Malika oder: Komm mit in meinen Traum

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Inhaltsangabe zu „Malika oder: Komm mit in meinen Traum“ von

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  • Rezension zu "Malika oder: Komm mit in meinen Traum"

    Malika oder: Komm mit in meinen Traum

    mehrsonntag

    27. September 2009 um 11:33

    Valérie Valère wurde nur 21 Jahre alt. Sie starb am 18. Dezember 1982, es heißt, sie starb an einer ungewollten Überdosierung von Schlafmitteln. Bücher waren für sie das Fenster zum Leben. Ihre eigenen Bücher begleiteten sie in den Tod. Als zweites Kind einer Pariser Familie wurde sie geboren, die angespannten Familienverhältnisse machten ihr schon früh zu schaffen. Ihre Eltern kümmerten sich nur oberflächlich um sie, wie Valérie Valère durch Formulierungen und Stimmungen ihrer Werke zum Ausdruck bringt und versucht, ihr Leben in ihren Zeilen als Diskussionsanlass, als Parallele, als Grundlage ihrer Werke zu übernehmen, literarisch zu bearbeiten und dem Leser einen Einblick in ihre zerbrechliche, von äußeren Zwängen durchsetzte Welt zu vermitteln. Letztendlich konnte sie sich wohl nie wirklich mit dem Leben anfreunden, vermisste Liebe und Geborgenheit, Gefühl und Nähe, fühlte sich aufgrund ihrer Probleme, ihr junges Leben in den Griff zu bekommen, in eine Magersucht getrieben und wurde von ihrer Mutter schließlich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Malika ist ihr zweiter Roman, sie schrieb ihn innerhalb nur zweier Monate, er wurde 1979 veröffentlicht. Der Originaltitel lautet „Malika ou un jour comme tous les autres“, die deutsche Übersetzung ist erschienen unter dem Titel „Malika oder komm mit in meinen Traum“. Malika ist ein liebevolles Wesen, ein Mädchen voller Liebe. Ein kleines, wunderschönes Mädchen, mit langem Haar und strahlend blauen Augen, Augen wie das Meer. „Sie ist nämlich so hübsch, dass man ihr kaum widerstehen kann, ehrlich. Wenn sie Sie mit ihren fast marineblauen Augen darum bittet, sie auf einen Eiskaffee in den Drugstore mitzunehmen, dann, das können Sie mir glauben, dann muss man wirklich ein alter Griesgram sein, um es ihr abschlagen zu können. Und wenn Sie ja sagen, auch wenn Sie jedesmal ja sagen, dann springt sie Ihnen um den Hals und nimmt Sie in den Asrm, und ich schwöre Ihnen, es kann Sie nicht kalt lassen, dass sie Ihnen diesen Beweis ihrer Zuneigung gibt und Sie ihre weichen Haare auf Ihren Armen und ihren kleinen schmächtigen Körper fühlen, der sich an Sie schmiegt. Mich macht das buchstäblich verrückt. Vor lauter Freude, glaube ich.“ Malika ist zehn, ihr Bruder Wilfried fünf Jahre älter. „Unsere Mutter ist vor langer Zeit gestorben, unser Vater kommt hin und wieder vorbei, aber man kann nicht sagen, dass er allzu lästig ist. Er kommt aus seiner Boeing 747, um Geld in eine Schublade zu legen, dann nimmt er uns übertrieben in den Arm und sieht sich unsere Noten an, damit es so aussieht, als kümmere er sich um uns, und dann fährt er mit seinem superschnellen Intercity wieder weg, keiner weiß wohin, aber das ist auch egal.“ Sie sind auf sich allein gestellt in der Rue des Malherbes, sie haben eine Haushälterin, die außer Spaghetti nichts auf die Reihe bringt. Sie meistern ihren Alltag, ihr kleines Leben in wundervoller Eintracht, schöpfen all ihre Hoffnung aus ihrer Gemeinsamkeit, ihrem Zusammensein, ihrer Liebe zueinander. Eine Liebe, die wächst. „Aber während ich mich im Spiegel betrachte, sah ich Wilfried aus seiner Dusche herauskommen. Er war ganz nass und ganz nackt. Es war das erste Mal, das ich ihn so sah. Er war schön, nicht so, wie Sie meinen, sondern so, wie ich mir schön vorstelle. Ich meine, er hatte keinen Bizeps, er war nicht braun und seine Schultern waren auch nicht so breit wie ein Kleiderschrank. Er war schön mit seinen ein wenig mageren Armen, seinem zu langen Hals, seinen feuchten Haaren, seiner ganz hellen Haut, seinen muskulösen Beinen und diesem ulkigen Ding, das da hin und er baumelte. Er wusste nicht, dass ich ihn ansah. Ich drehte mich um, um es ihm zu zeigen. Er lächelte und dann zog er seine Jeans über, was mir gar nicht gefiel.