Drachenglut / Der Sohn des Comanchen,

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Inhaltsangabe zu „Drachenglut / Der Sohn des Comanchen,“ von

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  • Rezension zu "Der Sohn des Comanchen" von Billie Green

    Drachenglut / Der Sohn des Comanchen,
    ElkeK

    ElkeK

    20. April 2016 um 13:19

    Inhaltsangabe: Laken Murphy hat einen weiten Weg hinter sich, ehe sie in Chicago bei Marcus Reed im Büro sitzt und ihm auf ihre charmanteste Art und Weise erklärt, daß sie ihn dringend braucht. Ihr Bruder C.J. glaubt, er ist von einem indianischen Dämon besessen und nur ein Schamane der Comanchen konnte C.J. diesen Dämon wieder austreiben. Ansonsten würde der Junge für immer gelähmt sein. Marcus Reed ist erfolgreich, gutaussehend und der wohl begehrteste Junggeselle in Chicago, dazu noch reich. Aber er betrachtet Frauen als etwas, die nur kurz in seinem Leben verweilen. Auch ansonsten kennt er keine Gefühle. Aufgrund dessen kann Laken ihn nur schwer davon überzeugen, wie sehr sie ihn braucht. Als er sich endlich dazu entschließt, ihr zu helfen, ahnt Laken nicht, was noch auf sie zu kommt. Gemeinsam gehen sie in die Einsamkeit, um die Rituale der Schamane einzuläuten. Und für Marcus kommen sie sich leider viel zu nah, während Laken feststellt, daß sie sich in ihn verliebt hat. Laken stellt stets ihre Unerschrockenheit unter Beweis und findet sich in jeder Situation zurecht. Als Marcus spürt, daß er sich ihrem Charme und Bann nicht mehr entziehen kann, gesteht er ihr ein Geheimnis. Schafft Laken es, ihn zu einem warmherzigen Menschen zu machen? Wird C.J. gerettet werden? Mein Fazit: Es ist ein schönes Buch, das auf den ersten hundert Seiten ein wenig an den Film „Pretty Woman“ erinnert. Viele Seiten hatten Schmunzeleffekt und man konnte sich die ganze Situation lebhaft vorstellen. Allerdings war mir der Marcus Reed etwas unsympathisch mit diesem Buch wird das Image der Schönen und Reichen absolut unterstrichen. Auch das Ende ist sehr bedauerlich – denn es ist absolut offen. Aber womöglich gibt es dadurch irgendwann einen zweiten Teil? Man kann es nur hoffen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2001.

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