Doktors Danny

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Inhaltsangabe zu „Doktors Danny“ von

Erinnerte mich sehr an die 70er Jahre - nette Familie und eine gute Lese-Unterhaltung!

— Perle
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  • Hilde Thebis - Doktors Danny (Jugendbuch)

    Doktors Danny

    Perle

    09. February 2018 um 23:59

    Klappentext:Hilde Thebis, Doktrors DannyAm Anfang ist Danny alles andere als begeistert über Onkel Daniels Weihnachtsgescgenk: Ein Tagebuch! Aber Onkel Daniel verfolgt mit seinem Geschenk eine ganz bestimmte Absicht. Und er hat Erfolg! Aus der gar zu eigenwilligen und eigennützigen Danny wird durch die Beschäftigung mit dem Tagebuch ein Mädel, das lernt, auch die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen zu sehen.So trägt das Tagebuch zu einer Wandlung Dannys bei. Nicht, daß sie nun ein langweiliges Mädel würde! Nein, dazu ist Danny viel zu fröhlich und unbeschwert. Aber wenn sie vor ihrem Tagebuch sitzt, wenn sie ihre Gedanken, ihre kleinen Sorgen und Geheimnisse niederschreibt, glauben wir alle uns in ihre Lage versetzt.Für Mädchen ab 12 JahrenEigene Meinung:Dieses Buch entdeckte ich Ende Juli dieses Jahres im Öffentlichen Bücherschrank unserer Nachbarstadt. Da ich Kinder- und Jugendbücher mag und zwischendurch auch mal lese, nach einen sehr schweren Buch oder auch bevor ich ein sehr nervenaufraubenden Buch beginne, nahm ich es kurzentschlossen mit. Von Anfang an waren mir die Protagonisten sehr vertraut und ich hatte sie so ziemlich ins Herz geschlossen. Das Lesen war sehr angenehm, der Schreibstil war angenehm und gut und ruhig zu Lesen. Ich fühlte mich sehr wohl dabei. Das Buch zählte nur an die 96 Seiten, aber es stabd viel auf einer Seite geschrieben, deshalb dauerte es eine ganze Weile, bis ich es durchgeblättwert hatte. Ganze zwei Tage brauchte ich doch dafür.  Es waren ein paar wenige Bleistiftskizzen drin, so konnte man sich dioe Geschichte um Doktors Danny gut vorstellen.Nur ich dachte die Hauptprotagonistin wäre Danny gewesen, es warten etliche Seiten, wo sie gar nicht erwähnt wurde, und es um andere Themen ging, die ich gar nicht wichtig fand. Dachte auch, es ginge hauptsächlich um das Tagebuch, welches sie zu Weihnachten von ihrem Onkel geschenkt bekam, und zu Beginn des Buches ausführlich erwähnt wurde, doch es wurden sehr wenige Eintragungen gemacht. Es kamen ein paar Sprichwörter zu Tage und es war die Sprache von Gedichten, die geschrieben wurden, besonders von besagtem Detlef, doch dieses war leider nicht zu Lesen, es zählte sechzehn Strophen, es hätte mich sehr interessiert. Und es war nicht von Storm und auch nicht von Eichendorff. Dann kam der Name: Norbert Ellerbrock darin vor.Es sollte Dannys Vater sein, der beruflich Arzt war.Man höre und staune, ich kannte mal einen Herrn,der genauso so hieß.  Welch ein Zufall! Das Buch war von 1975!Musste natürlich dann an diese besagte Person denken.Die zweite Hälfte des Buches gefielen mir gar nicht mehr so, die Leselust verlor sich dann etwas und kam erst am Ende des Buches wieder hervor. Das sogenannte Happy End gefiel mir dann doch ganz gut, bis auf eine Kleinigkeit mit dem Gedicht. Aber ihr könnt es gerne selber lesen, damit ihr wißt, was ich meine. Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 3 Sterne!Hätte gerne mehr gegeben - denn ich hatte trotzdem eine einigermaßen gute Lese-Unterhaltung - aber es mängelte doch - und ein paar Schreibfehler gab es auch.

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