Die mit dem Wind reitet

(36)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(26)
(6)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die mit dem Wind reitet“ von

Interessante aber auch brutale Geschichte über den Freiheitskampf der Komantschen.

— LadyVengeance
LadyVengeance

Geniales Buch, welches ich nicht nur einmal gelesen habe!!!

— Stups
Stups

Ich liebe dieses Buch. Ich habe es schon unzählige mal gelesen und es ist immer wieder toll. Mitreisend,spannend,informativ, fesselnd. LESEN

— Sgadi
Sgadi

Hammer Buch & gehört zu meinem Lieblingsbuch!!! Dabei lernt man sogar noch etwas über die Konfrontation der Idianer und Weißen. Zu empfehlen

— Catching_Fire
Catching_Fire

Mein absolutes Lieblingsbuch!! Bitte nicht abschrecken lassen weil es so dick ist - Es lohnt sich auf jeden Fall! Ich habe das Buch bestimmt schon 12 x oder mehr gelesen!

— KatharinaJ
KatharinaJ
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sehr zu empfehlen

    Die mit dem Wind reitet
    Karen_Lange

    Karen_Lange

    03. July 2017 um 13:57

    Dieses Buch wurde mir vor vielen Jahren einmal empfohlen. Ich las (nein, ich verschlang) es in Windeseile. Manche Stellen wurden sehr extrem beschrieben, jedoch zeigt dieses Buch auch, dass die Indianer eigentlich nur in Ruhe und im Einklang mit der Natur leben wollten. Fazit: Da es ja eigentlich eine Biografie von Cynthia/Naduah sein soll, ist es fast wie eine erfundene Geschichte, denn man kann wirklich kaum glauben, welche Grausamkeiten diese Frau miterleben musste. Sie, ihr kleiner Bruder und die Cousine wurden geraubt und sie musste zusehen, wie ihre Familie geschändet und misshandelt wurde. Aber mit der Zeit wurde sie selbst mehr und mehr zu einer Indianerin.Ich persönlich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der auch starke Nerven hat. Man macht auch nicht Halt davor zu berichten, dass Naduah dann selbst die Skalps der Weißen aufzog.

    Mehr
  • Nichts für zarte Nerven

    Die mit dem Wind reitet
    SerenaS

    SerenaS

    20. March 2016 um 20:34

    Ein Mädchen, von Indianern geraubt, wächst als eine von ihnen auf. Sehr gut erzählt. Die Grausamkeit und die Liebe auf beiden Seiten der Völker wird sehr gut geschildert. Die Gewalt, welche das Mädchen in jungen Jahren mit ansieht, als ihre Familie getötet und vergewaltigt wird. Wie sie jedoch das Volk verstehen lernt und Später unter den "Weißen" nicht mehr leben kann. Wer fremde Welten liebt und Geschichte lebt, sollte das Buch lesen.

