Mein erstes Buch

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Inhaltsangabe zu „Mein erstes Buch“ von

Lesen ist wie die Liebe: Der erste Blick entscheidet. Das erste Buch, nachts unter der Bettdecke, aus dem Bücherschrank der Eltern entwendet, im Bus auf der Bank gefunden, und schon treibt man mit Huckleberry Finn den Mississippi hinunter, hält zitternd das Beil von Raskolnikow in Händen, unterschreibt Briefe mit Madame Bovary - und ist im Nu wieder zurück, sitzt zu Hause am Tisch. Verblüfft schaut man von den letzten Seiten hoch und man weiß wieder, warum die Chinesen sagen, ein Buch sei ein Garten für die Tasche.

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    Mein erstes Buch
    rumble-bee

    rumble-bee

    16. September 2011 um 09:40

    Obwohl ich dieses Büchlein gerne gelesen habe, muss ich zugeben, dass ich auch ein wenig enttäuscht bin. Denn es hält nicht so ganz, was es verspricht. Oder anders gesagt - Titel und Klappentext erwecken einen leicht falschen Eindruck. Meine Erwartung war, dass hier zahlreiche bekannte Autoren zu ihren ersten Lese-Erfahrungen befragt würden. Doch das ist bei Weitem nicht der Fall. Nur ein Teil, etwa ein Drittel der Texte, sind tatsächlich Interviews - wobei unklar blieb, wer die eigentlich geführt hat. Außerdem sind sie gekürzt. Wiederum ein Drittel sind einfach Auszüge aus bereits veröffentlichten Büchern der genannten Autoren, in denen es - auch - um das Lesen und die Bücher geht. Ansatzweise auch um die eigene Biographie. Und der letzte Teil der hier veröffentlichten Texte hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit der Thematik des Buchtitels zu tun. Das sind einfach Auszüge aus literarischen Essays. Man sollte als Leser einfach wissen, womit man es bei diesem Buch zu tun hat. Es erschien als Sammelband zum Geburtstag des Fischer-Verlages. Und so hat man scheinbar den Herausgeber damit beauftragt, in Archiven zu wühlen und Texte von Autoren zusammenzustellen, die eben im Fischer-Verlag (!) verlegt werden. Und ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich von einem guten Teil der hier Genannten noch nie in meinem Leben gehört habe! Insofern ist das Ganze wohl auch als Eigenwerbung des Verlages gedacht. Die Texte an sich sind zumeist recht interessant zu lesen. Nie länger als sechs Seiten, oft voller Anekdoten, oft unterhaltsam, oft lehrreich. Zwar manchmal eben, wie oben geschildert, auch oft am Thema vorbei. Aber wer sich für die Mentalität von Autoren interessiert, der kommt hier allemal auf seine Kosten.

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