Die venezianische Tochter

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Inhaltsangabe zu „Die venezianische Tochter“ von

Autor/in: Philippa Carr (= Victoria Holt) Titel: Die venezianische Tochter ISBN: 9783828904927 (früher: 3828904920) Format: Format 115 mm x 180 mm Seiten: 334 S. Gewicht: 284 g Verlag: Weltbild Verlag , Lizenzausgabe Ort: Augsburg Erschienen: 2001 Einband: Taschenbuch Sprache: Deutsch Zustand: sehr gut leichte Gebrauchsspuren Kurzinfo: Der farbenprächtige Roman über das bewegte Schicksal zweier Frauen. Als die junge Priscilla Jocelyn Printon vor seinen Verfolgern versteckt, ahnt sie nicht, daß diese Entscheidung sie in eine menschliche Tragödie führen wird, der sie auch im Wirbel des venezianischen Karnevals nicht entkommen kann.

Ein Überraschendes Ende!

— Perle
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  • Philippa Carr - Die venezianische Tochter

    Die venezianische Tochter
    Perle

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    23. July 2015 um 00:01

    Klappentext: Der farbenprächtige Roman über das bewegte Schicksal zweier Frauen inmitten gefahrvoller Zeiten Der Familienbesitz der Eversleigh in der Nähe von London ist der Schauplatz dieses dramatischen historischen Romans, der zur Zeit der sogenannten "Papistischen Verschwörung" spielt. Der Vater der jungen Priscilla ist ebenso darin verstrickt wie die beiden Printons. Als Priscilla Jocelyn Printon begegnet und ihn vor seinen Verfolgern versteckt, ahnt sie noch nicht, welch schicksalhafte Entscheidung sie damit getroffen hat, denn sie gerät unversehens in eine menschliche Tragödie hinein. Nach einem kurzen Liebesglück kommt sie in Gesellschaft einer emanzipierten Dame nach Venedig, wo sie im Wirbel des venezianischen Karbevals den Mann treffen wird, der ihr Geheimnis kennt und der sie von Stund an verfolgen wird. Eigene Meinung: Ich erstand dieses Buch im Mai dieses Jahres auf dem Flohmarkt für 1 Euro, da sie ja gebraucht sind bzw. gelesen wurden. Ich lese gerne Bücher, die von Italien handeln oder sich dort abspielen. Mit den ersten 50 Seiten konnte ich gar nichts anfangen, dann wurde es immer besser und ich begann mich darin rein zu versetzen. Bis Seite 120 war es dann echt klasse geschrieben, und ich dachte es geht so weiter. Doch dann nahm die Freude an dem Buch wieder schnell ab. Die einzelnen Abschnitte oder Kapitel trugen um die 50 Seiten, das war okay für diesen Roman. Ich wollte es aber unbedingt bis zum bitteren Ende lesen. Das lohnte sich tatsächlich, denn der Schluß gefiel mir wieder sehr. Es war ein überraschendes Ende. Ich persönlich hatte nach den ersten 120 Seiten eine andere Story dahinter vermutet, was weiß ich auch nicht genau, dass es hauptsächlich um die Tochter Carlotta ging. Zuerst hieß es es sollte ein Geheimnis bleiben, dann wussten immer mehr Leute davon. Das störte mich doch sehr und war sehr verwirrend dadurch. Und das ganze Drumherum mit dem Vater und dem König usw. - na ja, ob das unbedingt dazugehörte, weiß ich auch nicht, das hätte man auch weglassen können oder etwas anders schreiben können. Ich hatte einiges mit Priscilla gemeinsam - ich bin zum Beispiel auch ein Kind der Liebe. Obwohl mir das Buch nur halb zusagte, sah ich die Geschichte in farbigen Bildern. Es war als wäre ich fast überall Live dabei gewesen und hätte alles miterlebt. Ein paar Schreibfehler habe ich auch darin entdeckt. Trotzdem habe ich gerne darin gelesen und habe nur ganze drei Tage dafür gebraucht. Gebe das Buch gerne weiter und kann es eigentlich auch weiterempfehlen. Wer historische Romane liebt, wird dieses sicher auch mögen. Vergebe hierfür gerne, liebgemeinte 3 Sterne.

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