Die Chroniken der Erde: Krieg und reine Absichten

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Inhaltsangabe zu „Die Chroniken der Erde: Krieg und reine Absichten“ von

»Am Ende werden sie es verstehen, mich verstehen und ebenso Millionen Menschen opfern.« ~Prätor Die Föderation der Städte wird durch eine Anschlagsserie schwer getroffen, weswegen ihr Anführer, der 27-Jährige Prätor, seine Armee gegen die Sowjetunion entsendet. Die Bürde seines Erbrechts lastet schwer auf dem Prätor, denn es wird von ihm nicht nur erwartet, dass er sein Volk und seine Truppen gegen die Sowjets führt, sondern auch die Weltherrschaft anstrebt. Alle Völker der Erde sollen an der Herrlichkeit der Föderation teilhaben, die für Frieden und Gerechtigkeit einsteht. Doch das präsentierte Gutmenschtum der Föderation, hat auch seine Schattenseiten und es stellt sich schnell die Frage: Wie nobel müssen Absichten sein, damit Verbrechen ungesühnt bleiben? Als der Prätor erkennt, welche unangenehme Rolle er für den lang gehegten Traum des Weltfriedens einzunehmen hat und welches Tribut er von jedem Einzelnen fordert, ist es um das Schicksal der Menschheit geschehen. Doch unter den Wirren des Krieges schwelt eine noch viel größere Gefahr: Titanen, die ihre alte Stellung einfordern und den Krieg unter den Menschen für ihre eigenen Zwecke nutzen.
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  • Leserunde zu "Die Chroniken der Erde: Krieg und reine Absichten"

    Die Chroniken der Erde: Krieg und reine Absichten

    TinoVollmer

    Hallo liebe Mitleserinnen und Mitleser, ich lade euch ganz herzlich zu dieser Leserunde ein :-) Mein Name ist Tino Vollmer und ich habe diese Woche meinen Debütroman als eBook veröffentlicht. Nun bin ich auf der Suche nach interessierten LeserInnen und ehrlichen Meinungen. Und genau das erhoffe ich mir hier zu finden ;-) Zum Autor: Als Kind wollte ich Pilot oder Erfinder werden, geworden bin ich aber 26 und Student des Wirtschaftsingenieurwesens. Und um ganz ehrlich zu sein, mich als Autor eines Buches zu sehen, war für mich eine lange Zeit völlig undenkbar. Doch während des Studiums ergaben sich schließlich erste Berührungspunkte mit dem Schreiben, als ich mich in die Redaktion eines studentischen Hochschulmagazins einbrachte. Und wie soll ich es sagen, es hat Spaß gemacht, sich kritisch mit Texten auseinander zu setzen und selbst Artikel zu schreiben. Durch meine rege Fantasie schwirrten schon länger Geschichten in meinem Kopf umher, die aber einem steten Wandel und des Vergessens ausgesetzt waren. Doch durch den Kontakt mit dem Schreiben, habe ich ein Werkzeug in die Hand gelegt bekommen, das es mir ermöglichte meine Kreativität auch außerhalb meines Kopfes zu leben. Klappentext: »Am Ende werden sie es verstehen, mich verstehen und ebenso Millionen Menschen opfern.«  ~Prätor  Die Föderation der Städte wird durch eine Anschlagsserie schwer getroffen, weswegen ihr Anführer, der 27-Jährige Prätor, seine Armee gegen die Sowjetunion entsendet. Die Bürde seines Erbrechts lastet schwer auf dem Prätor, denn es wird von ihm nicht nur erwartet, dass er sein Volk und seine Truppen gegen die Sowjets führt, sondern auch die Weltherrschaft anstrebt. Alle Völker der Erde sollen an der Herrlichkeit der Föderation teilhaben, die für Frieden und Gerechtigkeit einsteht.  Doch das präsentierte Gutmenschtum der Föderation, hat auch seine Schattenseiten und es stellt sich schnell die Frage: Wie nobel müssen Absichten sein, damit Verbrechen ungesühnt bleiben? Als der Prätor erkennt, welche Rolle er für den lang gehegten Traum des Weltfriedens einzunehmen hat, und dass der wahre Feind im Kopf der Menschen sitzt, ist es um das Schicksal der Menschheit geschehen.  Allerdings schwelt unter den Wirren des Krieges eine noch viel größere Gefahr: Titanen, die ihre alte Stellung einfordern und den Krieg unter den Menschen für ihre eigenen Zwecke nutzen. Zum Roman: Interessant könnte dieser Roman für all diejenigen sein, die sich gerne mal eine Gesellschaft näher anschauen wollen, die sich zweifelsfrei für die Guten hält und sich auch dementsprechend präsentiert. Doch wenn man beginnt hinter die Kulissen zu blicken und man sich die Führungsriege ansieht, dann wird manch hoher Anspruch sicherlich relativiert werden müssen. Doch macht euch selbst ein Bild und begleitet den Hauptprotagonisten, der selbst hin und her gerissen ist, zwischen dem moralisch Richtigen und dem adäquaten Weg. Immerhin wird nicht grundlos Krieg geführt, der Weltfrieden ist das auserkorene Ziel. Und was darf es kosten?  "Krieg und gute Absichten" ist der Auftakt der dreiteiligen Reihe "Die Chroniken der Erde" Genre: Science Fiction (aktuelle Zeitgeschichte) und ein kleinerer Teil Fantasy (letzter Satz Klappentext gibt einen Hinweis dazu ;-)) Länge: 370 Normseiten, 304 nach Amazon Vergabe eBooks: InteressentInnen stelle ich den Roman gerne als PDF, EPUB und mobi zur Verfügung. Anfragen bitte per PN oder per Mail an autor.tino.vollmer@gmail.com. Zu finden bin ich auf facebook und auf Amazon Ich freue mich auf den Austausch und eure ehrlichen Meinungen! :-)  Viele liebe Grüße und ein riesiges Dankeschön Tino

