Die Welt der kleinen Feen - Anna hat schlechte Laune

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Inhaltsangabe zu „Die Welt der kleinen Feen - Anna hat schlechte Laune“ von

Die kleine Fee Anna lebt zusammen mit ihren Freundinnen in der Welt der kleinen Feen. Eigentlich geht es ihr gut, aber irgendwie kann es ihr keiner recht machen und so hat sie oft schlechte Laune. Dann wird Anna aber klar, dass das Leben mit guter Laune viel angenehmer ist.

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  • Rezension zu "Anna hat schlechte Laune, m. Freundschaftsbändchen m. drei bunten Perlen"

    Die Welt der kleinen Feen - Anna hat schlechte Laune
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    19. June 2011 um 18:42

    Die Fee Anna ist nicht immer bester Laune. Das bekommen auch ihre Freundinnen zu spüren. Aber Anna meint es gar nicht böse und schon bald wird ihr klar, dass es viel schöner ist, gute Laune zu haben.“ Statement: „Hinter den gestreiften Bergen … beginnt die Welt der kleinen Feen …..“ Schon der Anfang von „Anna hat schlechte Laune“ beginnt bezaubernd, feenhaft, dass es dem Vorleser eine Freude ist, diese Geschichte kleinen „Feenprinzessinnen“ vorzutragen. Die Handlung wird durch die warmen, farbenfrohen und liebevoll gestalteten Illustrationen getragen, die durch das große Format sehr viel Raum erhalten. Zu Beginn stellen sich die acht kleinen Feen vor, denn jede von ihnen ist anders, jede von ihnen hat eine besondere Vorliebe bzw. Eigenschaft. Doch zusammen sind sie ein Team, eine Gemeinschaft. Die kleine Fee Anna hat heute keinen guten Tag, obwohl sie einen leckeren Kuchen backen und einen Beerennachtisch kochen wollte. Anna liebte Kuchenbacken. Während die anderen Feen ihrer Arbeit nachgehen, hat Anna heute an allem etwas auszusetzen und lässt ihre schlechte Laune an ihren Freundinnen aus. Heute ist es das Wetter. Draußen sieht es nach Regen aus und am Himmel ziehen dunkle Wolken auf. Doch obwohl ihre Feenfreundin ihr die Sonne schickt, ist das auch wieder nicht richtig. Nichts konnte man Anna heute recht machen. Während die anderen nunmehr zusammen fröhlich spielten, saß Anna allein für sich, traurig, aber auch nachdenklich. Warum nörgelte sie immer nur? Schlicht, einfach und mit klaren Worten hat die Autorin eine Botschaft in die Geschichte eingepackt: Ein eigener Kopf „Ich will dies“ und „Mach du“ bringt dich nicht weiter. „Wollen wir …“, … „Können wir ….“ das ist der Weg, den Freunde gemeinsam gehen. Und sicherlich findet sich eine Stelle im Buch aus dem alltäglichen Kinderleben wieder, denn welches Kind hat sie nicht, diese Phasen! Am Ende wird erklärt, warum es wichtig ist, dass es regnet und ein Rezept von Annas Lieblingsbrotaufstrich, der selbstgemachten Erdbeermarmelade. Wenn es wieder einmal regnen sollte, findet ihr ganz schnell ein Lied zum Regen: „Es regnet, wenn es regnen will.“ Fazit: Das Cover ist hinreißend, sehr schön gestaltet, obwohl der Titel mit der in meinen Augen verschmitzt schauenden kleinen Fee nicht kombiniert. Sie sieht nicht schlecht gelaunt aus. Aber das ist meine Ansicht, jeder sieht es mit anderen Augen. Ich habe das Buch in der letzten Zeit nun mehrfach vorgelesen, und die kleinen Feenprinzessinnen, aber auch ihre Mütter, waren von der kleinen Geschichte angetan. In Anbetracht, dass ich ab Herbst ja als Vorlesepatin vierzehntäglich in einen Kindergarten gehe, kann ich es für den Kindergarten sowie auch Vorschule empfehlen. Für den Erstleser eignet es sich ebenso, da die Texte kurz gehalten sind und die Illustrationen zum Mitdenken anregen. Ein empfehlenswertes Buch zum Vorlesen, ein Buch, an das man sich gern erinnert und nicht einfach in die Ecke stellt, denn das Buch und Anna schenken dir ihr Feen-Freundschafts-Bändchen sowie ein Feenbild zum Aufhängen.

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