Im Land der Kangaroos

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Inhaltsangabe zu „Im Land der Kangaroos“ von

Ein Jahr lang hat die 20-jährige Miriam als Au-pair-Mädchen bei einer Gastfamilie in den USA verbracht, doch kaum ist sie zurück in der Heimat, plagt sie das Fernweh.
Schon bald verspürt die junge Frau den Drang, aufs Neue in die große, weite Welt hinauszuziehen.
Hals über Kopf kehrt sie Deutschland den Rücken und macht sich auf den Weg nach Australien, wo sie sieben Monate lang an einem Berufscollege in Brisbane studiert.
Miriam bereist das Land der Kängurus, lernt viele neue, interessante Menschen kennen, schwimmt mit Schildkröten im Meer, feiert Weihnachten unter Palmen und macht Bekanntschaft mit giftigen Tieren.

Down Under, 212 Tage Abenteuer

Kurzweiliger Geschichte über das Fernweh der Autorin. Und wie sie es schafft ihren Lebenstraum zu erfüllen.

— oztrail

Das Buch hat einen angenehm flüssigen Schreibstil. Es ist spannend geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Im Land der Kangaroos

    AupairMiriam

    Buchtitel: Im Land der Kangaroos, Verlag: hansanord Verlag, Autorin: Miriam Traut  Es gibt zehn E-BOOKS (kindle oder epub) zu gewinnen!  Teilnahmeschluss: 20.11.2017INHALT: Ein Jahr lang hat die 20-jährige Miriam als Au-pair-Mädchen bei einer Gastfamilie in den USA verbracht, doch kaum ist sie zurück in der Heimat, plagt sie das Fernweh. Schon bald verspürt die junge Frau den Drang aufs Neue in die große weite Welt hinauszuziehen. Hals über Kopf kehrt sie Deutschland den Rücken und macht sich auf den Weg nach Australien. Dort studiert sie sieben Monate lang an einem Berufscollege in Brisbane. Miriam bereist das Land der Kängurus, lernt neue Menschen kennen, schwimmt mit Schildkröten im Meer, feiert Weihnachten unter Palmen und macht Bekanntschaft mit giftigen Tieren. 212 Tage in Down Under. ISBN-10: 3947145039 ISBN-13: 978-3947145034 Textauszug: Erster Teil Wie alles BEGANN ... Mein Name ist Miriam, ich bin zwanzig Jahre alt und die letzten dreihundertfünfundsechzig habe ich in einer New Yorker Upper-Class-Familie gelebt und mich um deren vierjährigen Sohn namens Cornelius gekümmert. Meine Gastmutter war zwar eine Zicke, das Kind anfangs ein verwöhnter Fratz und ich selbst hatte vor meiner Abreise gerade mal eine Vier in Englisch, dennoch wurde es zum bisher besten Jahr meines Lebens: Meine Englischkenntnisse verbesserten sich im Nu, ich lernte wunderbare Menschen aus der ganzen Welt kennen, feierte ausgelassene Partys, reiste viel herum und auch die Männerwelt ließ mich nicht kalt. Ich verliebte mich in einen jungen Amerikaner namens Marc, einen neunzehnjährigen gutaussehenden Mann mit ecuadorianischen Wurzeln. Ich durfte in dem einen Jahr als Au-pair-Mädchen extrem viele neue Erfahrungen sammeln. Das vermisse ich hier – in Deutschland – sehr. Seit fünf Wochen bin ich nun wieder zurück in der Heimat, doch mir ist, als wäre die Zeit während meiner Abwesenheit stehen geblieben. Ich selbst habe mich verändert und scheine nicht mehr in diese Welt zu passen. Selbst mit meinen besten Freundinnen ist es nicht mehr so, wie es einst war. Wir haben uns auseinandergelebt, die Interessen sind nicht mehr dieselben. Was ist nur geschehen?, frage ich mich viel zu oft und sehne mich nach meinem alten Leben in New York zurück. Ist das der sogenannte Reverse-Kulturschock, von dem ich gelesen habe? Die Rückkehr sei nach solch einem mehrmonatigen Auslandseinsatz das Komplizierteste