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  • Rezension zu "Die Chroniken der Erde: Krieg und reine Absichten"

    Die Chroniken der Erde: Krieg und reine Absichten

    Zsadista

    30. November 2015 um 12:55

    Er, ist 27 und endlich aus der Bundeslegion entlassen. Mit 7 eingetreten und 20 Jahre gedient. Zufällig trifft er die Liebe seines Lebens und erhofft sich ein glückliches Leben. Doch dann geschehen unsagbare Anschläge und er muss seinem Ruf folgen. Denn er ist der Prätor und muss nun seinen angestammten Platz einnehmen. „Die Chroniken der Erde“ lässt sich schlecht zusammenfassen, deswegen habe ich hier nur ein paar Zeilen geschrieben. Zu Umfassend ist das Werk. Die Idee hinter der Geschichte ist unglaublich gut gelungen. Was wäre, wenn der 2. Weltkrieg anders verlaufen wäre. Die Zusammenstellung der Strukturen, der Zivilisation und des Fortschritts sind genial. Mir gefallen auch manche Bezeichnungen sehr gut. So wie zum Beispiel die Neuschaffung des Wortes „Bundeslegion“, angelehnt an die römische Legion. Der Schreibstil ist soweit flüssig und klar. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, auch ohne große Ausschweifungen des Autors. Bei diesem Buch hätte ich mir aber wieder gewünscht, ein Printexemplar in Händen zu halten. Ich lese bei solchen Storys gerne noch einmal quer zurück, was bei einem ebook für mich nicht möglich ist. Ich weiß, es geht, aber für mich zu mühsam. Dies setze ich aber unter „persönliches Pech“ und lasse es nicht in die Sternewertung mit einfließen. Der Spannungs- und Verwirrspielbogen steigert sich bis zum Ende hin. Eines der Bücher, bei denen man am Anfang nicht weiß, wohin es am Ende geht. Eigentlich bin ich völlig begeistert von der Story, wenn nicht ein kleiner Haken an der Sache wäre. Das Buch ist in der Egoperspektive geschrieben, was nicht weiter dramatisch ist. Wenn man nicht gleichzeitig mehrere Personen wäre. Die Kapitel enden mit der einen Person und dann muss man erst einmal verstehen, dass man im nächsten Kapitel eine andere Person darstellt. Ich kann das ehrlich gesagt, nicht leiden. Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich mehrere Personen gleichzeitig sein soll, vor allem, wenn sich alle treffen. Daher kommt dann auch der Stern Abzug bei meiner Wertung. Ansonsten kann ich das Werk wirklich weiter empfehlen und bin gespannt auf den zweiten Teil

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