Nuna Nocturna: Die kleine Gralshüterin

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Nuna Nocturna: Die kleine Gralshüterin
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Dieses jugendliche Urban-Fantasy-Abneteuer macht Spaß, leidet jedoch leider unter ein paar Logikproblemen.

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Inhaltsangabe zu "Nuna Nocturna: Die kleine Gralshüterin"

Teil 1: Nuna ist eine 12-jährige, geflügelte Nocturna. Sie genießt das erste Schuljahr in der Mitternachtsschule im Luftschloss Nypmphensee mit ihren neuen Freunden. Während der Vorbereitungen zum Mittsommernachtsfest werden ihre Eltern von gräßlichen Geysiten nach Infernum entführt und in brennende, diabolische Käfige gesteckt. Für Nuna beginnt damit eine Odyssee durch die Welt der dunklen magischen Mächte: Sie landet in einem menschlichen Kinderheim und wird dort von einer Hexe der schwarzen Magie in Pflege genommen. Zum Glück gelingt ihr die Flucht. Sie reist zum Eispalast des Königs Regnatrax, um sich einen Zauberstab zu beschaffen, der stark genug ist, um ihre Eltern aus Infernum zu befreien. Gute Freunde, Mut und viel Glück bringen sie schließlich nach Infernum...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01KAB8T3S
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:196 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:11.08.2016

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    Frank1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieses jugendliche Urban-Fantasy-Abneteuer macht Spaß, leidet jedoch leider unter ein paar Logikproblemen.
    Das Portal zur Unterwelt

    Klappentext:

    Nuna ist eine 12-jährige, geflügelte Nocturna. Sie genießt das erste Schuljahr in der Mitternachtsschule im Luftschloss Nypmphensee mit ihren neuen Freunden. Während der Vorbereitungen zum Mittsommernachtsfest werden ihre Eltern von gräßlichen Geysiten nach Infernum entführt und in brennende, diabolische Käfige gesteckt.

    Für Nuna beginnt damit eine Odyssee durch die Welt der dunklen magischen Mächte: Sie landet in einem menschlichen Kinderheim und wird dort von einer Hexe der schwarzen Magie in Pflege genommen. Zum Glück gelingt ihr die Flucht. Sie reist zum Eispalast des Königs Regnatrax, um sich einen Zauberstab zu beschaffen, der stark genug ist, um ihre Eltern aus Infernum zu befreien. Gute Freunde, Mut und viel Glück bringen sie schließlich nach Infernum...


    Rezension:

    Nunas 1. Jahr auf der magischen Schule geht zu Ende. Doch kaum zuhause angekommen, erfährt sie, dass die Sicherheit der Welt in Gefahr ist. Anscheinend gelingt es den Bewohnern der Unterwelt zunehmend, das Portal zwischen beiden Welten, das nach einem großen Krieg vor beinahe 500 Jahren von ihren eigenen Eltern, die seitdem die Gralshüter sind, versiegelt wurde, zu unterwandern. Und es kommt noch schlimmer: Den Mächten des Bösen gelingt es, Nunas Eltern gefangen zu nehmen und zu verschleppen. Nuna ist entschlossen, diese zu befreien - und zwar persönlich. Doch nimmt sie sich da nicht etwas zu viel vor?

    Zu Beginn erinnert dieses Buch an diverse andere, die an magischen Schulen handeln, wie sie seit Harry Potter in größerer Zahl erschienen sind. Der größte Unterschied scheint darin zu liegen, dass Nuna und ihrer Mitschüler keine Menschen sondern Nocturna sind, Wesen, die Menschen zwar weitgehend gleichen, jedoch Flügel besitzen. Allerdings erlebt der Leser hier nur die letzten Schultage vor den Sommerferien, in denen die eigentliche Handlung erst beginnt. Als Gralshüter und Mitglieder des Großen Rats sind Nurnas Eltern in ihrer Welt Berühmtheiten. Als sie von aus dem Infernum entkommenen Geysiten angegriffen und entführt werden, nutzt ihnen das jedoch wenig. Die Haupthandlung konzentriert sich auf die folgende Flucht Nunas, auf der sie in die Menschenwelt gerät, wo sie zunächst in einem Kinderheim landet, und ihre folgende Rettungsaktion. Zu ihrem Glück hält man ihre Flügel für ein Karnevalskostüm, das sie sich wegen einer vermuteten seelischen Störung weigert abzunehmen.

    Das Ungewöhnliche an dieser Urban Fantasy liegt sicher darin, dass der Protagonist im Gegensatz zu fast allen anderen Werken dieses Genres kein Mensch ist, der die Grenze zu einer magischen Welt überschreitet, sondern ein Wesen dieser Welt, das unsere besucht.

    Die Handlung dieses Fantasy-Abenteuers ist durchaus spannend und unterhaltsam, auch der Schreibstil der Autorin kann punkten. Zumindest am Anfang muss sich der Leser jedoch über zahlreiche anscheinende Logikfehler wundern – die sich dann allerdings im weiteren Verlauf der Handlung doch größtenteils aufklären. Leider jedoch nicht alle. Nach der anfänglichen Vermutung, die Versiegelung des Portals könnte bereits gebrochen sein, stellt sich beispielsweise heraus, dass dem nicht so ist und nur für Geysiten ein Schlupfloch besteht. Komischerweise können die Geysiten Nunas Eltern trotzdem in die Unterwelt entführen, und auch das Rettungskommando hat keine größeren Schwierigkeiten, dorthin zu gelangen. Das trübt den Gesamteindruck natürlich etwas.

    „Die kleine Gralshüterin“ ist der Auftakt einer Trilogie, deren 2. Band im April 2017 erscheinen soll.


    Fazit:

    Dieses jugendliche Urban-Fantasy-Abneteuer macht Spaß, leidet jedoch leider unter ein paar Logikproblemen.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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