von allem, heißt es, da die Wiedereingliederung in die eigene Kultur eine schwierige psychologische Erfahrung darstelle. Die Frage, wie es jetzt weitergehen soll, bekomme ich in letzter Zeit viel zu oft zu hören. Ich müsse mich allmählich entscheiden und die ersten Bewerbungen schreiben, sagen meine Eltern fast tagtäglich beim gemeinsamen Abendbrot, denn mit meinen zwanzig Jahren wäre es allerhöchste Zeit, dass ich endlich eine Berufsausbildung oder ein Studium beginne. Da haben sie womöglich recht. In die engere Auswahl kommen: ein Tourismus-Studium oder eine Ausbildung zur Erzieherin. Aber ... eigentlich will ich einfach nur zurück nach New York. Selbstverständlich habe ich mich längst über die Optionen, eine Ausbildung in den USA zu absolvieren, erkundigt. Doch da Berufsausbildungen dort schulisch erfolgen und der Besuch an einem der zahlreichen Career Colleges sündhaft teuer ist – die jährlichen Studiengebühren liegen im fünfstelligen Bereich –, wurde mir schnell klar, dass das nichts wird. Das war`s dann wohl auch mit mir und Marc, der in New York lebt!? Um meine Eltern glücklich zu machen (und vermutlich, um mein eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen!), entscheide ich mich vorerst für eine schulische Berufsausbildung als Erzieherin in der Nähe meines Heimatstädtchens, die in einem halben Jahr – Anfang September – beginnen soll. Als ich dies offiziell verkünde, ist jeder davon überzeugt, dass dies genau das Richtigefür mich ist – nur ich selbst zweifle an dieser Entscheidung. Ist es tatsächlich das, was auch ich möchte? * Es ist Samstag. Mit einem leckeren Cappuccino in meiner Hand lasse ich mich auf die grün angemalte Holzbank vor dem Starbucks-Café in der Fußgängerzone plumpsen. Ein Stadtbummel ist immer wieder schön, denke ich erfreut, nippe an meinem Heißgetränk und strecke die Beine aus. Inzwischen bin ich seit mehr als vier Monaten wieder in Deutschland, aber so richtig eingelebt habe ich mich trotzdem noch immer nicht. Seltsam, oder? Ich kann es mir selbst auch nicht erklären. Vor Kurzem habe ich ein Praktikum in einer Kindertagesstätte begonnen. Ein Nachweis darüber wird für die Aufnahme an der Schule verlangt, wo ich die Ausbildung zur Erzieherin machen möchte. Anfangs war ich ziemlich verärgert, dass all die Erfahrungen, die ich während meines Au-pair-Jahres mit Kindern gesammelt habe, hierfür nicht ausreichend sein sollten. Aber da durch das mehrmonatige Praktikum die Vorausbildung als Sozialassistentin wegfällt, kann ich zumindest die Ausbildungszeit um zwei Jahre verkürzen. … und ich bin wenigstens tagsüber beschäftigt, das kann momentan nicht schaden. Ansonsten würde ich womöglich nur zu Hause rumhocken und meinem alten Leben in den USA nachtrauern, das ich so sehr vermisse. Die Arbeit mit den lieben Kleinen lenkt mich immerhin ein wenig ab. Die zarten Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln, sind eine Wohltat. Das Frühjahr beginnt – endlich! Am Himmel in der Ferne ist ein Flugzeug zu erkennen. Wo die wohl hinfliegen?, frage ich mich. Asien? Afrika? Amerika? Oder gar Australien? Ach ja, ich möchte so gerne wieder etwas erleben, will raus in die große, weite Welt. Ich habe solches FERNWEH!!! Ich nehme einen Schluck und komme ins Grübeln. Plötzlich habe ich diese verrückte Idee: Wenn ich schon nicht nach Amerika zurückkehren kann, wie wäre es dann, wenn ich mich für ein anderes Land oder einen anderen Kontinent entscheide? Zum Beispiel: