Martin Schüller: Die Seherin von Garmisch - Alpen-Krimis

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Inhaltsangabe zu „Martin Schüller: Die Seherin von Garmisch - Alpen-Krimis“ von

Es ist ein Adler, der Johanna Kindel des Nachts durch ihre Träume trägt. Er zeigt ihr Dinge, die andere nicht sehen. Dinge, die bereits geschehen sind, und Dinge, die noch geschehen werden. Geburten und Glück, aber auch Verzweiflung und Mord. Und nun hat der Adler ihr den Tod eines jungen Mannes gezeigt. Wird die Polizei glauben, was Johanna gesehen hat? Kommissar Schwemmer steht vor schwierigen Entscheidungen und er ist gewarnt: Bereits sein Vorgänger stolperte über eine Aussage der »Seherin von Garmisch«. Ein Mord und eine Explosion, ein Scharlatan und eine Grabschändung, eine Rockband und ein Hexenschuss halten Schwemmer und sein Team auf Trab. Dass sich dann noch das BKA einmischt, ist mehr, als seine gute Laune vertragen kann.

Viel Lokalkolorit und vor allem der bayerische Dialekt einiger Figuren trägt dazu bei, dass die Geschichte authentisch wirkt.

— Doro2
Doro2

Nach einem kleinen Panikanflug, die mundartlichen Textstellen evtl. nicht zu verstehen, war mein erster Alpenkrimi ein großer Lesespaß!

— Jana_Stolberg
Jana_Stolberg
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    Martin Schüller: Die Seherin von Garmisch - Alpen-Krimis
    Doro2

    Doro2

    16. August 2017 um 17:14

    Der Klappentext machte mich neugierig und ich wollte unbedingt wissen, ob Johanna Kindl wirklich hellsehen kann. Kommissar Schwemmer ist noch „neu“ im Kommissariat in Garmisch-Partenkirchen. Da er erst seit acht Jahren (also praktisch seit gestern, jedenfalls in den Augen der Einheimischen) in dem bayerischen Kurort lebt, hat er von Johanna Kindl - von der Seherin von Garmisch - noch nichts gehört. Anders so mancher Mitarbeiter von ihm, die ihn vor der Frau warnen, da sie nur Ärger macht. Trotzdem beschließ er ihrem Hinweis, dass ein Mord passieren wird, nachzugehen. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich in die Geschichte hineinzufinden, dann konnte ich das Buch aber nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Der Autor beschreibt seine Figuren so bildhaft, mit all den Charaktereigenschaften, die einen Menschen liebenswert, einen anderen unsympathisch wirken lassen, dass von Anfang an das Kopfkino mitlief. Ohnehin könnte ich mir den Krimi gut als Verfilmung vorstellen. Eignet sich gut als Strandlektüre.

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