    Mehr
  • Der Freiheitskampf der Comanchen

    Die mit dem Wind reitet
    Rissa

    Rissa

    30. June 2015 um 13:50

    Inhalt Texas, 1836: Die neunjährige Cynthia Ann Parker lebt mit ihrer Familie in einem Fort an der westlichen Siedlungsgrenze des Staates Texas. Als ihr Zuhause von Indianern angegriffen wird, wird sie zusammen mit ihrem kleinen Bruder John und ihrer Cousine Rachel gefangen genommen. Doch während Rachel als Sklavin gehalten wird, werden Cynthia und John von den Comanchen adoptiert. Besonders fasziniert ist Cynthia, die nun den Namen Naduah trägt, von Nocona, dem jungen Mann, der sie gefangen genommen hat. Hat sie zunächst Angst vor ihm, bildet sich zwischen ihnen bald eine tiefe Freundschaft. Doch die Familie Parker hört nicht auf, nach ihren vermissten Angehörigen zu suchen… Meine Meinung Cynthia Ann Parker hat tatsächlich gelebt. Wie viele ihrer Erlebnisse, die in diesem Roman beschrieben sind, auch tatsächlich stattgefunden haben, wird leider nicht erwähnt, doch auch so ist ihre Lebensgeschichte faszinierend. Naduah ist eine interessante Person. Es ist sehr interessant, mitzuerleben, wie sie sich in ihr neues Leben eingewöhnt und in der neuen Kultur aufgeht. Dabei nimmt sie auch die teils grausamen Eigenschaften ihres Stammes Feinden gegenüber an, das Verzieren von Gegenständen mit Skalps, auch und besonders von Weißen, gehört für sie dazu. Nocona ist eine Person, die mich sehr fasziniert hat. Durch seine vielen Reisen umgibt ihn etwas Geheimnisvolles. Immer wieder habe ich darauf gewartet, dass er wieder in Naduahs Leben tritt, denn schon früh lässt sich erkennen, dass das Mädchen mehr für ihn ist als ein Kind. Lucia St. Clair Robson schildert das Leben der Comanchen eindringlich, der Alltag wird genauso beschrieben wie Ausnahmesituationen, ohne, dass es dabei langweilig wird. Es wird gezeigt, wie sehr die Menschen unter den weißen Eindringlingen zu leiden haben, andererseits wird aber auch nicht verheimlicht, dass die Comanchen selbst nicht weniger brutal vorgehen und ein sehr kriegerischer Stamm sind. Immer wieder gibt es Sprünge in der Handlung, die leider meist nicht als solche gekennzeichnet sind, manchmal sogar mehrmals in einem Kapitel. So habe ich mehr als ein Mal die zeitliche Orientierung verloren. Gelegentlich werden Daten und Ereignisse nebenbei erwähnt, so dass ich wieder eine ungefähre Vorstellung darüber bekommen hatte, wie viel Zeit vergangen ist, davon hätte es aber gerne mehr geben dürfen. Der Schreibstil hat mir leider nicht immer gefallen, ich kann aber nicht sagen, ob dies auf eine mittelmäßige Übersetzung zurückzuführen ist oder ob schon die Vorlage diese Defizite vorzuweisen hat. So werden einige Namen durchgängig in ihrer englischen Übersetzung genannt, während andere ausschließlich auf Comanche niedergeschrieben sind. Mir hätte es besser gefallen, wenn letzteres immer der Fall gewesen wäre oder aber die Namen ins Deutsche statt ins Englische übertragen worden wären. Auch sonst war die Sprache nicht immer flüssig, an einer Stelle findet sich sogar die Abkürzung “d.h.”, die meiner Meinung nach nichts in einem Roman zu suchen hat. Ein paar kleinere inhaltliche Unstimmigkeiten, besonders während Naduah die neue Sprache erlernt, kommen noch dazu. Insgesamt war dieser Prozess doch recht vereinfacht dargestellt. Während man über den Großteil des Romans immer an Naduahs Seite ist, ihr über die Schulter sieht, verlässt der Roman ab einem bestimmten Punkt kurz vor Ende diese Perspektive. Ab da wird nur noch darüber berichtet, was mit Naduah passiert, man erfährt immer weniger über sie, während der Schwerpunkt auf andere Personen gelegt wird. Auch sonst hatte ich den Eindruck, dass das Buch gegen Ende schnell fertig werden musste, denn Personen, zu denen ich als Leser eine Bindung aufgebaut hatte, werden in einem Nebensatz aus dem Roman entfernt, oder aber sie werden einfach nicht mehr erwähnt. Das fand ich doch sehr schade, hier hätten es gerne ein paar Seiten mehr sein dürfen. Fazit Inhaltlich hat mich dieser Roman schon vor vielen Jahren fasziniert, und auch heute habe ich ihn noch gerne gelesen. Vom Schreibstil her kann er mich leider nicht völlig überzeugen. Trotzdem empfehle ich ihn gerne an all diejenigen weiter, die sich für das Leben der Comanchen im 19. Jahrhundert interessieren.

    Mehr
  • Auch ich kann nur sagen: hammer Buch!