“ Eine Liebe, die all ihre Tage begleitet, die ihr Leben bestimmt, eine Liebe, die Malika und Wilfried in ihrer ausgelebten Form letztendlich zum Verhängnis wird. Was kann falsch sein an der Liebe, an den Gefühlen, die so schön sind, so rein, so frei, so einzigartig und die dem Leser unwirklich, unerreichbar, fiktiv und fremd, gleichzeitig aber richtig erscheinen. In einigen Passagen fühle ich mich an „Hallo Mister Gott hier spricht Anna“ von Fynn erinnert. Malika, die uns mit ihren zehn Jahren durch ihre Tagträume begleitet und uns mit ihrer künstlerischen Phantasie, durch die unglaubliche Größe ihrer Liebe in eine ganz eigene, kleine Welt führt, teilhaben, fühlen und treiben lässt. Malika malt. Sie malt Bilder, versucht, Gefühle zu bändigen und auf Papier zu bringen. Unverbaut von Zweifeln der Erwachsenen, die für sie unbewusst eine Bedrohung ihrer kleinen Idylle bedeuten. Wilfried, der seine kleine Schwester über alles liebt, der sich seiner über die normale Liebe unter Geschwistern hinausgehenden Gefühle erst klar wird, als er sich sehr zu einer mehrere Jahre ältere Frau namens Helene hingezogen fühlt, die seinen zwanglosen Umgang mit Malika ihn jedoch durch ihre andersartige Gefühlswelt und ihr Handeln zunehmend belastet, seine Gefühle in ihm selbst in Frage stellt. Er verbirgt Helene, seine Gefühle für sie, er versucht, Malika gegenüber nach wie vor der gute fröhliche Bruder, Schutz, Begleiter, Liebender zu sein. „Ein Teil des Mondes ist verschwunden. Wahrscheinlich hat ihn der Himmel ein wenig zugedeckt. Der Himmel ist sehr eifersüchtig auf alles, was so schön ist wie er und was trotzdem anders ist. Nein, wahrscheinlich ist er verliebt und hat dem Mond einen Teil seines Schleiers geliehen, um ihn zu beschützen und zu streicheln. Wilfried hat seine und meine Hand in die Tasche seines Blousons gesteckt..“ Kleinigkeiten, die in gedanklicher Zwiesprache zwischen den Geschwistern geschildert werden, wechseln aus der Traumwelt der Figuren des Romans, aus ihrer eigenen Welt in die Realität. Werden schließlich zum Problem und führen zu Wilfrieds Entschluss, sich von der Frau, dem Luder, zu trennen, mit der er sich so unbeholfen verbunden fühlte, Der große schöne geliebte Bruder Wilfried, der sich nicht der Tragweite und den Auswirkungen seiner Gefühle für die außen stehende, erwachsene Frau bewusst war, die unbewusst seine Verbundenheit zu Malika beeinflussen und einzuschränken scheinen. Wilfried sieht mit traurigem Blick die Welt, die ihn mit Malika verbindet, als endlich an, versucht, seine Gedanken in die tägliche Pariser Realität umzusetzen, Malika zu schützen, zu behüten und wird vollkommen durch die liebende Gewalt in Bann geschlagen und verschmilzt in der Gefühlswelt seiner kleinen Schwester mit ihr auf eine Art, die einen Ausweg unmöglich erscheinen läss! t. Er fasst den Entschluss, mit ihr auf den Landsitz des Vaters zu flüchten, fort von Paris, fort von den Lehrern, den Verpflichtungen des Alltags, dem Erwachsenwerden um eine Trennung unmöglich zu machen, wenngleich ihm klar ist, was er sich und Malika gegenüber aber nicht eingestehen kann, dass diese Flucht am Ende nur das Ende ihrer Gemeinsamkeit, ihren Gefühlen und ihrer Liebe sein kann. Die Alltäglichkeiten, die Valérie Valère schildert, werden von ihr in einer so eindringlichen Art und einer distanzlosen Schönheit dargestellt, dass man sich als Leser versetzt fühlt in die Wohnung der Geschwister, geradezu sogartig sich dazugehörend fühlt und sich den Gefühlen der Beiden nur schwer entziehen kann. Am Ende steht mit dem Tod ein Thema, welches für die Autorin sicher das bedeutsamste ihres Lebens war. Für mich fraglos einer der größten Romane über Gefühle. Und eines der am meisten unterschätzten Werke der Literatur. Vollkommen unverständlich, warum dieses Buch nur über moderne Antiquariate einer sicher vorhandenen großen interessierten Leserschaft zur Verfügung steht.

