Mistress by Patterson, James (2014) Paperback

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Inhaltsangabe zu „Mistress by Patterson, James (2014) Paperback“ von

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A quirky character with a terrible past, an exiting riddle that involves the POTUS, the Russians and the Chinese and a darn good read!

— ichundelaine
ichundelaine
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    Mistress by Patterson, James (2014) Paperback
    ichundelaine

    ichundelaine

    29. April 2017 um 22:49

    Mein erstes Buch von Patterson und garantiert nicht mein letztes! Der Reporter Ben sieht zu, wie seine Freundin Diana vom Balkon fällt, kurz nachdem er ihre Wohnung verlassen hat. Schnell ist ihm klar, dass sie nicht freiwillig gesprungen, sondern gestoßen wurde und beginnt auf eigne Faust mit den Ermittlungen. Außer ihm glaubt nämlich niemand, dass der Suizid keiner war. Ben war sofort mein Lieblingscharakter, nicht nur, weil die Geschichte von seinem Punkt aus erzählt wird, sondern weil der Leser auch einen direkten Einblick in den Geist eines Mannes hat, dessen Gedanken sich ständig um Trivia von allen amerikanischen Präsidenten sowie Filmanalysen drehen, während er durch einen absoluten Albtraum taumelt, der nicht nur ihn, sondern auch die um ihn herum in Lebensgefahr bringt. Jemand will nämlich nicht, dass er Fragen stellt und dieser Jemand ist sehr mächtig. So mächtig, dass Ben bald selber im Kreuzfeuer der Ermittlungen steht und ihn seine eigene Vergangenheit einholt.Das Ganze ist so gekonnt geschrieben, das einem die Seiten nur so um die Ohren fliegen. Es gibt keine Längen und durch Bens gedankliche Abschweifungen bleibt es die ganze Zeit temporeich und interessant.Das Buch bekommt von mir allerdings nur vier Sterne, da es dann doch zwei Sachen gab, die mich gestört haben: zu Beginn wühlt Ben in Dianas Appartment rum und findet im Medizinschrank ihre Antibabypille, woraus er schließt, dass sie Sex haben muss. HALLO??? Was ist das denn für eine steinzeitliche Denke??? Den zweiten Minuspunkt erhält die Story dafür, dass sie besonders zum Schluss hin furchtbar amerikanisch patriotisch wird und die Bösen mal wieder die üblichen Verdächtigen sind, fast habe ich noch auf das Auftauchen eines deutschen Bösewichts gewartet, dann wäre das standard Schurkentriumvirat vollständig gewesen.Ansonsten ist "Mistress" ein wirklich lohnenswerter Thriller, bei dem man so einiges dazulernt und der einen teilweise schmunzeln lässt, da Ben, egal wie tief er im Dreck steckt, das Ganze immer noch mit Galgenhumor sehen kann. Da verzeiht man ihm auch den schier unerschöpflichen Trust-Fund und den Umstand, dass er nicht arbeiten muss. 

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