GEO EPOCHE EDITION 06/2012

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Inhaltsangabe zu „GEO EPOCHE EDITION 06/2012“ von

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  • Pop Art, eine Kunstform der sechziger Jahre

    GEO EPOCHE EDITION 06/2012

    mistellor

    27. June 2016 um 03:04

    Pop Art, eine Kunstform der sechziger Jahre, die in den letzten Jahren wieder entdeckt wurde. Wurde diese Art der Kunst früher eher belächelt, nicht besonders ernst genommen, erkennt man nun endlich auch die Philosophie dieser Kunst und auch ihre bildnerische Qualitäten. Man hat den Künstlern wie Roy Liechtenstein, Keith Haring und besonders Andy Warhol immer vorgeworfen, ihre Kunst zu kommerzialisieren. Gerade Andy Warhol war ein Genie darin, seine Werke zu verkaufen. Reiche Menschen ließen sich für 35000 $ von ihm porträtieren. Er entdeckte für sich den Siebdruck, und konnte so die Portraits in vielen Variationen drucken (und verkaufen). Aber nun ist die Kunstwelt so weit auch seine Werke ohne Vorurteile anzuschauen und stellt fest: "Doch die Gemälde verströmen nicht den unnahbaren Glanz der Magazinfotografie. Allem Maschinengehabe und eiskaltem Kalkül zum Trost Andy Warhol vernichtet seine Figuren nicht. Er entlockt seinen liebsten Berühmten eine fragile Menschlichkeit, die merkwürdigerweise Attacken jeder Art zu überdauern scheint." Die Künstler der damaligen Zeit bekannten sich fast alle auch zu den Kommerz um ihre Kunst. Sie entwickeln eigene Vermarktungsstrategien und haben damit auch Erfolg. Was ist eigentlich Pop Art? In der Pop Art werden Alttagsgegenstände zur Kunst (Warhol, Claes Oldenburg, Rauschenberg u.a.). Oder aber die Künstler verwenden die Mittel der Comiczeichnungen (Haring, Warhol, Lichtenstein u.a.). Viele Künstler verwenden Reklame oder Werbung für ihre Bilder, erstellen Collagen, verwenden viele Stilmittel aus dem Alltag, selbst Müll wird zur Kunst. Später kommen noch Happenings dazu, ganze Räume werden selbst zur Kunst, Bildhauer verwenden neue Materialien wie Kunststoffe und Plastilin. Alltagsgegenstände werden zerschnitten, auseinander genommen, in Einzelteile zerlegt und oft mit anderen Gegenständen verschmolzen. Andere Künstler wiederum verformen Alltagsgenstände oder geben ihnen einen anderen Sinn wie bei Claes Oldenburg. Es scheint keine Grenzen mehr zu geben. Aber allen Werken soll eines gemein sein, die Kunst soll Lust bereiten, hat oft einen Touch von Komik, ist klar und wirkt oft oberflächlich, soll beim Zuschauer Erkennung hervorrufen. Ich bin mit dieser Kunst aufgewachsen und habe sie schon immer sehr gemocht. Meine Lieblingsmaler aus dieser Epoche sind Jeff Koonz, Keith Haring, Damien Hirst und ganz besonders Claes Oldenburg.

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