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  • Rezension zu "Malika oder: Komm mit in meinen Traum"

    Malika oder: Komm mit in meinen Traum

    Leserrezension_2009

    21. September 2009 um 11:27

    Eingereicht von mehrsonntag: Valérie Valère wurde nur 21 Jahre alt. Sie starb am 18. Dezember 1982, es heißt, sie starb an einer ungewollten Überdosierung von Schlafmitteln. Bücher waren für sie das Fenster zum Leben. Ihre eigenen Bücher begleiteten sie in den Tod. Als zweites Kind einer Pariser Familie wurde sie geboren, die angespannten Familienverhältnisse machten ihr schon früh zu schaffen. Ihre Eltern kümmerten sich nur oberflächlich um sie, wie Valérie Valère durch Formulierungen und Stimmungen ihrer Werke zum Ausdruck bringt und versucht, ihr Leben in ihren Zeilen als Diskussionsanlass, als Parallele, als Grundlage ihrer Werke zu übernehmen, literarisch zu bearbeiten und dem Leser einen Einblick in ihre zerbrechliche, von äußeren Zwängen durchsetzte Welt zu vermitteln. Letztendlich konnte sie sich wohl nie wirklich mit dem Leben anfreunden, vermisste Liebe und Geborgenheit, Gefühl und Nähe, fühlte sich aufgrund ihrer Probleme, ihr junges Leben in den Griff zu bekommen, in eine Magersucht getrieben und wurde von ihrer Mutter schließlich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Malika ist ihr zweiter Roman, sie schrieb ihn innerhalb nur zweier Monate, er wurde 1979 veröffentlicht. Der Originaltitel lautet „Malika ou un jour comme tous les autres“, die deutsche Übersetzung ist erschienen unter dem Titel „Malika oder komm mit in meinen Traum“. Malika ist ein liebevolles Wesen, ein Mädchen voller Liebe. Ein kleines, wunderschönes Mädchen, mit langem Haar und strahlend blauen Augen, Augen wie das Meer. „Sie ist nämlich so hübsch, dass man ihr kaum widerstehen kann, ehrlich. Wenn sie Sie mit ihren fast marineblauen Augen darum bittet, sie auf einen Eiskaffee in den Drugstore mitzunehmen, dann, das können Sie mir glauben, dann muss man wirklich ein alter Griesgram sein, um es ihr abschlagen zu können. Und wenn Sie ja sagen, auch wenn Sie jedesmal ja sagen, dann springt sie Ihnen um den Hals und nimmt Sie in den Asrm, und ich schwöre Ihnen, es kann Sie nicht kalt lassen, dass sie Ihnen diesen Beweis ihrer Zuneigung gibt und Sie ihre weichen Haare auf Ihren Armen und ihren kleinen schmächtigen Körper fühlen, der sich an Sie schmiegt. Mich macht das buchstäblich verrückt. Vor lauter Freude, glaube ich.“ Malika ist zehn, ihr Bruder Wilfried fünf Jahre älter. „Unsere Mutter ist vor langer Zeit gestorben, unser Vater kommt hin und wieder vorbei, aber man kann nicht sagen, dass er allzu lästig ist. Er kommt aus seiner Boeing 747, um Geld in eine Schublade zu legen, dann nimmt er uns übertrieben in den Arm und sieht sich unsere Noten an, damit es so aussieht, als kümmere er sich um uns, und dann fährt er mit seinem superschnellen Intercity wieder weg, keiner weiß wohin, aber das ist auch egal.“ Sie sind auf sich allein gestellt in der Rue des Malherbes, sie haben eine Haushälterin, die außer Spaghetti nichts auf die Reihe bringt. Sie meistern ihren Alltag, ihr kleines Leben in wundervoller Eintracht, schöpfen all ihre Hoffnung aus ihrer Gemeinsamkeit, ihrem Zusammensein, ihrer Liebe zueinander. Eine Liebe, die wächst. „Aber während ich mich im Spiegel betrachte, sah ich Wilfried aus seiner Dusche herauskommen. Er war ganz nass und ganz nackt. Es war das erste Mal, das ich ihn so sah. Er war schön, nicht so, wie Sie meinen, sondern so, wie ich mir schön vorstelle. Ich meine, er hatte keinen Bizeps, er war nicht braun und seine Schultern waren auch nicht so breit wie ein Kleiderschrank. Er war schön mit seinen ein wenig mageren Armen, seinem zu langen Hals, seinen feuchten Haaren, seiner ganz hellen Haut, seinen muskulösen Beinen und diesem ulkigen Ding, das da hin und er baumelte. Er wusste nicht, dass ich ihn ansah. Ich drehte mich um, um es ihm zu zeigen. Er lächelte und dann zog er seine Jeans über, was mir gar nicht gefiel.