Australien. Den roten Kontinent fand ich schon immer faszinierend und ein Aufenthalt im Land der Aborigines könnte durchaus spannend werden. Ich denke kurz nach. Ob eine Ausbildung, wie ich sie mir vorstelle, in Australien überhaupt möglich ist? Und was wird mich das kosten? Noch am selben Abend begebe ich mich im Internet auf die Suche. Ein Schulbesuch an einem Berufscollege im Land der Kängurus, lese ich. Es wird über eine deutsche Organisation vermittelt: Am Marton College, einer erstklassigen Privatschule in Brisbane, werden schulische Berufsausbildungen in Form von Certificates und Diplomas angeboten. Die Dauer dieser Ausbildung betragen mindestens sieben Monate und der Unterricht findet ganztägig statt. Gewinnen Sie neue Fachkenntnisse, verbessern Sie ihre Sprachkenntnisse und lernen Sie nebenbei noch eine fremde Kultur kennen. Solch eine Ausbildung macht sich in jedem Lebenslauf gut – ein weiterer Pluspunkt für Sie!, heißt es. Einstiegsmöglichkeiten, zum Beispiel nach einem Tourismus-Studium wären Tätigkeiten am Flughafen oder im Reisebüro. Na, das hört sich doch gut an, denke ich. Hm …, gewiss ist solch ein Auslandsaufenthalt nicht gerade günstig, aber es wäre im Gegensatz zu den USA finanziell noch machbar. Ich erinnere mich an das Sparbuch, dass ich von meiner Oma zum achtzehnten Geburtstag geschenkt bekommen habe. Es liegt noch immer unangerührt in meiner Schreibtischschublade und während meines Au-pair-Jahres konnte ich ebenfalls etwas Geld ansparen. Das sollte vorerst reichen, oder? Ich reibe mir die Schläfen. Ob ich es wagen soll, und was werden meine Eltern wohl dazu sagen? Sie gehen immerhin fest davon aus, dass ich ab September eine Schule in der Umgebung besuchen werde. Doch je mehr ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich. Ich komme zum Schluss, dass ich diesen Weg einschlagen möchte. Ja, ja, ja! * Es geht voran: Der ausgefüllte Bewerbungsbogen ist bereits eingereicht und meine Eltern sind in meine neuen Pläne eingeweiht. Ich glaube, sie fühlten sich von meiner Idee, ans andere Ende der Welt gehen zu wollen, doch etwas überrumpelt, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Aber nach dem anfänglichen Schock helfen sie mir jetzt fleißig, alles in die Wege zu leiten. Nun fehlt mir nur noch ein TOEFL-Zertifikat. Hierbei handelt es sich um einen international anerkannten Sprachtest, mit dem die Kenntnisse der englischen Sprache beim Hören, Schreiben, Sprechen und Lesen beurteilt und mit Punkten bewertet werden. Ausschließlich mit diesem Nachweis und einer vorgegebenen, zu erreichenden Punktzahl werde ich an der Schule in Australien angenommen. Wenige Wochen später ist es so weit. Der Test findet in einem modernen Hochhaus mitten in Frankfurt statt. Als ich dort eintreffe, wird mir klar, dass die kommenden Stunden über meine Zukunft entscheiden werden. Falls ich durchfallen sollte, werde ich in Deutschland bleiben müssen und eine Ausbildung zur Erzieherin beginnen. Nun ... das ist Plan B. Nein, nein ... das darf nicht passieren! Ich versuche, die vielen Aufgaben nacheinander in Ruhe abzuarbeiten. Zum Glück hatte ich genug Zeit um mich darauf vorzubereiten. Trotzdem wird die Zeit beinahe knapp. Puh! Ob es wohl reicht? Bitte, bitte!Weitere Infos: https://www.instagram.com/miriamtrautautorin/ Pressekontakt: hansanord Verlag, Herr Thomas Stolze Johann-Biersack-Str. 9, D 82340 Feldafing Tel.: + 49 8157 9266 280, FAX: +49 8157 9266 282 eMail: thomas.stolze@hansanord-verlag.de

