Die Bibel. Altes und Neues Testament

    fergie100

    02. March 2007 um 21:16

    Die Bibel, tja was ist dazu zu sagen.
    Sie sehr langatmig und das best verkaufte Buch der Welt.

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