“ Eine Liebe, die all ihre Tage begleitet, die ihr Leben bestimmt, eine Liebe, die Malika und Wilfried in ihrer ausgelebten Form letztendlich zum Verhängnis wird. Was kann falsch sein an der Liebe, an den Gefühlen, die so schön sind, so rein, so frei, so einzigartig und die dem Leser unwirklich, unerreichbar, fiktiv und fremd, gleichzeitig aber richtig erscheinen. In einigen Passagen fühle ich mich an „Hallo Mister Gott hier spricht Anna“ von Fynn erinnert. Malika, die uns mit ihren zehn Jahren durch ihre Tagträume begleitet und uns mit ihrer künstlerischen Phantasie, durch die unglaubliche Größe ihrer Liebe in eine ganz eigene, kleine Welt führt, teilhaben, fühlen und treiben lässt. Malika malt. Sie malt Bilder, versucht, Gefühle zu bändigen und auf Papier zu bringen. Unverbaut von Zweifeln der Erwachsenen, die für sie unbewusst eine Bedrohung ihrer kleinen Idylle bedeuten. Wilfried, der seine kleine Schwester über alles liebt, der sich seiner über die normale Liebe unter Geschwistern hinausgehenden Gefühle erst klar wird, als er sich sehr zu einer mehrere Jahre ältere Frau namens Helene hingezogen fühlt, die seinen zwanglosen Umgang mit Malika ihn jedoch durch ihre andersartige Gefühlswelt und ihr Handeln zunehmend belastet, seine Gefühle in ihm selbst in Frage stellt. Er verbirgt Helene, seine Gefühle für sie, er versucht, Malika gegenüber nach wie vor der gute fröhliche Bruder, Schutz, Begleiter, Liebender zu sein. „Ein Teil des Mondes ist verschwunden. Wahrscheinlich hat ihn der Himmel ein wenig zugedeckt. Der Himmel ist sehr eifersüchtig auf alles, was so schön ist wie er und was trotzdem anders ist. Nein, wahrscheinlich ist er verliebt und hat dem Mond einen Teil seines Schleiers geliehen, um ihn zu beschützen und zu streicheln. Wilfried hat seine und meine Hand in die Tasche seines Blousons gesteckt..“ Kleinigkeiten, die in gedanklicher Zwiesprache zwischen den Geschwistern geschildert werden, wechseln aus der Traumwelt der Figuren des Romans, aus ihrer eigenen Welt in die Realität. Werden schließlich zum Problem und führen zu Wilfrieds Entschluss, sich von der Frau, dem Luder, zu trennen, mit der er sich so unbeholfen verbunden fühlte, Der große schöne geliebte Bruder Wilfried, der sich nicht der Tragweite und den Auswirkungen seiner Gefühle für die außen stehende, erwachsene Frau bewusst war, die unbewusst seine Verbundenheit zu Malika beeinflussen und einzuschränken scheinen. Wilfried sieht mit traurigem Blick die Welt, die ihn mit Malika verbindet, als endlich an, versucht, seine Gedanken in die tägliche Pariser Realität umzusetzen, Malika zu schützen, zu behüten und wird vollkommen durch die liebende Gewalt in Bann geschlagen und verschmilzt in der Gefühlswelt seiner kleinen Schwester mit ihr auf eine Art, die einen Ausweg unmöglich erscheinen läss! t. Er fasst den Entschluss, mit ihr auf den Landsitz des Vaters zu flüchten, fort von Paris, fort von den Lehrern, den Verpflichtungen des Alltags, dem Erwachsenwerden um eine Trennung unmöglich zu machen, wenngleich ihm klar ist, was er sich und Malika gegenüber aber nicht eingestehen kann, dass diese Flucht am Ende nur das Ende ihrer Gemeinsamkeit, ihren Gefühlen und ihrer Liebe sein kann. Die Alltäglichkeiten, die Valérie Valère schildert, werden von ihr in einer so eindringlichen Art und einer distanzlosen Schönheit dargestellt, dass man sich als Leser versetzt fühlt in die Wohnung der Geschwister, geradezu sogartig sich dazugehörend fühlt und sich den Gefühlen der Beiden nur schwer entziehen kann. Am Ende steht mit dem Tod ein Thema, welches für die Autorin sicher das bedeutsamste ihres Lebens war. Für mich fraglos einer der größten Romane über Gefühle. Und eines der am meisten unterschätzten Werke der Literatur. Vollkommen unverständlich, warum dieses Buch nur über moderne Antiquariate einer sicher vorhandenen großen interessierten Leserschaft zur Verfügung steht.

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