    Die mit dem Wind reitet
    Catching_Fire

    Catching_Fire

    24. November 2013 um 14:30

    Also dieses Buch gehört absolut zu meinen Libelingsbüchern. Nach dem ich es gelesen hatte, habe ich es mir selbst gekauft und bereue es überhaupt nicht. Teilweise ist es etwas langwierig, jedoch, finde ich, liegte es auch etwas daran, das der Stoff nicht gerade einfach ist, wenn man sich vorstellt das es früher wirklich so in der Art bei den Indianern und Weißen ablief. Auf jeden Fall: Ein mega Buch & nur zu empfehlen!!

    Mehr
  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet"

    Die mit dem Wind reitet
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    08. July 2012 um 11:14

    "Grandioses Buch!" Die mit dem Wind reitet wurde von Lucia St. Clair Robson geschrieben. Auf dem Cover erkennt man eine junge, hübsche, weiße Indianersquaw. Im Hintergrund sieht man Dinge aus Ihrem Alltag als Indianerin sowie Ihr Pferd. Das Cover ist wunderschön gestaltet, mit vielen warmen Farben, es macht neugierig und lädt zum Lesen ein. 1836. Nach einem brutalen Raubüberfall auf das Haus der Eltern wird die kleine Cynthia Ann Parker von Comanchen verschleppt. Das blonde, blauäugige Mädchen wächst bei Ihnen wie eine Indianerin auf und erhält den Beinamen Naduah, was "Die-sich-wohl-bei-uns-fühlt" heißt. Neben dem ergreifenden Schicksal der kleinen Cynthia schildert der Roman auch den zum scheitern verurteilten Freiheitskampf der Comanchen. Es entsteht das Bild eines Stammes der mit der Natur im Einklang lebte und Fertigkeiten besaß, die uns heute noch erstaunen. Auch die gelegentliche Härte und Grausamkeit der Comanchen wird nicht verschleiert. Da ich hier die Kritik zu meinem Lieblingsbuch schreibe, fange ich mit dem positiven an. Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil - Sehr warm, bildlich und fesselnd erzählt - Man hat keinerlei Probleme sich sofort in der Geschichte wieder zu finden. Natürlich verschweigt Sie auch nicht mit welcher Brutalität der Krieg im Westen zwischen den Indianer und den Weißen einher ging und wie rau das Leben bei den Indianer war. Als einzige Negative Kritik kann ich nur sagen dass das Buch mit seinen 860 Seiten leider zu kurz war. Meiner Meinung nach ist es eine der wundervollsten Geschichten die ich jemals über ein Leben bei und mit den Indianer gelesen habe. Ich könnte das Buch immer wieder lesen und empfehle es gerne weiter. Daumen hoch und fünf Sterne für mein absolutes Lieblingsbuch!

    Mehr
  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet"

    Die mit dem Wind reitet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2010 um 20:34

    Ein wunderschönes Buch, doch auch sehr traurig und erschütternd. Kann ich nur empfehlen, ist aber nichts für zartbesaitete, manche Stellen im Buch sind unheimlich brutal.

  • Rezension zu "Die mit dem Wind reitet"

    Die mit dem Wind reitet
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    14. August 2010 um 15:53

    „wahnsinnig gut!“ Als ich dieses Buch las glaubte ich erst an Fiction des Autors, doch mit dem fortschreiten der Geschichte erkannte ich, dass es bittere Wahrheit war. In dem Buch wird die traurige und doch so unglaubliche Geschichte von Naduah oder auch Cynthia Ann Parker erzählt. Es wird das Leben des Mädchens unter den Comanchen geschildert und entgegen allem was man im Geschichtsunterricht hörte oder in den Western Hollywoods lernte waren die Comanchen ein friedvolles Volk, die nur für ihre Freiheit und ihre Familien kämpften. Man erlebt wie Cynthia immer mehr zu einer Indianerin wird und schließlich keine Weiße mehr ist. Es ist unglaublich und doch so wahr. So traurig es ist, so wundervoll ist sie auch! Ich vergoss die ein oder andere Träne beim Lesen und würde es immer wieder lesen. Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und kann sie nur schwer wieder hinter sich lassen. Ein schweres Thema denke ich, aber es lohnt sich das Buch zu lesen und für mich ist dieses Buch der größte Schatz!

    Mehr