Mord im Dirnenhaus

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Inhaltsangabe zu „Mord im Dirnenhaus“ von

1396: Köln steht Kopf - ein ehrenwerter Kölner Bürger nach dem anderen wird tot im Dirnenhaus aufgefunden. Der mit dem Fall betraute Ratsherr erinnert sich daran, dass Adelina schon einmal einen Mordfall aufgeklärt hat und bittet sie um Hilfe. Die junge Frau hat gerade die Apotheke ihres Vaters übernommen und eigentlich anderes zu tun, als auf Mörderjagd zu gehen. Sie lässt sich jedoch erweichen - und wird plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen.

Eine spannende Fortsetzung. Teil 2

— pallas
pallas

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  • Rezension zu "Mord im Dirnenhaus"

    Mord im Dirnenhaus
    HelgaR

    HelgaR

    06. April 2011 um 21:31

    2.Fall Adelina. Ungekürzte Audible-Version, 09 Std. 09 Min. Dieser zweite Fall beginnt schon spannend mit dem Prolog, in dem man erfährt, dass der Goldschmied und Ratsherr Thönnes van Kneyart das Dirnenhaus „Zur schönen Frau“ besucht, und gleichzeitig ein Dominikanermönch daran vorbeigeht, dem der Sündenpfuhl verhasst ist. Er will die Dirnenhäuser ausräuchern und die Bewohner wieder der Kirche zuführen. Kurz darauf erklingt großes Geschrei und es wird nach einem Büttel verlangt. Zwei Tage später taucht Ratsherr Reese bei Adelina auf und bittet sie um Hilfe, da Thönnes von Kneyart im Dirnenhaus vergiftet wurde, und zwar mit Eisenhut und sie vielleicht herausfinden kann, wo er herkommt, da er sehr selten zu finden ist. Und dann gibt es plötzlich zwei weitere Tote im Dirnenhaus, die vergiftet wurden. Nun werden alle möglichen Personen verdächtigt, sogar Adelina gehört dazu und einige werden sogar festgenommen, unter anderem auch Ludmilla, mit der niemand etwas zu tun haben will und die alleine im Wald lebt und auch Kräuter sammelt. Ich war sofort wieder mit den Personen vertraut und auch die Geschichte gefällt mir wieder sehr gut. Obwohl alles unblutig vonstattengeht, ist doch eine Spannung vorhanden und man stellt Vermutungen über den Mörder an, wer könnte es sein und vor allem warum. Außerdem hält die Geschichte auch einige Überraschungen bereit. Auch das Familiäre kommt nicht zu kurz, Adelina, inzwischen verheiratet, hat den Meister gemacht und danach die Apotheke übernommen, da die Demenz ihres Vaters sich laufend verschlechtert. Auch Mag. Burka muss ein Problem mit seiner italienischen Familie lösen. Köln im 14. Jahrhundert ist nach wie vor interessant, auch wenn darüber nicht so detailliert erzählt wird, dafür werden die Personen von der Autorin nach wie vor sehr liebevoll und ausführlich dargestellt. Mit Sabine Swoboda als Sprecherin bin ich nach wie vor zufrieden und komme sehr gut mit ihrer Stimme zurecht. Nachdem ich mich beim ersten Fall gut eingehört habe, war ich hier sofort wieder mitten im Geschehen und konnte mich ganz der Geschichte hingeben. Die Serie ist mir richtig ans Herz gewachsen und ich freue mich schon sehr auf den dritten Fall.

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  • Rezension zu "Mord im Dirnenhaus"

    Mord im Dirnenhaus
    Natasha

    Natasha

    10. September 2009 um 17:21

    Ein spannender historischer Krimi mit einer abwechslungsreichen Geschichte, einer sympathischen Hauptdarstellerin und einer super Vorlesestimme!