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    • 80
  • Miriam Traut und ihre Liebe zu Australien und New York

    Im Land der Kangaroos

    Monalisa73

    25. November 2017 um 22:53

    Miriam Traut erzählt in diesem Buch über ihren Aufenthalt in Australien. Sie war vorher ein Jahr als Aupair in den USA gewesen und als sie zurück in Deutschland ist, überkommt sie Fernweh und sie überlegt wie sie am schnellsten wieder weg kommt. Da findet sie einen Studierplatz in Australien und bewirbt sich dafür.Schon bald kann sie für sieben Monate dort lernen und leben. Ihre Geschichte geht aber noch ein bischen länger und man erfährt noch wie es Miriam nach ihrer Rückkehr in Deutschland geht, was sie beruflich macht und wohin sie so verreist.Miriam Traut beschreibt eindrucksvoll und mit viel Gefühl was sie alles erlebte. Es liest sich leicht und man findet schnell sich gedanklich in Australien wieder.Mir hat sehr gut gefallen, dass Miriam Traut alles ausführlich beschreibt, so dass keine Fragen offen bleiben.

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  • Im Land der Kangaroos - ein außergewöhnlicher Reisebericht

    Im Land der Kangaroos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. November 2017 um 13:29

    Julias Rezension zum Buch: Im Land der Kangaroos von Miriam Traut. Das Buch ist am 23.10.2017 im hansanord Verlag erschienen. Worum geht es? Ein Jahr lang hat die 20-jährige Miriam als Au-pair-Mädchen bei einer Gastfamilie in den USA verbracht, doch kaum ist sie zurück in der Heimat, plagt sie das Fernweh. Schon bald verspürt die junge Frau den Drang aufs Neue in die große weite Welt hinauszuziehen. Hals über Kopf kehrt sie Deutschland den Rücken und macht sich auf den Weg nach Australien. Dort studiert sie sieben Monate lang an einem Berufscollege in Brisbane. Miriam bereist das Land der Kängurus, lernt neue Menschen kennen, schwimmt mit Schildkröten im Meer, feiert Weihnachten unter Palmen und macht Bekanntschaft mit giftigen Tieren. 212 Tage in Down Under. Cover: Ich finde das Cover macht einen ansprechenden Eindruck. Besonders die bunte Bilderkette mit den Fotos aus Australien im oberen Bereich der Seite gefällt mir sehr gut und das eigentliche Titelbild, das Opernhaus von Sydney, finde ich ebenso sehr schön. (Schade, dass hier bei lovelybooks kein Cover gezeigt wird?!) Inhalt: Das Buch hat einen angenehm flüssigen Schreibstil. Es ist spannend geschrieben. Genauo, wie das erste Buch der Autorin mit dem Titel Kulturschock! Au-pair USA. Ich hatte es daher innerhalb von zwei Tagen fertig gelesen. Miriam erzählt in ihrem Buch von ihrem Auslandsaufenthalt in Australien. Sie wohnt in Brisbane (anfangs bei einer Gastfamilie und später in einer coolen internationalen WG) und besucht dort für sieben Monate eine Schule. Weihnachten feiert sie bei ihrer australischen Freundin, die sie während ihres Au-pair Jahres in New York kennengelernt hatte. Dort erlebt sie ihren ersten richtigen Kulturschock in Australien. Weihnachten unter Palmen, das scheint so garnix mit dem deutschen Fest zu tun haben. Im neuen Jahr reist sie zu einem Traumstrand, besucht einen Regenwald, sieht freilebende Kängurus, feiert mit ihren Freunden ausgelassen in Brisbane, aber macht während dieser Zeit auch Bekanntschaft mit giftigen Tieren. Spannend beschreibt sie diese Begegnungen mit diesen gefährlichen Tierchen = Gänsehaut! Allgemein erhält man einen wunderbaren Einblick in die australische Kultur. Nach ihrem Auslandsaufenthalt beginnt sie eine Ausbildung in Deutschland, doch davor erfüllt sie sich noch einen großen WunschWelcher das ist erfahrt ihr im Buch. Ich will ja nicht alles verraten. Ein großes Wiedersehen in Australien, das findet auch noch statt. Da kamen mir vor Rührung fast die Tränen. Eines kann ich aber noch verraten. Im Gegensatz zu Miriams ersten Buch, hat das Buch Im Land der Kangaroos kein offenes Ende. Altersgruppe: ab 15 bis 99 

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