Große Ernte auf kleinstem Raum

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Inhaltsangabe zu „Große Ernte auf kleinstem Raum“ von

Geht das – in der Stadt wohnen und trotzdem Obst, Gemüse und Kräuter selbst anbauen? Klar geht das. Auch wer nur wenig Platz hat, kann mit dem richtigen Know-how jeden Zentimeter nutzen und anschließend den köstlichen Ertrag genießen. Mit den schlauen Ideen in diesem Ratgeber ist der platzsparende Eigenanbau ein Kinderspiel. Ob Leiterregal, Pflanzrinnen oder Palettenwand – 20 originelle (und dekorative!) Lösungen stellt das Buch vor und zeigt anhand vieler Farbfotos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen wie die Projekte umgesetzt werden. Praxiserprobte Tipps helfen Hobbygärtnern und Einsteigern bei der Auswahl der besten Arten und Sorten, beim Planen, Pflanzen und Pflegen und beim Trouble-shooting. So mausert sich auch der kleinste Stadtgarten zum Erntetraum auf wenig Raum!

Ein dicker Gartenschatz zum fairen Preis mit vielen Ideen und umfangreichen Anbauplänen!

— lehmas
lehmas

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    Große Ernte auf kleinstem Raum
    lehmas

    lehmas

    09. March 2016 um 15:19

    Die ersten 50 Seiten befassen sich mit den allgemeinen Grundlagen zu möglichen Anbauflächen, Wasser, Licht,  Boden, Aussäen, Düngen und optimaler Raumnutzung. Besonders gefallen haben mir hier die Top15-Listen zu unterschiedlichen Themen wie z.b. TOP15 für sonnige Plätze, für den Schatten, die pflegeleichtesten Pflanzen und die ertragreichsten Pflanzen. Im zweiten Teil werden dann einige Möglichkeiten unter dem Thema Minigärten vorgestellt. Neben Ideen für Pflanzgefäße, gibt es auch Projekte für vertikales Gärtnern wie z.B. ein Palettenregalbeet, eine alte Leiter, die zum Regal umfunktioniert wird oder alte Fahrrad-Räder, die als Kletterhilfe umfunktioniert werden. Auch Ideen für den Balkon kommen nicht zu kurz. Auf den 70 Seiten des zweiten Teils findet man reichlich Ideen und Anregungen für platzsparendes Gärtnern. Nach Grundlagen und Ideen für Anbauflächen geht es nun im dritten Teil richtig zur Sache: die Anbauplanung steht an. Es gibt Pläne für Töpfe, ein Hochbeet, ein Kinderleicht-Beet , Gourmet-Beet, Salatbeet, Mediterranes Beet, ein Schattenbeet und ein Kräuterbeet. Für die einzelnen Pflanzprojekte gibt es jeweils einen grafischen Plan für Frühling, Sommer und Herbst, eine Liste mit Alternativpflanzen und dann werden zu jeder Jahreszeit Fotos gezeigt, wie das Beet aussieht, was zu tun ist und noch einige Tipps. Dieser Teil ist wirklich sehr umfangreich und ich habe so etwas in diesem Detail und Umfang  noch in keinen Gartenbuch gesehen.   Als Abschluss gibt es noch einen Pflanzenratgeber, der auf die Widrigkeiten eines Gärtnerdaseins eingeht, sprich: Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter. Fazit: Ein dickes Gartenbuch (mehr als 250 Seiten) prall gefüllt mit vielen Ideen und konkreten Anbauplänen. Der Preis von 16,95 EUR ist mehr als fair. Das einzige, was mir nicht so gefallen hat, war das Ökopapier, dass den Fotos ihre Farbbrillianz nimmt, aber daran gewöhnt man sich und dann sieht später in echt alles noch viel schöner aus. Ich freue mich jedenfalls auf den Frühling!

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